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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

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20 Steuertipps zum Steuern sparen(2013-03-11 11:07:39)

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen.

Fahrt-, Scheidungs- und Werbungskosten


Tipp 1 - Haushaltsnahe Dienstleistung: Privater Umzug Seit 2006 kann man einen Teil der Ausgaben für einen Privatumzug als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich absetzen. Dies gilt jedoch nur für Umzüge mit einer Spedition. Das Finanzamt zieht 20 Prozent der Rechnungssumme direkt von der Steuerschuld ab, maximal können Ausgaben bis 6.000 Euro steuerlich gefördert werden. Das ergibt einen maximalen steuerlichen Abzug für haushaltsnahe Dienstleistungen von 1.200 Euro. Als Beleg braucht man die Rechnung des Umzugsunternehmens und den Kontoauszug mit der entsprechenden Überweisung. Tipp 2 - Scheidungskosten Ausgaben, die Sie im Zusammenhang mit Ihrer Scheidung haben, können Sie als außergewöhnliche Belastungen in Ihrer Steuererklärung angeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie selbst die Scheidung eingereicht haben oder wen das Verschulden an der zerrütteten Beziehung trifft. Jedoch müssen diese Ausgaben zwangsläufig anfallen. Dies betrifft besonders die Anwalts- und Gerichtskosten, da eine Gerichtsverhandlung bei jeder Scheidung erforderlich ist. Tipp 3 - Fahrtkosten und doppelte Haushaltsführung Wenn sich Ihr Arbeitsort weit entfernt von Ihrem Wohnort befindet und Sie aus diesem Grund eine Zweitwohnung beziehen müssen, liegt eine doppelte Haushaltsführung vor. Wenn Sie mehrmals in der Woche nach Hause fahren, können Sie wählen, ob Sie die Kosten der doppelten Haushaltsführung oder die Fahrtkosten für sämtliche Heimfahrten absetzen wollen. Im zweiten Fall sind die Fahrtkosten mit der Entfernungspauschale absetzbar. Dann können Sie die Übernachtungskosten und die Verpflegungspauschbeträge in den ersten drei Monaten aber nicht mehr von der Steuer absetzen. Die zweite Variante bietet sich an, wenn Sie häufig nach Hause fahren und niedrige Übernachtungskosten an Ihrem Zweitwohnsitz haben. Tipp 4 - Werbungskosten: Berufshaftpflichtversicherung Beiträge zu einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer Dienst-Haftpflichtversicherung sollten Sie nicht bei den Sonderausgaben angeben. Diese sollten Sie als Werbungskosten geltend machen. Der Vorteil ist, dass es bei den Werbungskosten keine Obergrenze der absetzbaren Beiträge wie bei den Vorsorgeaufwendungen gibt. So können Sie höhere Beiträge absetzen für die Versicherungen, die Sie aus beruflichen Gründen abgeschlossen haben. Tipp 5 - Lohnersatzleistung Wenn Sie nachträglich eine Lohnersatzleistung zurückzahlen müssen, etwa weil Sie vorher zu viel Arbeitslosengeld erhalten haben, sollten Sie eine Steuererklärung abgeben. Denn hier entsteht eine negative Progression, weil die zurückgezahlte Lohnersatzleistung Ihren Steuersatz reduzieren kann. Das wirkt sich auf Ihre Steuerlast aus. Haben Sie jedoch im betreffenden Jahr kein zu versteuerndes Einkommen, lohnt es sich nicht, die zurückgezahlte Lohnersatzleistung nachzureichen, weil dies steuerlich keine Auswirkungen für Sie hat. Bild: Steffi Pelz / pixelio.de


