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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Rechte der Leiharbeiter(2009-03-05 10:01:12)

Die Kündigung von Leiharbeitnehmern ist erst nach Ablauf einer Wartefrist rechtens, an deren Ende feststeht, dass eine Weiterbeschäftigung nicht mehr möglich ist. Sind Entlassungen unvermeidbar, kann der Betriebsrat des Verleihunternehmens Transferkurzarbeit beantragen und hierdurch den direkten Eintritt der Arbeitslosigkeit vermeiden. Darauf weist die Zeitschrift "Arbeitsrecht im Betrieb" in ihrer aktuellen März-Ausgabe hin. Das Konjunkturpaket II bringt demnach nicht nur Verbesserungen für von Kurzarbeit betroffene Arbeitnehmer, sondern auch für die arbeitsrechtlich häufig schlechter gestellten Leiharbeitnehmer. Doch auch vor Einführung der Kurzarbeit stehen den Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um die Auswirkungen des Auftragsrückgangs auf die Belegschaft abzumildern. Dazu zählen der Abbau von Arbeitszeitkonten, Vereinbarungen zu Betriebsferien und unbezahltem Urlaub. Welche Auswirkungen hat Kurzarbeit auf das Elterngeld, welche Regelungen gelten für Auszubildende, welche Möglichkeiten gibt es, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden? Zu diesen und weiteren aktuellen Fragen liefert das jetzt erschienene Schwerpunktheft "Finanzkrise & Co." der Zeitschrift "Arbeitsrecht im Betrieb" konkrete Tipps, rechtliche Hinweise und Empfehlungen. Weitere Informationen zu den aktuellen Heftinhalten unter www.aib-web.de. Die Zeitschrift "Arbeitsrecht im Betrieb" erscheint monatlich mit einer Auflage von 23.000 Exemplaren und ist die bundesweit führende Fachzeitschrift für Betriebsratsmitglieder. Pressemitteilung Bund-Verlag GmbH