Finanzbeamter Macht Fehler

Ihre Steuererklärung für 2019 und frühere Jahre

Clever Steuern sparen mit legalen Steuertricks. Schieben Sie Ihre Steuererklärung 2019 nicht vor sich her. Handeln Sie jetzt!

Machen Sie es sich leicht und füllen Sie Ihre Steuererklärung 2019 online mit Lohnsteuer-kompakt aus. Bequem und schnell! Selbstverständlich sind Ihre Daten dank moderner EV-SSL-Verschlüsselung sicher.

Probieren Sie Lohnsteuer kompakt unverbindlich aus!

Finanzbeamter Macht Fehler

Finanzbeamter Macht Fehler

Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Den richtigen Bauspartarif finden(2004-11-11 12:00:00)

bausparen_3.jpgEin Bausparvertrag ist eine gute Sache, wenn man den individuell geeigneten Tarif wählt. Informieren Sie sich, wie Sie die zehn häufigsten Fehler beim Abschluss eines Bauspar-Vertrages vermeiden.

Tarif  und Bausparsumme


Fehler 1: Falscher Tarif Ein guter Bausparberater fragt, wann und wozu seine Kunden das Geld von der Bausparkasse benötigen. Wer mit dem Geld später einmal bauen will, kann mit der Wahl des Tarifs den Zeitpunkt beeinflussen. Die meisten Bausparkassen bieten Schnell-, Standard- und Langzeittarife. Entsprechend unterschiedlich sind Sparzeiten und Raten. Wer sich noch nicht entscheiden kann, wählt Optionstarife. Dabei können Spar- und Tilgungszeiten sowie Zinsen nachträglich noch geändert werden. Bausparverträge eignen sich keineswegs nur zum Bauen, sondern auch zum Sparen. Bis zu 6 % Rendite sind bei manchen Tarifen möglich, wenn die Sparer von vornherein auf das Darlehen verzichten und statt dessen den profitablen Renditetarif wählen. Fehler 2: Bausparsumme wird zu hoch gewählt Wenn der Bausparberater zu hohen Bausparsummen von 50.000 Euro oder mehr rät, sollten bei den Kunden alle Alarmglocken klingeln. Die Goldene Regel jeder Baufinanzierung lautet: mindestens 20 Prozent Eigenkapital, höchstens 20 - 30 Prozent Bausparvertrag, den Rest als Bankdarlehen. Für eine sinnvolle Finanzierung eines 150.000-Euro-Hauses ist ein Bausparvertrag über 30.000-40.000 Euro also völlig ausreichend. Höhere Summen kosten Ansparzeit und unnötige Gebühren.


Abschlussgebühren und Zuteilungsprognose


Fehler 3: Abschlussgebühr Es soll vorkommen, dass Bausparvertreter "vergessen", ihre Kunden auf die Abschlußgebühr aufmerksam zu machen. Je nach Bausparkasse und Tarif kann sie 1,0 bis 1,6 % der Bausparsumme betragen. Wer sich nicht sicher ist, ob er später einmal das Darlehen in Anspruch nehmen will, sollte fragen, ob bei Darlehensverzicht die Abschlußgebühr zurückgezahlt wird. Bei einer Bausparsumme von 30.000 Euro und 1,6 % Abschlussgebühren sind das 480 Euro! Tipp: Bei Falschberatung durch den Mitarbeiter können Sie gegenüber der Bausparkasse Regressansprüche geltend machen. Die erstrecken sich auch auf die Abschlussgebühren des zu hoch abgeschlossenen Vertragsbestandteils. Fehler 4: Zuteilungsprognose wird falsch ausgelegt Die laut Gesetz "unverbindlichen" Zuteilungstermine werden von den Bausparkassen in der Regel eingehalten. Sicherheit gibt es jedoch nur, wenn der Zeitpunkt unter Berücksichtigung der Einzahlungen, Zinsen und Prämien errechnet wird - und der Sparer einen Computerausdruck erhält. Verlassen Sie sich allerdings auf keinen Fall auf mündliche Versprechungen von Beratern.


