Steuerfreibeträge

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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Deutsche schenken dem Fiskus beim Vererben unnötig Geld(2006-11-26 12:00:00)

Mögliche Steuerersparnisse beim Vererben und Verschenken sind den meisten Deutschen unbekannt. Nicht einmal jeder Fünfte weiß, dass sich Vermögenswerte zu Lebzeiten durch eine Schenkung steuergünstig übertragen lassen. So sind die gesetzlichen Steuerfreibeträge, die der Staat für eine vorzeitige Übertragung des Erbes gewährt, 87 Prozent der Bevölkerung nicht bekannt. Selbst in der Altersgruppe der 50 bis 59-Jährigen, die besonders von der Thematik betroffen ist, sind mehr als drei Viertel nicht informiert. 73 Prozent der Befragten kennen nicht einmal die Möglichkeit, durch Schenkung einer Immobilie die Steuerlast der Erben zu verringern. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage des britischen Finanzdienstleisters Clerical Medical

Selbständigen (39 Prozent) und Personen mit höherem Bildungsabschluss (38 Prozent) ist diese Möglichkeit besser bekannt. Auffällig ist, dass Westdeutsche hier wesentlich mehr Kenntnisse als Bürger der neuen Bundesländer besitzen. Die Bewohner Südwestdeutschlands kannten sich besonders gut aus, allen voran die Schwaben: In Baden-Württemberg kannten 38 Prozent die Steuer senkende Wirkung einer vorzeitigen Immobilienübertragung und 23 Prozent sind auch gut über Steuerfreibeträge informiert.