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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten-Anzeige- Die Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Advent, Advent, die Wohnung brennt(2005-12-16 12:00:00)

In der Vorweihnachtszeit kommt es leider immer wieder vor, dass Wachskerzen an Christbäumen oder Adventskränzen zu Wohnungsbränden führen. Hausrats- oder Gebäudeversicherungen müssen für dabei entstehende Schäden nicht immer zahlen. Wurde der Brand grob fahrlässig verursacht, bekommt der Versicherte keinen Cent, warnt der Anwalt-Suchservice. Grundsätzlich dürfen Weihnachtsbäume und Adventskränze mit Wachskerzen geschmückt werden (OLG Schlesw. Holstein.. Az. 3 U 22/97). Brennende Kerzen sollten aber nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Es kann unter Umständen schon grob fahrlässig sein, sie nur für 15 Minuten allein im Raum zu lassen, so das Amtsgericht Neunkirchen (Az. 5 C 1280/95).

Eine Rolle spielt allerdings auch, wie Baum oder Gesteck beschaffen sind und ob der Versicherte nur das Zimmer oder die Wohnung verlässt. Wer ein älteres, bereits stark ausgetrocknetes Tannengesteck anzündet und das Haus verlässt, handelt nach einem Urteil des Landgerichtes Oldenburg grob fahrlässig (Az. 2 U 300/00).

Wer eine auf einem gefliesten Tisch stehende Kerze 15 Minuten allein im Zimmer lässt, um die Toilette aufzusuchen, dagegen nicht, wie das Landgericht Hof entschied (Az.: 13 O 471/99). Die Richter befanden, dass bei einer Kerze, die in einem Halter auf einem gefliesten Tisch stehe - anders als bei Weihnachtsbäumen oder Adventskränzen - nicht die Gefahr bestehe, dass sich allein durch das Herabbrennen Zweige oder Weihnachtsschmuck entzündeten.

Außerdem habe die Versicherte in dem Fall zwar das Zimmer, nicht jedoch die Wohnung verlassen. Selbst wenn Kerzen beim Verlassen der Wohnung nicht gelöscht werden, liegt nach Ansicht der Oberlandesgerichte Düsseldorf und Oldenburg aber dann keine grobe Fahrlässigkeit vor, wenn der Versicherte sie nicht bewusst, sondern versehentlich, infolge einer kurzfristigen Ablenkung, unbeaufsichtigt lässt (Az. 4 U 182/98 und Az.:2 U 161/99).