Spenden, Dienstreisen, Nebenjob und Telefonkosten


Tipp 6 - Spenden Neben Geldspenden können Sie auch Sachspenden steuerlich geltend machen. Wenn Sie Ihre alten Kleider einer gemeinnützigen Organisation spenden möchten, benötigen Sie von dieser eine Spendenbescheinigung, die den Marktwert und den Zustand der Kleidungsstücke auflistet. Spender können bis zu 20 Prozent vom Gesamtbetrag ihrer Einkünfte als Sonderausgaben geltend machen. Tipp 7 - Kommunikationskosten Sie können Ihre Telefon- und Internetkosten von der Steuer absetzen, wenn diese beruflich bedingt waren. Können Sie Ihre beruflichen Kosten nicht pauschal abrechnen, ist auch ein Einzelnachweis von Telefonaten, Faxen und Internetnutzung möglich. Haben Sie an drei aufeinander folgenden Monaten höhere Rechnungsbeträge als in den anderen Monaten, können Sie auch in den restlichen Monaten davon profitieren. Denn Sie haben die Möglichkeit aus den Telefonrechnungsbeträgen dreier zusammenhängender Monate einen Durchschnittsbetrag zu errechnen. Dieser Wert gilt dann für jeden Monat des Jahres. Tipp 8 - Unfallkosten Nicht relevant bei der Absetzbarkeit von Unfallschäden ist die Schuldfrage. Das gilt auch, wenn Sie infolge des Unfalls eine Geldbuße oder Geldstrafe zahlen müssen. Jedoch muss das Fehlverhalten im Rahmen der beruflichen Zielvorstellung liegen und bei dem Unfall darf kein Alkohol im Spiel gewesen sein. Tipp 9 - Außergewöhnliche Belastungen Allgemeine außergewöhnliche Belastungen, zu denen beispielsweise die Krankheitskosten, Scheidungskosten und die Bestattungskosten gehören, werden erst ab der zumutbaren Eigenbelastung anerkannt. Für das Finanzamt zählt nicht, wann die Kosten angefallen sind, sondern wann Sie sie gezahlt haben. So sollten Sie versuchen, mehrere Ausgabe-Positionen in ein Jahr zu legen, um die Summe der Ausgaben zu erhöhen und so über das Limit Ihrer zumutbaren Eigenbelastung zu kommen. Tipp 10 - Begleitung auf Dienstreisen Bei einer Auswärtstätigkeit können Sie für die Fahrtkosten immer die tatsächlichen Kosten angeben. Wenn Sie dabei mit Ihrem eigenen Fahrzeug unterwegs sind, können Sie Ihre Fahrtkosten entweder mit dem tatsächlichen Kilometer-Kostensatz oder mit der Dienstreisepauschale geltend machen. Dabei wird bei der Dienstreisepauschale nach genutztem Fahrzeug unterschieden: Je gefahrenem Kilometer mit einem PKW können Sie dabei 30 Cent ansetzen und bei Fahrten mit dem Motorrad 13 Cent. Wenn Sie aus beruflichen Gründen ein Arbeitskollege im PKW begleitet, erhöht sich der Betrag um weitere zwei Cent pro Kilometer. Die Hälfte gibt es bei Begleitung auf dem Sozius eines Motorrades. Tipp 11 - Nebenjob Haben Sie einen Nebenjob auf geringfügiger Basis? Wenn der Arbeitgeber den Minijob pauschal besteuert, muss man die Einnahmen nicht in die Steuererklärung eintragen. In diesem Fall können Sie für Ihren Nebenjob jedoch auch keine Werbungskosten oder den Arbeitnehmer-Pauschbetrag geltend machen. Sollte es sich um einen Minijob handeln, der über die Lohnsteuerkarte läuft, müssen Sie die Daten dementsprechend auch in die Einkommensteuererklärung eintragen.


