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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Fast jeder siebte Deutsche hatte schon einmal Angst zu ertrinken(2007-10-09 09:26:50)

Nur etwa die Hälfte der Deutschen hat unter professioneller Anleitung schwimmen gelernt. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Condor Versicherungsgruppe zeichnet sich jedoch ein positiver Trend ab, der Anlass zur Hoffnung auf mehr Sicherheit beim Baden gibt. Denn die Umfrageergebnisse prognostizieren eine steigende allgemeine Schwimmfähigkeit der Deutschen durch eine hohe Bereitschaft, Kinder an einem Schwimmkursus teilnehmen zu lassen - der Winter ist hierfür der perfekte Zeitpunkt. Gut jeder zweite Bürger im Alter von 14 bis 70 Jahren in Deutschland hat unter professioneller Anleitung - zum Beispiel in der Schule, bei einem Bademeister oder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) - schwimmen gelernt. Das hat eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Condor Versicherungsgruppe ergeben. Im Umkehrschluss: Fast jeder zweite Deutsche ist ohne Schwimmausbildung. Wird dabei betrachtet, dass der Gesamtschnitt immer noch durch die neuen Bundesländer hochgezogen wird - hier wurde die Bevölkerung mit 74 Prozent relativ flächendeckend per Pflichtfach im Schulunterricht zum Schwimmen angeleitet -, so ist diese Zahl niedrig. Ein positiver Trend zeichnet sich in der Umfrage allerdings ab: Von den 14- bis 29-Jährigen gaben immerhin 70 Prozent der Befragten an, Schwimmunterricht erhalten zu haben. "Wir befassen uns mit dieser Thematik, da die Unfallzahlen durch Ertrinken immer noch sehr hoch sind. 2006 waren es über 600 Menschen, bei Kindern ist Ertrinken nach Verkehrsunfällen die zweithäufigste Todesursache. Wir machen uns in verschiedenen Bereichen für mehr Sicherheit in der Freizeit stark. Denn Prävention ist immer die beste Vorsorge. Eine Unfallversicherung kann zwar vor den finanziellen Folgen eines schweren Unfalls schützen, vermeiden kann sie diesen aber leider nicht. Deshalb wollen wir zu Eigeninitiative ermutigen", sagt Peter Thomas, Vorstandsvorsitzender der Condor Versicherungsgruppe. "Gerade die Herbstzeit und die Wintermonate bieten sich ideal für einen Schwimmkursus an. Und wer unter Anleitung übt, kann im nächsten Sommer das Baden mit Sicherheit mehr genießen", so Thomas weiter. Dass das Bemühen um eine bessere Schwimmfähigkeit kein abwegiges Vorhaben ist, zeigt eine andere Zahl der Umfrage: 80 Prozent der Eltern von Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren wollen ihren Nachwuchs zum Schwimmunterricht schicken oder haben dies bereits getan. Damit zeichnet sich der Trend zur weiter steigenden allgemeinen Schwimmfähigkeit der Deutschen ab. "Es bedeutet aber auch, dass immer noch zu viele Kinder keinen Schwimmunterricht erhalten werden und damit dem Risiko, zu ertrinken oder einen Unfall zu erleiden, besonders stark ausgesetzt sind", gibt Thomas zu bedenken. Zwar wird ein Teil noch über den Schulunterricht angeleitet, dies aber meist erst im Alter von etwa acht bis neun Jahren - zu spät nach Ansicht des Hamburger Versicherers. Aber nicht nur die Kleinen sollten schwimmen lernen, rät Condor. Die Umfrage hat nämlich ergeben, dass nicht einmal jeder vierte der 50- bis 70-Jährigen sich zutraut, 15 Minuten über Wasser zu bleiben, oder es sogar ganz ausschließt. Das liegt nicht allein an weniger Kraftreserven: In dieser Altersgruppe haben weniger als 40 Prozent unter Anleitung schwimmen gelernt; bei vielen würden durch Erlebnisse Ängste im Wasser aufgebaut. Der Condor-Tipp: Auch für Erwachsene werden in Bädern und Vereinen spezielle Schwimmkurse angeboten, in denen gezielt auf unterschiedliche Erfahrungen und besondere Lernsituationen der Teilnehmer eingegangen wird. Allein regelmäßig unter Aufsicht schwimmen zu gehen - auch ohne festen Kursus -, kann für Ältere und Senioren wichtige Routine und Sicherheit durch eine verbesserte Fitness bringen. Sicherheit beim Baden erhöht das Vergnügen und kann sogar vor traumatischen Erlebnissen schützen. Denn obwohl 80 Prozent der Deutschen sich nach eigener Einschätzung beim Schwimmen insgesamt sicher fühlen, hatte jeder siebte Deutsche schon einmal Angst, beim Baden das Ufer nicht mehr zu erreichen. Das kann neben Unsicherheiten beim Schwimmen auch an den Besonderheiten und Gefahren von Gewässern und Badeplätzen liegen. Im Urlaub und auch zu Hause ist es deshalb auch für geübte Schwimmer unbedingt notwendig, sich auf jeden Fall genau über die Gegebenheiten vor Ort zu informieren und sich immer an die allgemeingültigen Baderegeln der Wasserwacht oder der DLRG zu halten. "Damit allein könnten schon viele Badeunfälle vermieden werden", sagt Peter Thomas "Besonders erschreckend war für uns deshalb auch das Ergebnis, dass sich nur 40 Prozent über die Gefahren am Urlaubsort informieren. Dabei kann es manchmal so einfach sein, Unfälle durch das eigene Verhalten zu vermeiden, ohne dadurch Spaß einzubüßen." Pressemitteilung der Condor Versicherungsgruppe