Subaru Outback

Vergleichen Sie Ihre Autoversicherung

Vergleichen Sie verschiedene Anbieter und wechseln Sie zu einer günstigeren Autoversicherung. Mit unserem Online-Vergleich finden Sie schnell und bequem die optimale Kfz-Versicherung.

Stellen Sie sich aus Haftpflichtversicherung, Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung - individuell nach Ihren Bedürfnissen - das für Sie passende Angebot zusammen.

Subaru Outback

Subaru Outback

Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?

-Anzeige-

Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?-Anzeige- Mit einem Straßennetz von über 231.000 Kilometern Länge zahlt Deutschland zu den am besten erschlossenen Verkehrsräumen weltweit. Im Herzen des Kontinents gelegen, ist das bevölkerungsreichste Land der EU der wichtigste Knotenpunkt des europäischen Transitverkehrs – ein wirtschaftlicher Vorteil, der allerdings auch seine Schattenseiten hat. mehr...

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er bereits die optimale Autoversicherung hat.

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er  bereits die optimale Autoversicherung hat. Ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil, die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Bei einem Schadensfall mit Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, leistet die Versicherung des Unfallverursachers für  berechtigte Schadenersatzansprüche des Geschädigten. mehr...

Die Unisex Tarife kommen: Ab Dezember 2012 wird es einheitlich für Männer und Frauen

Genau hinschauen und den richtigen Zeitpunkt wählen, wird jetzt besonders wichtig. Durch die Gleichstellung von Männern und Frauen werden sich die Beiträge, ab dem 21. Dezember 2012, stark verändern. Weil Frauen statistisch länger leben und häufiger zum Arzt gehen, mussten sie bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen. In der Kfz-Versicherung waren sie jedoch günstiger als Männer versichert. Nun werden die Beiträge angeglichen. mehr...

News

"Down-Under" ohne Geld-Abenteuer(2002-03-25 12:00:00)

Eine Reise auf die andere Seite der Welt, nach "Down Under" ist immer spannend. Da sollten Sie sich nicht auch noch Sorgen ums Geld machen müssen. Australien ist ein Land voller Gegensätze. Moderne Großstädte gehören ebenso zum "Big Oz" wie die verlassenen Siedlungen des Outback. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Infrastrukturen des Landes. Städte wie Sydney oder Perth gehören zu den modernsten Städten der Welt und ihr Bankennetz ist entsprechend gut ausgebaut.

Geringe Bankendichte erfordert Bargeld


Im Inland dagegen gibt es manchmal überhaupt keine Banken. Sie müssen also genauso wie in Neuseeland für alle Eventualitäten gerüstet sein und möglichst viele Zahlungsmittel dabeihaben.

Der Mix macht's
Mit einer Kombination aus Bargeld, Kreditkarten und Reiseschecks sind Sie auf der sicheren Seite. Denn nichts ist unangenehmer, als in einem fremden Land ohne Geld dazustehen. Angst vor Fälschungen
Euro-Bargeld nach Australien oder Neuseeland mitzunehmen ist keine gute Idee. Viele Banken nehmen Euro grundsätzlich nicht an, oder brauchen mehrere Tage um das Geld zu prüfen. Die Angst vor Fälschungen ist besonders in der Anfangsphase des Euro noch sehr hoch. Sie sollten also nur Bargeld mit sich führen, wenn Sie viel Zeit haben.

In Deutschland tauschen Natürlich ist es möglich, bereits in Deutschland Australian oder New Zealand Dollar einzukaufen. Die Gebühren variieren von Bank zu Bank. Bei größeren Beträgen sollten Sie das Geld schon einige Tage vorher bestellen.


Maestro-Netz weiter ausgebaut


Reisende im Land der Koalas oder Kiwis, die mit EC-Karte bezahlen wollten, hatten vor einige Jahren noch wenig Glück. Inzwischen wurde aber das Maestro-Netz sowohl in Australien als auch in Neuseeland ausgebaut und wächst ständig. Allerdings sollten Sie bedenken, dass Australien und Neuseeland sehr unterschiedlich ausgebaute Strukturen haben.

Während es vielleicht in Sydney und Melbourne möglich ist, mit der EC-Karte Geld zu ziehen, gibt es in kleineren Städten oft gar keine Banken und Geldautomaten. Sogar Postbank-Kunden mit Sparkarte können inzwischen in Übersee Geld ziehen - weltweit an 330.000 Visa-Plus-Automaten. Die Akzeptanz der Sparkarte ist zwar nicht so hoch wie bei der EC-Karte, dafür sind aber die ersten vier Abhebungen im Jahr gebührenfrei.