Kindergeld, Eigenbeleg, Entfernungspauschale und Nichtbeanstandungsgrenze


Tipp 12 - Belege sammeln Sind Ihnen im Zusammenhang mit Ihrem Arbeitsverhältnis Ausgaben entstanden, können Sie diese von der Steuer absetzen. Dafür kommen z.B. Fahrtkosten zur Arbeitsstätte, Arbeitsmittel oder Arbeitskleidung in Frage. Bei Arbeitnehmern wird für diese Werbungskosten ein Pauschbetrag von 1.000 Euro berücksichtigt. Wer höhere Aufwendungen hatte, sollte detaillierte Angaben zu seinen Ausgaben machen können. Sammeln Sie also schon im Laufe des Jahres Belege, auch wenn Sie nicht wissen, ob Sie über den Werbungskostenpauschbetrag von 1.000 Euro kommen. Tipp 13 - Eigenbeleg bei Reisekosten Für viele Reisekosten gibt es keine Belege. Sie können diese trotzdem in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Fertigen Sie dafür einen Eigenbeleg mit Ort, Tag, Art und Betrag der Aufwendung an und reichen diesen ein. Sollten Sie den genauen Betrag eines Postens nicht kennen, schätzen Sie diesen. Viele Finanzämter erkennen einen geschätzten Betrag in plausibler Höhe an. Einen Musterbeleg finden Sie in der Steuererklärung Lohnsteuer-kompakt.de Tipp 14 - Kindergeld erhöhen Ein Kind, für das zwar kein Kindergeld bezogen wird, kann jedoch als so genanntes Zählkind den Kindergeldanspruch für weitere Kinder erhöhen. Ein Beispiel: Ein Ehepaar hat drei gemeinsame Kinder, der Mann hat ein Kind aus einer vorhergehenden Beziehung, das bei der Mutter lebt. Die leibliche Mutter erhält auch das Kindergeld für dieses Kind. Wenn nun die zweite Frau ihren Gatten als Berechtigten angibt, kann dessen erstes Kind als Zählkind mitgerechnet werden. Die Eheleute erhalten nun zwar kein Kindergeld für dieses Kind, jedoch werden die weiteren Kinder als zweites, drittes und viertes Kind angerechnet. Das Kind, das bei der Ex-Frau lebt, zählt als erstes Kind. So kann die Familie insgesamt mehr Kindergeld erhalten, weil das Kindergeld nach der Anzahl der Kinder gestaffelt ist. Ab dem vierten Kind gibt es den höchsten Betrag. Tipp 15 - Entfernungspauschale Bei der Berechnung der Entfernungspauschale können Sie unter Umständen auch eine längere Fahrstrecke zugrunde legen, auch wenn das Finanzamt im Normalfall die kürzeste Strecke zur Berechnung heranzieht. Sie müssen jedoch belegen, dass die längere Strecke verkehrsgünstiger ist und Sie diese regelmäßig nutzen. Tipp 16 - Nichtbeanstandungsgrenze bei Arbeitsmitteln Können Sie für den Kauf bestimmter Arbeitsmittel keinen Nachweis erbringen, können Sie auf die Nichtbeanstandungsgrenze in Höhe von 110 Euro hoffen. Bis zu diesem Betrag verzichtet das Finanzamt im Allgemeinen auf die Vorlage von Belegen. Sie sollten in diesem Fall aber die Arbeitsmittel trotzdem konkret mit den Anschaffungspreisen benennen. Auf die Regelung haben Sie jedoch keinen Rechtsanspruch.


Geschenke, Krankheitskosten Lohnsteuer kompakt


Tipp 17 - Geschenke für berufliche Zwecke Auch Gegenstände, die man Ihnen schenkt oder die Sie geerbt haben, können Sie absetzen, wenn Sie diese für berufliche Zwecke nutzen. Sie können ab diesem Zeitpunkt den Betrag absetzen, den der Schenker bzw. Erblasser hätte absetzen können, wenn er den Gegenstand beruflich genutzt hätte. Ausschlaggebend ist der Restwert des Gegenstandes zum Zeitpunkt der beruflichen Nutzung. Tipp 18 - Bestattungskosten Ausgaben, die direkt mit der Bestattung eines Angehörigen in Zusammenhang stehen, können Sie in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Auch wenn Sie als Erbe letzte Rechnungen des Verstorbenen begleichen oder seinen Hausstand auflösen müssen, können Sie diese Kosten in Ihrer Steuererklärung angeben. Tipp 19 - Krankheitskosten Sobald Sie ein Attest von Ihrem Arzt haben, das eine bestimmte Maßnahme oder ein Medikament empfiehlt, sammeln Sie die Quittungen. Erst am Jahresende ist wirklich klar, wie hoch Ihre Ausgaben für Heilmittel und Behandlungen tatsächlich sind. Die Krankheitskosten bilden zusammen mit den Ausgaben für weitere allgemeine außergewöhnliche Belastungen eine Summe. Von Ihren tatsächlichen Ausgaben zieht das Finanzamt Ihre zumutbare Eigenbelastung ab. Erst den Betrag, der über dieser zumutbaren Eigenbelastung liegt, können Sie steuermindernd geltend machen. Tipp 20 -Erledigen Sie Ihre Steuererklärung mit Lohnsteuer kompakt Damit die Steuerrückzahlung nicht zu dürftig ausfällt, kommen Sie um eine Software für die Erstellung Ihrer Steuererklärung nicht herum. Bei Lohnsteuer kompakt werden Sie in einem übersichtlichen Dialog durch den gesamten Prozess der Steuererklärung geleitet. Dabei haben Sie zu jeder Zeit den aktuellen Stand der möglichen Rückerstattung im Blick. Und wissen Sie einmal nicht weiter, versorgen Sie verständliche Hilfetexte mit den nötigen Informationen, um Ihre Steuererstattung zu optimieren. Das bietet Lohnsteuer kompakt:
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