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Ihre Steuererklärung für 2019 und frühere Jahre

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten-Anzeige- Die Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Kinder, die viel fernsehen, eher übergewichtig(2010-12-21 09:45:29)

Als Weihnachtsgeschenke bei Kindern besonders beliebt: Spielkonsolen, PC-Spiele oder der eigene Fernseher. Problematisch kann es werden, wenn Kinder zu viel Zeit vor PC und TV verbringen und kein ausgewogener Freizeitmix besteht. Doch nur 57 Prozent der 11 bis 14-jährigen müssen sich beim Fernsehen und der PC-Nutzung an feste zeitliche Vorgaben halten. 14 Prozent der Kinder dieser Altersgruppe dürfen so lange vor TV oder PC sitzen, wie sie wollen. So lautet ein Ergebnis der AOK-Familienstudie 2010. Wird die Fernsehzeit nie oder nur manchmal begrenzt, dann, so zeigt die Studie, sind mehr als 30 Prozent der Kinder übergewichtig. Das sind 8 Prozent mehr als bei Kindern, die nicht ständig fernsehen dürfen. Spielkonsolen und Computerspiele stehen schon bei Grundschulkindern ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Damit es gar nicht erst zu Streitereien und Endlosdiskussionen bezüglich der Nutzung kommt, empfiehlt PD Dr. Sabine Knapstein, Psychotherapeutin bei der AOK Baden-Württemberg, quasi schon unterm Weihnachtsbaum eine Zeitbegrenzung für das neue Geschenk zu vereinbaren. Dies erleichtere den späteren Umgang im Alltag. Beim Videospielen ohne zeitliches Limit bestehe vor allem bei Jungen laut der Psychotherapeutin die Gefahr, sich in der virtuellen Welt zu verlieren und sich zu isolieren. Länger als höchstens eine Stunde vor dem PC sei für jüngere Kinder nicht empfehlenswert. Doch nicht alleine die Zeit sei ein Thema, sondern auch die Inhalte, die die Eltern im Groben kennen sollten: "Wichtig ist zu wissen, was die Kinder bewegt - daher rate ich dazu, den Kindern interessiert über die Schulter zu schauen, damit man weiß, welche Spiele sie spielen, in welchen sozialen Netzwerken und Foren sie sich bewegen und was sie von sich preisgeben, denn dort ist Sicherheit oberstes Gebot", so Knapstein. Wer wisse, was die Kinder im Internet treiben, könne differenzieren und auch mal ein Auge zudrücken: "Wenn Teenies über soziale Netzwerke im Internet mit ihren Freunden kommunizieren und es mal länger dauert wenn sie z.B. Liebeskummer haben und länger chatten oder online Musik hören, ist das ja völlig in Ordnung. Als Eltern sollten wir aber ein Auge dafür haben, dass ein ausgewogener Freizeitmix besteht, mit ausreichend Sport und Bewegung und Zeit für Gespräche in der Familie," erklärt die Ärztin und Psychotherapeutin. Bei Kindern bis 6 Jahren gaben 80 Prozent der befragten Eltern an, die Computer- und Fernsehzeit für ihre Kinder immer zu begrenzen, 15 Prozent begrenzen die Zeit demnach häufig und rund 5 Prozent nie oder manchmal. Die AOK Baden-Württemberg versichert über 3,7 Millionen Menschen im Land und zahlt rund 11 Milliarden Euro pro Jahr an Leistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung. Pressemitteillung der AOK Baden-Württemberg