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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Verschärfte Regelung für Fahrtenbuch-Prüfung(2007-01-08 12:00:00)

Autofahrer, die ein Fahrtenbuch führen, müssen aufpassen: Fahrtenbücher bei beruflich genutzten Pkw werden verschärft überprüft. Wenn der Fiskus formale Fehler im Fahrtenbuch entdeckt, darf die Behörde die so genannte Ein-Prozent-Regelung anwenden - und dann sind pro Monat ein Prozent des Listenpreises des Autos zu versteuern. Das berichtet der Rudolf Haufe Verlag unter Berufung auf eine Verfügung der Oberfinanzdirektion Koblenz. Bei einem Firmenwagen, der mit Sonderausstattung 40.000 Euro kostet, würden damit 400 Euro zum Bruttoeinkommen addiert, rechnet der Verlag vor. So könnte schnell eine höhere Steuernachzahlung fällig werden.

Wie die Oberfinanzdirektion Koblenz festgelegt habe, müsse das Fahrtenbuch deshalb künftig zeitnah und lückenlos geführt werden. Die Finanzämter würden zudem Werkstattrechnungen (mit Kilometerangaben), Tankquittungen (mit Ortsangaben) und Hotelrechnungen mit den Angaben im Fahrtenbuch vergleichen.

Auch die Schätzung des Privatanteils sei unzulässig. Bei Zweifeln an den Angaben greife das Finanzamt auf die Ein-Prozent-Regel zurück. Besonders ärgerlich ist dies nach Angaben der Haufe-Experten für Fahrer eines älteren Firmenwagens. Denn: Ausschlaggebend sei der Listenneupreis, nicht der aktuelle Wert des Pkw.