Monatsrate und staatliche Prämien


Fehler 5: Falsche RatenhöheAbschlussgebühr Hohe Bausparsummen und niedrige Monatsraten führen nicht zum Bausparziel. Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt bauen will, sollte sich genau vorrechnen lassen, wie hoch die Monatsraten sein müssen, damit das Sparkonto zum gewünschten Zeitpunkt mit dem Mindestsparguthaben gefüllt ist. Erst dann sind nämlich die Voraussetzungen für die Zuteilung erfüllt. Fehler 6: staatliche Prämien verführen zu hohen Bausparsummen Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage sind gute Gründe fürs Bausparen. Wer nur die Prämiengeschenke vom Staat einsammeln, aber nicht bauen will, sollte die optimale Bausparsumme wählen. Die volle Wohnungsbauprämie für 2004 erhalten Sie, wenn Sie noch in diesem Jahr als Alleinstehender 512 Euro, oder als Ehepaar 1.024 Euro einzahlen. Zahlt Ihr Arbeitgeber zusätzlich die vollen 39,17 Euro Vermögenswirksame Leistungen, ergibt sich daraus eine ideale Bausparsumme von maximal rund 15.000 Euro für Alleinstehende und ca. 30.000 Euro für Ehepaare. Mehr muss auf keinen Fall nicht sein.


Darlehenskosten und -auszahlung


Fehler 8: Darlehenskosten Auch wenn Bauspardarlehen gut und günstig sind, kosten sie Geld. Bei den meisten Bausparkassen beträgt die Gebühr für die Bereitstellung des Darlehens 2 oder 3 Prozent. Hinzu kommen Darlehenzinsen, je nach Tarif zwischen 3 und 5 Prozent. Weil Bauspardarlehen schneller getilgt werden als Bankdarlehen, sind die monatlichen Raten hoch. Lassen Sie sich vom Bausparberater vorrechnen, wie hoch Ihre monatliche Belastung bei Rückzahlung des Darlehens ist. Dann können Sie beurteilen, ob Sie sich den Bausparvertrag überhaupt leisten können. Wichtig zu wissen: Bauspartarife ohne Darlehensgebühren scheinen lukrativ. Der Haken: Fürs Guthaben gibt es weniger Zinsen. Fehler 9: Zuteilung ist nicht gleich Auszahlung? Zuteilung heißt nicht Auszahlung. Wer das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt muss wissen, dass zwischen Erreichen der Zuteilungsvoraussetzungen und Auszahlung bei manchen Bausparkassen bis zu 9 Monate vergehen können. Wichtig ist, wann die Bausparkasse die Zinsen gutschreibt und wann Bewertungsstichtag ist. Am schnellsten geht es bei Tarifen, bei denen das Guthaben taggenau verzinst und der Bausparvertrag jeden Monat neu bewertet wird. Im günstigsten Fall wird das Baugeld schon 3 Monate nach Erreichen des Sparziels ausgezahlt.


Vergessene Kosten


Fehler 9: Vergessene Kosten der Finanzierung Neben Abschlussgebühren können noch weitere Kostenfaktoren zu Buche schlagen: Gebühren für Kontoführung, die Berechnung der Wohnungsbauprämie sowie die Abonnement-Kosten für die Mitgliederzeitschrift. Fragen Sie vor dem Abschluss eines Bausparvertrages nach, welche Kosten noch auf Sie zukommen. Oder Informieren Sie sich zu den einzelnen Tarifen mit unserem Bausparvergleich. Fehler 10: Beratung im Finanzierungsfall Wer den Bausparvertrag irgendwann für eine Baufinanzierung nutzen will, sollte sich überlegen, ob er eventuell einen kompetenten Berater vor Ort benötigt. Ihr Berater sollte nicht nur seine Tarife kennen, sondern auch die komplette Baufinanzierung mit Hypothekendarlehen, Zwischenfinanzierung und Versicherung berechnen.