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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Immobilienmarkt-Bericht Deutschland 2009(2009-09-18 08:47:22)

Nach der aktuell vorliegenden Herbststudie der DG HYP, die sich mit der Entwicklung der Immobilienmärkte in Deutschland befasst, werden die Büromieten 2009 um voraussichtlich 5 Prozent und 2010 um weitere 4 Prozent zurückgehen. Bei den Handelsimmobilien dürfte der Mietrückgang in diesem Jahr bei 2 bis 3 Prozent liegen und sich 2010 nur leicht fortsetzen. Der Wohnimmobilienmarkt zeigt sich für 2009 und 2010 indessen nahezu stabil. Büromieten bis 2010 rückläufig Im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Rezession ist die Nachfrage nach Büroflächen in Deutschland im Herbst 2008 eingebrochen. Dennoch wurde im vergangenen Jahr im Durchschnitt kein Rückgang der Mieten für Büroflächen in Top-Lagen verzeichnet. Im laufenden Jahr sinken der Studie zufolge die Mieten für Top-Lagen in den Bürohochburgen um rund 5 Prozent. Dies wäre ein ähnlich starker Rückgang wie zuletzt im Jahr 2004 verzeichnet. Überdurchschnittlich stark dürften die Mieten in diesem Jahr in Berlin, Frankfurt sowie München sinken. Besonders auf dem ohnehin preiswerten Berliner Büromarkt wandern immer mehr Mieter aus den Top-Lagen in die wesentlich günstigeren Seiten-Lagen ab. Um einen noch stärkeren Mietpreisverfall zu verhindern, werden potenziellen Mietern auf den deutschen Büromärkten zurzeit zahlreiche Incentives angeboten. Die Büromieten dürften angesichts des Beschäftigungsabbaus auch 2010 um rund 4 Prozent weiter sinken. Angebot an Handelsflächen steigt bis 2011 Durch frei werdende Kaufhausflächen und die Fertigstellung von Projekten, mit deren Bau noch in der konjunkturellen Boomphase begonnen wurde, steigt in Deutschland das Angebot an Handelsflächen bis in das Jahr 2011. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass die Flächennachfrage leicht sinken wird. Wie viele andere Wirtschaftsbereiche machen auch Handelsunternehmen eine Konsolidierungsphase durch, sodass eine hohe Bereitschaft besteht, unrentable Standorte zu schließen. Andererseits kommen aktuell internationale Filialisten auf den deutschen Markt, die hierzulande bisher noch nicht vertreten waren. Moderater Rückgang der Handelsmieten Der Rückgang der Mieten für Handelsflächen in Top-Lagen wird der Studie zufolge moderat ausfallen. In diesem Jahr wird ein Rückgang der Mieten in den großen Immobilienzentren um 2 bis 3 Prozent erwartet, der sich 2010 mit voraussichtlich Minus 1 Prozent noch leicht fortsetzt. Ein auf der Grundlage der sechs großen Immobilienmärkte berechneter Index für Handelsmieten dürfte trotz des Abwärtstrends im kommenden Jahr noch deutlich über dem Niveau von 2007 liegen. An B-Standorten wird in der Regel eine negativere Entwicklung erwartet, da sich die Kundenströme stärker auf attraktive Einkaufszentren und Innenstädte konzentrieren. Wohnimmobilienmarkt weitestgehend stabil In den großen Wirtschaftszentren wächst die Zahl der privaten Haushalte weiter überdurchschnittlich stark: 2008 lag der Anstieg zwischen 0,7 Prozent in Stuttgart und 1,9 Prozent in Frankfurt. Der Wanderungsprozess vom Land in die Stadt hat in den vergangenen Jahren leicht an Bedeutung gewonnen. Dadurch ist die Entwicklung der Mieten in Groß- und in Kleinstädten weiter auseinander gelaufen. Dieser Prozess dürfte sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Von der zunehmenden Zahl an privaten Haushalten profitieren dementsprechend die Mieten und Preise für Wohnimmobilien in den Zentren. Wegen der angespannten Arbeitsmarktlage dürften in diesem Jahr die Mieten von neu gebauten Wohnungen jedoch höchstens um 1 Prozent steigen. Auch 2010 wird nur mit leichten Mietsteigerungen, vor allem in den Großstädten, gerechnet. Die DG HYP analysiert in Zusammenarbeit mit dem DZ BANK Research regelmäßig die Entwicklung der Immobilienmärkte in ihren Geschäftsgebieten. Die aktuelle Studie über den Immobilienmarkt Deutschland steht unter www.dghyp.de zum Download bereit oder kann bei uns angefordert werden. Pressemitteilung der DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG