Sgb V Gesetzliche Krankenversicherung

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Ratgeber Geldsparen

Ratgeber GeldsparenWer kennt das nicht? Bei einem Blick auf den Kontoauszug gegen Ende des Monats gehen die Zahlen oftmals gen Null, und man fragt sich, wo das Geld den Monat über geblieben ist. Wer an den richtigen Stellen die Lebenshaltungskosten senkt, spart Geld und tut seinem Konto etwas Gutes. mehr...

Zwei Klassengesellschaft in der medizinischen Abdeckung?

Obwohl Deutschland im internationalen Vergleich eines der besten Gesundheitssysteme überhaupt hat, wird von einer Zwei-Klassen-Medizin gesprochen. Privatpatienten empfangen umfassendere Leistungen als gesetzlich versicherte Kassenpatienten, zahlen jedoch auch entsprechend mehr. mehr...

Zeckensaison 2013: Welche Versicherung zahlt?

Zeckenrisiko Wenn der Frühling kommt, wird sie aktiv. Sie lauert auf Gräsern und Büschen und lässt sich von einem vorbei kommenden Warmblüter abstreifen: Die Zecke, oder der Gemeine Holzbock, so die bei uns am häufigsten vorkommende Zeckenart, lebt als Parasit vom Blut eines unfreiwilligen Wirtes. Oft kann sie dabei gefährliche Krankheiten übertragen. Welche Versicherung hilft im Ernstfall? mehr...

News

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar 2010(2010-01-28 10:14:29)

"Auch zum Jahresbeginn zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt weiter robust. Die Arbeitslosigkeit ist lediglich im jahreszeitlich üblichen Umfang gestiegen. Die Wirtschaftskrise hat sich bislang weniger stark als befürchtet auf den deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt.", so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar 2010 zusammen. Arbeitslosenzahl im Januar: +342.000 auf 3.617.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +129.000 Arbeitslosenquote im Januar: +0,8 Prozentpunkte auf 8,6 Prozent Die Arbeitslosigkeit hat von Dezember auf Januar aufgrund der Winterpause deutlich um 342.000 auf 3.617.000 zugenommen (West: +221.000 auf 2.470.000; Ost: +121.000 auf 1.148.000). Eine Zunahme dieser Größenordnung ist im Januar üblich. Neben der höheren Arbeitslosigkeit in Saisonberufen spielt auch das allgemeine Nachlassen wirtschaftlicher Aktivität eine Rolle: insbesondere zum Jahresende werden mehr Arbeitskräfte freigesetzt und weniger eingestellt. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Januar eine leichte Zunahme um 6.000. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist dies sehr moderat. Im Vergleich zum Januar 2009 gab es 129.000 Arbeitslose mehr. Der Anstieg erklärt sich mit dem Beschäftigungsabbau, vor allem dem Abbau sozialversicherungspflichtiger Vollzeitbeschäftigung, infolge der Wirtschaftskrise. Ohne die Entlastung durch Kurzarbeit wäre der Vorjahresabstand deutlich höher ausgefallen. Von den 3.617.000 Arbeitslosen im Januar wurden 1.342.000 oder 37 Prozent im Rechtskreis SGB III von einer Agentur für Arbeit und 2.275.000 oder 63 Prozent im Rechtskreis SGB II von einem Träger der Grundsicherung betreut. Die Arbeitslosenzahl ist gegenüber dem Vormonat im Rechtskreis SGB III um 232.000 und im Rechtskreis SGB II um 110.000 gestiegen Die Saisonfigur ist im Rechtskreis SGB III deutlich stärker ausgeprägt als im Rechtskreis SGB II. Bereinigt um saisonale Einflüsse hat sich die Arbeitslosigkeit im Rechtskreis SGB III um 10.000 verringert, während sie im Rechtskreis SGB II um 16.000 gestiegen ist. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Rechtskreis SGB III im Januar mit +75.000 oder +6 Prozent noch stärker als im Rechtskreis SGB II mit +54.000 oder +2 Prozent. Die Rezession hat sich schneller und stärker im Rechtskreis SGB III ausgewirkt. Seit dem zweiten Halbjahr 2009 entwickelt sich die Arbeitslosigkeit in saisonbereinigter Rechnung im Rechtskreis SGB III aber günstiger als im Rechtskreis SGB II. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Dezember saisonbereinigt um 6.000 gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach vorläufigen Daten der BA, die bis November reichen, saisonbereinigt um 31.000 zugenommen. Nicht saisonbereinigt ist die Erwerbstätigkeit nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes von November auf Dezember mit Beginn der Winterpause um 139.000 auf 40,42 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Erwerbstätigkeit um 222.000 verringert. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im November nach der Hochrechnung der BA bei 27,77 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war das ein Rückgang um 146.000. Die Abnahme wird vor allem dadurch begrenzt, dass die Teilzeitbeschäftigung noch steigt, während die Vollzeitbeschäftigung deutlich rückläufig ist. Die anderen Formen der Erwerbstätigkeit haben sich im Vorjahresvergleich weiterhin uneinheitlich verändert: Während die Zahl der Selbständigen unverändert blieb, lag die Zahl der Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung unter dem Vorjahresniveau. Die Zahl der ausschließlich geringfügig Beschäftigten ist dagegen weiter gestiegen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Dezember auf 3,12 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 7,2 Prozent. Die der BA gemeldeten Stellen insgesamt, darunter auch die ungeförderten Stellen für "normale" sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, die besser die Marktentwicklung widerspiegeln, haben im Januar saisonbereinigt um 3.000 bzw. 1.000 zugenommen. Nicht saisonbereinigt hat der gesamte Stellenbestand im Januar gegenüber dem Vormonat um 4.000 auf 457.000 abgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein Rückgang um 29.000. Von allen gemeldeten Stellen entfielen 242.000 auf ungeförderte Stellen für "normale" sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Das waren 10.000 weniger als im Vormonat und 35.000 weniger als vor einem Jahr. Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Dezember auf Januar ist er um einen auf 130 Punkte gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr hat er weiterhin deutlich verloren (12 Punkte). Das Minus wird allerdings kleiner. Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter: http://statistik.arbeitsagentur.de Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit