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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

AOK: Chancen für Beitragssatzsenkungen zum Jahreswechsel 2004/2005 steigen(2004-08-20 13:18:44)

Pressemitteilung der AOK Die AOK-Gemeinschaft der 17 Landes-AOKs hat im ersten Halbjahr 2004 insgesamt einen Einnahmenüberschuss von 960,4 Millionen Euro erreicht. Damit steigen die Chancen für Beitragssatzsenkungen bei vielen AOKs zur Jahreswende 2004/2005. Diese positiven Effekte der Gesundheitsreform werden besonders deutlich im Vergleich mit der Entwicklung des ersten Halbjahres 2003. In diesem Zeitraum hatte die AOK noch ein Defizit von 805,6 Millionen Euro zu verzeichnen. Die Finanzergebnisse des ersten Halbjahres 2004 bestätigen die AOK in ihrem Kurs, jede solide finanzierte Möglichkeit zu Beitragssatzsenkungen und zum Abbau der teilweise noch vorhandenen Defizite zu nutzen. Wann genau nun weitere Beitragssatzsenkungen erfolgen, werden die Landes-AOKs auf der Basis ihrer regionalen Finanzsituation in den nächsten Monaten entscheiden. Zwei Landes-AOKs konnten in diesem Jahr bereits den Beitrag senken (AOK Bayern, AOK Rheinland-Pfalz). Ohne die GMG-Effekte hätten in diesem Jahr Beitragssatzsteigerungen bei einzelnen anderen AOKs nicht vermieden werden können. Mehr Einnahmen, weniger Ausgaben Der Überschuss im ersten Halbjahr 2004 kam durch die stark rückläufige Entwicklung auf der Ausgaben- und die Zuwächse auf der Einnahmenseite zu Stande: Der Rückgang der Leistungsausgaben um 4,4 Prozent je Mitglied (AOK West -4,1 Prozent; AOK Ost -5,4 Prozent) konzentrierte sich vor allem auf jene Leistungsarten, in denen neue Zuzahlungsregelungen eingeführt oder bestehende Zuzahlungen ausgeweitet worden sind. Besonders betroffen waren dabei die Leistungsarten, wie zum Beispiel Arzneimittel, bei denen Ende des letzten Jahres erhebliche Ausgabenschübe durch "Vorzieheffekte" zu verbuchen waren. Die Arzneimittelausgaben gingen gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 in den alten Bundesländern um elf Prozent zurück, in den neuen Bundesländern um 15,8 Prozent. Darüber hinaus hielt auch der bereits seit längerem zu beobachtende Trend sinkender Krankengeldausgaben an. Dem liegt ein fortgesetzt extrem niedriger Krankenstand von 3,6 Prozent bei den AOK-Mitgliedern im ersten Halbjahr 2004 zu Grunde. In der Folge sanken die Krankengeldausgaben der AOK in den alten Bundesländern um 12,6 Prozent, in den neuen Bundesländern um 7,9 Prozent. Hier für ausgewählte Leistungsausgaben die Veränderungsrate je Mitglied im Vergleich zum ersten Halbjahr 2003 (in Prozent):

  • AOK insgesamt: Ärzte: - 5,4 AOK West - 5,6 AOK Ost - 3,8
  • Zahnärzte: - 1,8 West: - 1,9 Ost: - 0,7
  • Zahnersatz: -1,8 West: - 1,5 Ost: + 6,0
  • Arzneimittel: -12,1 West: - 11,0 Ost: - 15,8
  • Heil- und Hilfsmittel: - 5,3 West: - 4,0 Ost: - 10,0
  • Krankenhaus: + 0,1 West: + 0,2 Ost: - 0,5
  • Krankengeld: - 12,2 West: - 12,6 Ost: - 7,9
  • Häusliche Krankenpflege: - 1,3 West: - 1,5 Ost: - 1,0
  • Fahrkosten: - 10,4 West: - 9,2 Ost: -14,2
  • Leistungsausgaben insgesamt: - 4,4 West: - 4,1 Ost: - 5,4
  • Nettoverwaltungskosten.: + 2,2 West: + 1,8 Ost: + 3,9
  • Beitragspflichtige Einnahmen: + 0,6 West: + 0,7 Ost: + 0,4
  • Überschuss: 960 Mio. Euro West: 585 Mio. Euro Ost: 375 Mio. Euro