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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Bundesrat-Veto zur Abschaffung der Eigenheimzulage(2004-11-29 12:00:00)

Der Streit um die Zukunft der Eigenheimzulage geht weiter. Nachdem der unions-dominierte Bundesrat die von der Regierung geplante Abschaffung der Eigenheimzulage abgelehnt hat, muss jetzt der Vermittlungsausschuss über die Zukunft der Eigenheimförderung entscheiden. Die rot-grüne Bundesregierung will die Zulage ganz abschaffen, um mit den eingesparten Mitteln zusätzliche Gelder für Bildung und Forschung auszugeben. Finanzminister Hans Eichel 2005 erhofft sich so eine finanzielle Entlastung von 223 Millionen Euro, die bis 2012 auf 5,9 Milliarden Euro im Jahr ansteigen soll.

Bereits Ende 2003 hatten sich Regierung und Opposition darauf geeinigt, die Eigenheimzulage um rund 30 Prozent zu kürzen. Die Eigenheimzulage gibt es grundsätzlich für acht Jahre. Die Grundförderung liegt bei 1250 Euro im Jahr, die sich pro Kind um 800 Euro erhöht. Eine Familie mit zwei Kindern erhält beim Kauf eines neuen Hauses seit 2004 22.800 Euro an Zulagen. Auf welche Kürzungen sich der Vermittlungsausschuss dieses Jahr festlegen wird, bleibt abzuwaren.

Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, rät Immobilieninteressierten, unabhängig von der staatlichen Förderung zu planen und sich keinesfalls unter Druck setzen zu lassen: "Die Bauzinsen sind augenblicklich derart niedrig, dass sich die Investition in eine Immobilie mit oder ohne Eigenheimzulage lohnt - und die Perspektiven sind auch 2005 günstig. Wer den Erwerb einer Immobilie erwägt, sollte daher nicht überstürzt handeln."

Sollte die Eigenheimzulage abgeschafft werden, werden zukünftige Eigenheimbesitzer künftig bei ihrer Immobilienfinanzierung noch einmal deutlich stärker auf die Konditionen achten. Mehr Menschen als bisher werden nach kostengünstigen Alternativen zu den Filialbanken suchen und ihr Darlehen über Direktfinanzierer im Internet beantragen. Durch niedrigere Bauzinsen lassen sich so bis zur Tilgung mehrere zehntausend Euro sparen - die die Eigenheimzulage leicht ersetzen.