Zusatzversicherung Homöopathie

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Zusatzversicherung Homöopathie

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News

Homöopathie(2006-04-07 16:37:22)

Die BKK Barmag-Steinmüller stellt für Ihre Kunden seit Mai 2006 eine besondere Leistung zur Verfügung. Wir bieten Ihnen nämlich die Möglichkeit einer ärztlichen Versorgung mit Klassischer Homöopathie. Damit sind wir eine von wenigen Kassen, die dem Wunsch Ihrer Kunden nach alternativen Behandlungsmethoden nachkommen. Die Homöopathie, der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern homoios = ähnlich und pathos = Leiden zusammen, wurde vor über 200 Jahren von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet, der die sogenannte Ähnlichkeitsregel formulierte. Similia similibus curentur - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Ausgangsstoffe für die Herstellung homöopathischer Arzneimittel sind zu 80 Prozent pflanzliche Substanzen, zu 15 Prozent mineralischen und zu 5 Prozent tierischen Ursprungs. Dem homöopathischen Arzt steht ein Arzneischatz von etwa 2.500 Arzneimitteln zur Verfügung, aus dem er das eine individuelle Arzneimittel für den Patienten sucht. Das will gelernt sein. Der Deutsche Zentralverein Homöopatischer Ärzte e.V., er ist der älteste Ärzteverein Deutschlands, organisiert als Berufsverband die Weiterbildung Homöopathie für Ärztinnen und Ärzte, die berufsbegleitend drei Jahre dauert und Voraussetzung für das Führen der Zusatzbezeichnung ist. Wie jede andere Disziplin in der Medizin hat auch die Homöopathie ihre Grenzen. Diese zu kennen ist Grundvoraussetzung für eine seriöse und glaubwürdige Anwendung der Methode. Grenzen lassen sich finden auf Seiten des Patienten, seiner Erkrankung, aber auch auf Seiten des homöopathischen Arztes und nicht zuletzt in der Methode selbst. Der Patient Unverzichtbare Voraussetzung seitens des Patienten ist seine Fähigkeit, seine Krankheitsphänomene bewusst wahrzunehmen und dann auch noch möglichst authentisch zu schildern bzw. in Worte zu fassen. Er sollte die Klassische Homöopathie und ihre Hintergründe kennen, um den Therapieverlauf aktiv und kritisch begleiten zu können. Vertrauen zum Arzt und Geduld im therapeutischen Prozess sind gerade bei chronischen oder schwereren Erkrankungen weitere Voraussetzungen. Nicht zuletzt muss seine "Lebenskraft" als Resonanzboden für die homöopathische Arznei ausreichen, damit Besserung der Beschwerden und sogar Heilung möglich wird. Der Arzt Voraussetzungen auf Seiten des homöopathischen Arztes sind eine fundierte und anerkannte Ausbildung mit entsprechend großer Arzneimittelkenntnis, regelmäßige eigene Fortbildung und Supervision und ausreichend lange Erfahrung in der Praxis. Aber auch die menschliche Fähigkeit, eine tragfähige und auf Vertrauen gründende Beziehung zum Patienten herzustellen, Einfühlungsvermögen und nicht zuletzt Geschick in der Gesprächs - und Anamneseführung gehören zum Handwerkszeug des erfolgreichen homöopathischen Arztes. Erkrankungen, bei denen der homöopathische Arzt auf oftmals unüberwindliche Schwierigkeiten stößt und Heilung im besten Sinne nicht mehr möglich sein wird, stellen degenerative Erkrankungen - wie etwa die Parkinsonsche Erkrankung - oder solche mit bereits zerstörten Organstrukturen - zum Beispiel Erkrankungen der Herzklappen oder narbige Veränderungen am Magenausgang nach wiederholten Magengeschwüren - dar. Aber auch schwere, chronische und über lange Zeit schulmedizinisch "unterdrückend" behandelte Krankheiten gehören ebenso wie Tumorerkrankungen und Krankheiten mit wenigen oder keinen homöopathisch verwertbaren Symptomen in die Hände besonders erfahrener homöopathischer Ärztinnen und Ärzte, die womöglich noch zusätzlich eine fachärztliche Kompetenz, etwa als Gynäkologen, Neurologen, Kinderärzte oder Internisten besitzen. Die Methode Die Methode findet ihre Grenze dort, wo die Ähnlichkeitsregel - Similia similibus curentur - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt - nicht (mehr) anwendbar ist. Dies ist der Fall, wenn Patienten zum Beispiel keine individuellen Symptome wahrnehmen oder beschreiben können, oder auch, wenn Krankheiten keine homöopathisch verwertbaren Symptome hervorrufen. Das Fehlen zuverlässiger Arzneimittelprüfungen und praktischer Erfahrungen bei seltenen, "kleinen" homöopathischen Mitteln kann im Einzelfall ebenso ein Hindernis für das Wirksamwerden der Homöopathie darstellen wie die Güte der Zubereitung der Arzneien. Und nicht zuletzt gibt es nicht selten so genannte "Heilhindernisse" in der Konstitution - etwa eine Bindegewebsschwäche oder eine Wirbelsäulenverkrümmung - oder im beruflichen bzw. psychosozialen Umfeld des Patienten - zum Beispiel der regelmäßige Kontakt mit schädigenden Chemikalien, unlösbare Spannungen am Arbeitsplatz oder Konflikte in der Partnerschaft. Heilungshindernisse müssen erkannt und unter Umständen durch andere Maßnahmen beseitigt werden, wenn dies möglich ist. Fehlen einzelne oder mehrere der genannten Voraussetzungen, so können die Grenzen der Homöopathie mehr oder weniger rasch erreicht werden. Die glaubwürdige und konsequente Anwendung der Homöopathie setzt voraus, dass der behandelnde Arzt sich dieser Grenzen bewusst ist und seinen Patienten im Einzelfall auf bestehende Erschwernisse und Hindernisse für eine Heilung im aufklärenden Gespräch hinweist. Nur unter diesen Umständen bleibt die Klassische Homöopathie Hahnemanns eine rationale Heilkunst. Möchten Sie die die Möglichkeiten einer Homöopathischen Behandlung wahrnehmen? Gerne. Da das Programm jedoch vorsieht, dass der Patient nur von besonders qualifizierten Homöopathen behandelt werden darf, setzen Sie sich bitte vor Beginn der Behandlung mit uns in Verbindung. Wir senden Ihnen dann die notwendigen Unterlagen zu und nennen Ihnen auch gerne einen Homöopathen in Ihrer Nähe. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie an. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen. Wenn Sie gerne wissen möchten, welche Apotheken an dieser Vereinbarung teilnehmen, so können Sie diese unter www.aponet.de jederzeit einsehen. Die Praxisgebühr im Rahmen einer homöopathischen Behandlung Die Praxisgebühr fällt nicht an, wenn die Behandlung durch einen homöopathischen Arzt mit Kassenzulassung, im Rahmen des IV-Vertrags Homöopathie, in Anspruch genommen wird. Das bedeutet umgekehrt, dass die gängige Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro erhoben werden muss, sobald eine ärztliche Leistung, die über den EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab) abgerechnet wird, erfolgt. Pressemitteilung der BKK Barmag-Steinmüller