Zusatzversicherung Kieferorthopädische Behandlung

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Zusatzversicherung Kieferorthopädische Behandlung

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News

Zahnspangen für Kinder nur noch mit erheblicher Zuzahlung?(2006-09-11 16:52:50)

Immer wieder teilen uns Eltern mit, dass Kieferorthopäden - neben den gesetzlichen Zahlungen für kieferorthopädische Behandlungen (KfO) - für die Behandlung ihrer Kinder zusätzliche Gelder einfordern. Hier ist jedoch die Sprache des Gesetzgebers mehr als eindeutig: Grundsätzlich haben Kinder Anspruch auf eine kieferorthopädische Versorgung, wenn sie das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und, wenn bei ihnen eine Kiefer- und Zahnfehlstellung vorliegt, die das Kauen, Beißen, Sprechen oder Atmen erheblich beeinträchtigt oder zu beeinträchtigen droht. Die Kosten hierfür werden vollständig von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Lediglich in Fällen, die kosmetischer oder ästhetischer Natur sind, werden die Kosten nicht übernommen. Da eine kieferorthopädische Behandlung mitunter sehr langwierig ist und Sie und Ihre Kinder motiviert werden sollen, diese auch durchzuhalten, hat der Gesetzgeber festgelegt, dass 20 % der Behandlungskosten (beim ersten Kind) zunächst von Ihnen übernommen werden müssen. Wird die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, erhalten Sie Ihr Geld von der Salus BKK zurück. Befinden sich mehrere Ihrer Kinder in KfO-Behandlung, reduziert sich der Betrag.

Lassen Sie sich nicht verunsichern

Zunächst könnte man denken, dass Kieferorthopäden zusätzliche Gelder von ihren Patienten fordern, da die zur Verfügung stehenden Gelder nicht ausreichen, um bei Ihren Kindern eine medizinisch zweckmäßige und ausreichende Behandlung durchzuführen. Das ist nicht der Fall: Gerade die zuzahlungsfreie Behandlung von Kindern und Jugendlichen war und ist eine über die Parteigrenzen hinausgehende gemeinschaftliche Grundlage der Sozialpolitik und ein Grundpfeiler des solidarisch-finanzierten deutschen Gesundheitswesens. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass einige Kieferorthopäden die Vereinbarungen von so genannten Mehrkostenregelungen, Zusatzverträgen oder Zusatzleistungen privat-rechtlicher Natur mit den Versicherten bzw. ihren gesetzlichen Vertretern abschließen, um sich zusätzliche Geldquellen zu erschließen. Fraglich ist, inwieweit sich derartige Praktiken mit dem hippokratischen Eid vereinbaren lassen.

Unser Tipp

  • Lassen Sie sich von Ihrer Krankenkasse im Vorfeld beraten und erkundigen Sie sich, welche Leistungen übernommen werden dürfen.
  • Lehnen Sie alle Zusatzvereinbarungen vor oder auch während einer KFO-Behandlung ab.
  • Vergleichen Sie mehrere Kieferorthopäden. Das ist bei einem langen (er kann durchaus drei bis vier Jahre betragen) und damit kostspieligen Behandlungszeitraum hilfreich.
  Pressemitteilung der Salus BKK