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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

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News

Statistisches Bundesamt: Mehr als jeder Zweite in Deutschland hat Übergewicht(2010-06-02 08:37:23)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2009 insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland übergewichtig. Der Anteil Übergewichtiger ist im Vergleich zu 1999 (Männer 56%, Frauen 40%) gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2009, bei der zum vierten Mal Fragen zu Körpergröße und Gewicht gestellt wurden. Übergewicht wird nach dem so genannten Body-Mass-Index bestimmt. Dieser Index wird errechnet, indem man das Körpergewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern) teilt, Geschlecht und Alter bleiben unberücksichtigt. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Erwachsene mit einem Body-Mass-Index über 25 als übergewichtig, mit einem Wert über 30 als stark übergewichtig ein. So gilt beispielsweise ein 1,80 Meter großer Erwachsener ab 81 Kilogramm als übergewichtig und ab 97 Kilogramm als stark übergewichtig. Nach dieser Einteilung hatten 16% der Männer und 14% der Frauen starkes Übergewicht. In allen Altersgruppen waren Männer häufiger übergewichtig als Frauen. Übergewicht ist bereits bei jungen Erwachsenen weit verbreitet und steigt mit zunehmendem Alter. Bereits bei den 20- bis 24-Jährigen waren 29% der Männer und 18% der Frauen übergewichtig. Bei den 70- bis 74-Jährigen erreichten die Fälle von Übergewicht jeweils ihre Spitzenwerte (Männer: 74%, Frauen: 63%). Bei Männern waren Verheiratete zu 69% und Verwitwete zu 67% übergewichtig, Ledige dagegen nur zu 43%. Verwitwete Frauen (58%) sind häufiger von Übergewicht betroffen als verheiratete Frauen (46%). Bei ledigen Frauen waren 25% übergewichtig, dagegen hatten 7% Untergewicht. Ledige Männer hatten mit 56% deutlich häufiger Normalgewicht als verheiratete und verwitwete, ebenso ledige Frauen mit 69%. Untergewicht, das heißt ein Body-Mass-Index von weniger als 18,5, ist in Deutschland weitaus weniger verbreitet als Übergewicht. Frauen waren 2009 wesentlich häufiger (3%) untergewichtig als Männer (1%). Junge Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren waren sogar zu 13% untergewichtig, 20- bis 24-Jährige noch zu 9%. Fragen zum Gesundheitszustand waren ebenfalls Bestandteil der Mikrozensus-Zusatzbefragung. Im Jahr 2009 bezeichneten sich insgesamt knapp 15% der Bevölkerung, die Angaben zu ihrem Gesundheitszustand machten, als gesundheitlich beeinträchtigt (14%) oder unfallverletzt (knapp 1%). Über die Hälfte aller Kranken und Unfallverletzten (54%) war bis zu maximal sechs Wochen krank oder unfallverletzt. Im Durchschnitt dauerte eine Krankheit oder Unfallverletzung der bis zu sechs Wochen Kranken und Unfallverletzten rund elf Tage. Personen, die sich als gesundheitlich beeinträchtigt einstuften, hatten deutlich häufiger starkes Übergewicht als Gesunde: von den kranken Männern hatten 20% einen Body-Mass-Index von mehr als 30, der Anteil bei den gesunden Männern betrug 15%. Bei den Frauen lagen die entsprechenden Werte bei 20% und 13%. Detaillierte Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2009 zu diesen Themen und zum Rauchverhalten finden Sie im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen, Suchworte: "Fragen zur Gesundheit". Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes