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Zusatzversicherung Zähne Und Brille Vergleich

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News

Zusatzversicherung: Sonderstatus für Kassenpatienten(2004-10-31 12:00:00)

Eine Krankenzusatzversicherung erschien Ihnen immer überflüssig? Seit der Gesundheitsreform erscheint ein bisschen Zusatzschutz ganz sinnvoll und die Angebote der gesetzlichen Krankenkassen klingen meist auch sehr vernünftig. Wie viel Zusatzschutz brauchen Sie aber wirklich?

Krankenkassen als Makler


Viele gesetzlich Krankenversicherte erhalten zur Zeit Post von ihrer Krankenkasse. Die Kasse will ihren neuen Kooperationspartner vorstellen - eine private Krankenversicherung. Diese bietet den Kassenmitgliedern eine Zusatzversicherung zu exklusiven Sonderkonditionen an. Ob Zahnersatz, Chefarztbehandlung oder Heilmittelzuzahlung, das Angebot ist vielfältig.

Wozu das Ganze? Im Rahmen der Gesundheitsreform ist bekanntlich eine Reihe von Versicherungsleistungen weggefallen. So muss man beispielsweise Brillen und Sehhilfen vollständig selbst bezahlen, bestimmte Arzneimittel sind von der Erstattung ausgeschlossen und Sterbegeld gibt es auch nicht mehr. Hinzu kamen dagegen Zuzahlungen und Praxisgebühr. Kurz, die Belastungen des Versicherten sind spürbar gestiegen.

Die Gesundheitsreformer haben aber auch vorgesehen, dass die Versicherten ihren Krankenversicherungsschutz selbständig ergänzen können. So erlaubt das Sozialgesetzbuch seit dem 1. Januar 2004 Kooperationen von gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und privaten Versicherungsunternehmen (PKV). Die gesetzlichen Kassen dürfen sich dabei als Makler betätigen und Zusatzversicherungsverträge zwischen ihren Versicherten und Privatunternehmen vermitteln. Selbst anbieten dürfen die Kassen derartige Verträge aber nicht.

Und so kommt es zu den neuartigen Partnerschaften zwischen GKV und PKV. Nun ist die private Ergänzungsversicherung für Kassenpatienten nichts Neues, privaten Zusatzschutz konnten sie sich auch vor der Gesundheitsreform sichern. Was also ist das Besondere an den Kooperations-Tarifen?


Die Kassen und ihre Partner


Wenn die Krankenkassen mit ihren privaten Partnern Angebote aushandeln, vereinbaren sie so genannte Gruppentarife. Diese Tarife unterscheiden nur nach Alter und Geschlecht des Versicherten, nicht aber nach dem individuellem Gesundheitszustand. Das ist bei den PKV normalerweise anders, hier entscheiden auch die individuellen Risiken des Versicherten über dessen Beitrag.

Lässt sich der Versicherte nun von seiner Krankenkasse als Kunde vermitteln, kommt er 5 bis 10 Prozent günstiger weg als bei einem Direktabschluss bei der PKV. Dieser Rabatt ist unter anderem mit der guten Verhandlungsposition der Krankenkassen zu erklären. So beteiligen sich die meisten Betriebskrankenkassen an einem Rahmenvertrag mit der privaten Barmenia Versicherung. Mit weit über 6 Millionen Versicherten im Rücken verfügen die BKK natürlich über beträchtliche Marktmacht - und können entsprechend gute Konditionen herausschlagen.

Doch auch bei den anderen Krankenkassen sehen die Privatversicherer großes Potential. Schließlich können auf diese Weise Kassenversicherte angesprochen werden, die sonst nie über den Abschluss einer Ergänzungs-Police nachgedacht haben. Inzwischen haben die meisten BKK, die sich nicht den Verhandlungen des Bundesverbandes angeschlossen haben, eigene Kooperationen vereinbart, genauso wie die Ersatzkassen (Techniker, Barmer, etc), die mit verschiedenen Privaten zusammenarbeiten.

Die Allgemeinen Ortskrankenkassen haben sich zum großen Teil auf einen Partner geeinigt, fast alle bieten Zusatzversicherungen der DKV an. Der Bundesverband der Innungskrankenkassen hat mit mehreren Versicherern Rahmenverträge ausgehandelt, die meisten Landes-IKK haben inzwischen Ergänzungstarife der Signal Iduna ins Programm genommen.

Welche Krankenkasse mit welchem Versicherer kooperiert, wird spätestens dann wichtig, wenn man die Kasse wechseln möchte. Denn die Zusatzversicherung kann man nicht einfach zu den gleichen Konditionen zu einer anderen Kasse mitnehmen, es sei denn, die neue Kasse arbeitet mit dem gleichen Partner zusammen.

Was ist versicherbar?
Grundsätzlich unterscheidet man ambulante und stationäre Zusatzversicherungen, daneben gibt es aber noch weitere versicherbare Leistungen. Stationärer Zusatzschutz bezieht sich, wie der Name schon sagt, auf Krankenhausaufenthalte. Die Leistungen umfassen neben freier Krankenhauswahl, Ein- bzw. Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung zum Teil auch Krankenhaustagegeld. Im Großen und Ganzen sind das Zusatzleistungen, die man aus medizinischen Gesichtspunkten nicht unbedingt braucht, aber einen Krankenhausaufenthalt angenehmer gestalten.

Verbraucherverbände bezweifeln deshalb auch den Nutzen dieser Zusatzversicherungen, denn für den Heilungsprozess dürfte die Unterbringung in Einzelzimmern kaum wichtig sein und auch gesetzlich Krankenversicherte werden vom Chefarzt behandelt, wenn die Schwere der Erkrankung dies erfordert. Nur wenn die elementaren Risiken (z.B. Tod und Berufsunfähigkeit) schon ausreichend versichert sind, sollte man über diesen Zusatz-Schutz nachdenken.

Ambulante Zusatzversicherungen ergänzen den Schutz der gesetzlichen Krankenkassen. Sie machen dort weiter, wo die Zuständigkeit der Kassen aufhört, etwa bei der Erstattung von Zahnersatz, Sehhilfen, Heilmitteln und bei Heilpraktikerbehandlungen. Diese Leistungen werden nur zum Teil oder gar nicht von der Kasse übernommen, ob eine Zusatzversicherung Sinn macht, hängt aber vom Einzelfall ab.


Was braucht man und was nicht?


Mit dem Abschluss eine Zahnersatz-Zusatzversicherung sollte man sich auf jeden Fall noch zurückhalten. Denn der Zahnersatz wird im kommenden Jahr komplett aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen ausgegliedert und muss gesondert versichert werden. Die Kassen müssen dann eine gesonderte Police zu einem Pauschalpreis anbieten. Was die Police kostet und welche Leistungen sie umfasst wird aber erst im Herbst dieses Jahres feststehen. Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht klar ist, was die gesetzliche Zahnersatzversicherung bezahlt, ist es sinnlos, schon jetzt zusätzlichen Schutz zu vereinbaren. Denn die derzeit angebotenen Zusatzleistungen können die zukünftigen Erfordernisse noch gar nicht berücksichtigen. Wer sich den Zahnersatz-Schutz trotzdem jetzt schon sichern möchte, sollte darauf achten, dass der Vertrag eine spätere Anpassung an die künftige Situation ermöglicht.

Bei Sehhilfen ist dagegen klar, was die GKV zahlt, nämlich - zumindest bei Erwachsenen - gar nichts. Die privaten Versicherer beteiligen sich an Kosten für Brillen und Kontaktlinsen in unterschiedlichem Ausmaß, oft werden 100 Prozent übernommen, teilweise aber auch nur 50. Bei allen gelten aber jährliche Höchstgrenzen. Wirklich lohnenswerte Angebote sind selten, vergleichen Sie also auf jeden Fall Ihren tatsächlichen Bedarf mit den Kosten und Leistungen der Versicherung. Denn wer nur alle vier Jahre eine neue Brille braucht, kann sich die Versicherungsbeiträge in der Regel sparen.

Kosten für Heilpraktikerbehandlungen und Naturheilverfahren werden von den meisten Kassen nicht übernommen, wenn man von bestimmten Modellprojekten einmal absieht. Auch diese Leistungen kann man privat versichern. Allerdings deckt keine Police die gesamten Behandlungskosten ab, sondern maximal 80 Prozent, oft gelten auch jährliche Höchstbeträge, die meist weit unter 1000 Euro liegen.

Ein wirklich wichtiger Zusatzschutz ist in fast jedem Versicherungspaket enthalten: die Auslandsreise-Krankenversicherung. Sie übernimmt die Kosten für stationäre, ambulante und einfache Zahnarztbehandlungen weltweit. Außerdem zahlt sie den Rücktransport ins Heimatland, falls dieser medizinisch notwendig ist. Auf diese Absicherung sollte wirklich niemand verzichten, allerdings braucht man dafür keine komplette Ergänzungsversicherung abschließen. Die Auslandsreise-Police ist auch einzeln erhältlich, meistens kostet sie weniger als 10 Euro im Jahr.

Einige Ergänzungs-Pakete beinhalten die Zahlung von Krankentagegeld. Dauert eine Krankheit länger als sechs Wochen, erhält man vom Arbeitgeber kein Gehalt mehr, stattdessen zahlt die GKV ein Krankengeld. Dieses beträgt aber nur 70 Prozent des Bruttoeinkommens, höchstens 90 Prozent des Nettogehalts. Wer den Einkommensverlust kompensieren möchte, kann eine Krankentagegeldversicherung abschließen. Da sich die Einkommenseinbußen bei Angestellten in Grenzen halten, ist eine Tagegeldversicherung nicht zwingend notwendig. Sinn macht der Schutz aber, wenn man hohe laufende Kosten hat, etwa durch Kreditrückzahlungen. Auch Selbständige sollten über einen Abschluss nachdenken, denn sie erhalten das reguläre Krankengeld nicht bei allen gesetzlichen Kassen sofort, sondern zum Teil erst ab der dritten, vierten oder siebten Krankheitswoche.


Tarifvarianten: Baukasten oder Kombipaket


Man kann sich also gegen vieles versichern, aber nicht jeder ist an einem Rundum-Schutz interessiert. Die Meisten brauchen eine Extra-Versicherung nur für ganz bestimmte Leistungen, oft werden die Policen deshalb in einer Art Baukasten-System angeboten. Bei den ambulanten Versicherungen ist aber in der Regel ein Grundbaustein vorgesehen, also ein Standard-Programm, das abgeschlossen werden muss. Dieses Basispaket beinhaltet normalerweise Zuschüsse zu Zahnersatz und Brillen, teilweise auch eine Auslandsreisekrankenversicherung. Über diesen Basisschutz hinaus sind dann weitere Risiken versicherbar. So versichert beispielsweise die Barmenia als Partnerin vieler BKK Naturheilverfahren, Heil- und Hilfsmittel nur, wenn gleichzeitig der Basis-Tarif gebucht wird. Dieser Basistarif kostet für Erwachsene - abhängig vom Alter und Geschlecht - etwa zwischen 8 und 12 Euro im Monat.

Manche Anbieter schnüren aber auch Komplett-Pakete, in denen verschiedene Leistungen enthalten sind - oder eben nicht. Möglicherweise zahlt man dann für Leistungen, die man gar nicht in Anspruch nehmen will: Was nützt es jemandem, der keine Brille braucht, wenn er Sehhilfen bezahlt bekommt?

Stationäre Ergänzungspolicen kann man bei den meisten Anbietern separat abschließen, allerdings nicht immer. So ist beispielsweise der Krankenhaus-Zusatztarif beim IKK-Partner Signal Iduna nur in Kombination mit dem Basisangebot erhältlich.

Wer nur eine ganz bestimmte Leistung versichern möchte, hat es also normalerweise schwer. Bevor Sie Versicherungen abschließen, die sie gar nicht brauchen, vergleichen Sie auch die Angebote anderer privater Zusatzversicherer. Denn trotz Sonderkonditionen muss der Kooperationspartner der Kasse nicht unbedingt das günstigste Angebot für Ihren Bedarf haben.


Gleiche Kosten für jeden?


Bei der privaten Zusatzversicherung berechnet sich der Versicherungsbeitrag nicht nur nach Alter und Geschlecht, sondern auch anhand der Vorerkrankungen des Versicherten. Eine 35-Jährige, die bereits einen Bandscheibenvorfall hinter sich hat, zahlt also bedeutend mehr als eine Gleichaltrige, die immer gesund war - sofern sie überhaupt aufgenommen wird. Bei den Gruppentarifen ist das anders, hier gelten vorher festgelegte Beiträge, die nur nach Geburtsjahr und Geschlecht variieren. Für "vorbelastete" Versicherungsnehmer ist das natürlich ein großer Vorteil.

Allerdings fragen auch die Anbieter von Gruppentarifen im Aufnahmeantrag nach Vorerkrankungen. Die Gesundheitsfragen sollte man wahrheitsgemäß und vollständig beantworten, sonst kann die Versicherung im Ernstfall die Zahlung verweigern. Zudem kann sich nicht jeder auf den Gruppentarif verlassen. Denn die Kooperationspartner sind nicht verpflichtet, jeden aufzunehmen. Gerade bei chronisch Kranken oder Menschen, die besondere Risiken mitbringen, etwa durch hohes Übergewicht, zieht mancher Zusatzversicherer das Angebot lieber zurück oder erhöht die Beiträge.

Zudem setzen viele Anbieter Altershöchstgrenzen für die Aufnahme von Neumitgliedern. Abhängig vom Anbieter und vom jeweiligen Tarif liegen diese Grenzen zwischen 60 und 70 Jahren. Die Barmer Ersatzkasse hat deshalb mit ihrem Partner, der HUK Coburg, einen Zusatzschutz speziell für Menschen über 60 ausgehandelt. Versicherbar sind bestimmte ambulante Leistungen sowie Krankentagegeld, andere stationäre Zusatzleistungen sind aber nicht im Programm.

Während es Senioren bei der Zusatzversicherung eher schwer haben, können sich Kinder bzw. deren Eltern über Sonderkonditionen freuen. Bis zum 20. Lebensjahr sind die Versicherungsbeiträge bei den meisten Anbietern konstant niedrig. Beim großen BKK-Partner Barmenia gelten die günstigen Bedingungen sogar, solange das Kind über die Eltern familienversichert ist, also maximal bis zum 25. Geburtstag.


Vorsicht beim Kassenwechsel


Natürlich haben auch die Krankenkassen etwas von der Kooperation mit den Privaten. Denn jeder vermittelte Vertrag dient der Bindung von Mitgliedern an die Kasse. Wer die Kasse wechseln will, kann seinen Ergänzungs-Vertrag nämlich nicht einfach mitnehmen, es sei denn, die neue Krankenkasse arbeitet mit dem gleichen Versicherungsunternehmen zusammen. Die Partnerschaft von über 150 Betriebskrankenkassen mit der Barmenia ist insofern sehr vorteilhaft, denn die BKK-Versicherten können problemlos mit ihrem Vertrag in eine andere beteiligte BKK wechseln.

Wenn die neue Kasse einen anderen Kooperationspartner hat als die bisherige, bleiben zwei Möglichkeiten: Möchte man den bisherigen Ergänzungs-Vertrag behalten, kann man aus dem Gruppentarif aussteigen und in den regulären Privattarif wechseln. Der ist natürlich teurer, dafür bleibt die bisherige Leistung erhalten und meistens bleibt ein erneuter Gesundheitscheck erspart.

Will man auch aus dem Zusatzvertrag aussteigen, ist eine Kündigungsfrist zu beachten. Bei den meisten privaten Anbietern gibt es eine Mindestlaufzeit von einem Jahr, danach kann mit dreimonatiger Frist gekündigt werden. Eine Kündigung nach einigen Jahren sollte man sich allerdings gut überlegen. Denn beim Abschluss einer neuen Zusatzversicherung richten sich die Beiträge nach dem jeweiligen Beitrittsalter. Egal ob man wieder einen Gruppentarif wählt oder eine private Zusatzversicherung abschließt, die Beiträge werden auf jeden Fall teurer.