Kein Ersatz
Trotzdem haben EC-/ und Spar-Karte im Vergleich zu Kreditkarten einen entscheidenden Nachteil. Denn sie werden im Verlustfall nicht ersetzt, sondern können nur bei der heimatlichen Bank neu beantragt werden. Auch gibt es für das Sperren der Karten keine internationale Service-Nummer - der Kunde muss in Deutschland anrufen.

Gebühren Die Gebühren die beim Geldabheben mit der EC-Karte anfallen, sind relativ hoch. Ein Prozent des abgehobenen Betrages, mindestens aber zwischen zwei und fünf Euro, muss der Karteninhaber an Gebühren hinlegen. Nur die ersten vier Abhebungen im Jahr sind mit der Postbank-Sparcard im Jahr gebührenfrei. Danach kostet jede Abhebung fünf Euro.

Glück haben Kunden von der Deutschen Bank 24. Denn diese können bei der Bank Westpac in Australien kostenlos Geld holen. Ansonsten wird die Sparkarte der Deutschen Bank nur innerhalb Europas akzeptiert.


Akzeptanz aller gängigen Kreditkarten


Ein sehr beliebtes Zahlungsmittel sind Kreditkarten wie American Express, Master Card und VISA. Immerhin 20 Prozent des gesamten Zahlungsverkehrs im Ausland werden momentan von deutschen Reisenden mit Kreditkarten bestritten.

Im Normalfall werden alle gängigen Kreditkarten in Australien und Neuseeland angenommen, wobei VISA häufiger akzeptiert wird als Master Card.

Gebühren
Natürlich fallen bei jeder Bezahlung mit Kreditkarte Gebühren an, die Sie aber außerhalb Europas nicht umgehen können.Bei einer Barabhebung mit Kreditkarte betragen die Gebühren zwischen zwei und drei Prozent des abgehobenen Betrages, mindestens aber fünf Euro. Wenn Sie direkt mit Kreditkarte bezahlen, fallen Gebühren zwischen ein und zwei Prozent vom Kartenumsatz an.Genaueres erfahren Sie bei ihrem Kartenaussteller oder dem forium Kreditkartenvergleich.

Vorteile der Kreditkarte
Der Vorteil der Kreditkarte liegt darin, dass sie fast überall akzeptiert und im Verlustfall eine Ersatzkarte ausgestellt wird. Sie haften im Verlustfall nur bis zu 50 Euro und bei Kreditkarten mit Foto oft überhaupt nicht mehr. Natürlich müssen Sie den Verlust über die Notfallnummer sofort melden und sollten nicht fahrlässig mit der Kreditkarte umgegangen sein.

Erstatten Sie unbedingt Anzeige bei der örtlichen Polizei. Ansonsten kann der Kartenaussteller sich weigern, die Haftung zu übernehmen. Wie schnell eine Ersatzkarte ausgestellt und zugesandt werden kann, variiert von Fall zu Fall. Das geschieht jedenfalls nicht immer innerhalb von 24 Stunden, wie es von den Kreditkartenunternehmen in der Werbung suggeriert wird.


Reiseschecks nur in Landeswährung


Eine gute Alternative oder ein guter Zusatz zu Kreditkarten sind Reiseschecks. Diese sollten Sie sich möglichst in der Währung ihres Reiselandes also in Australian oder New Zealand Dollar ausstellen lassen, da sonst Gebühren unterschiedlicher Höhe fällig werden. Wechseln Sie Ihre Schecks immer in einen der Büros der Scheckaussteller, wie American Express, Thomas Cook und Visa. Dort werden meistens keine Gebühren verlangt, während Banken teilweise bis zu fünf Euro pro Reisescheck berechnen.

Auch im Busch akzeptiert
Bewegt man sich im australischen Hinterland, wo es keine Banken gibt, findet sich meistens trotzdem eine Möglichkeit um Geld zu wechseln. Oft erfüllt einer der Ortsansässigen die Funktion einer Bank. Das heißt, er wechselt das Geld und fährt einmal pro Monat in die nächste Stadt, um dann die Reiseschecks bei einer Bank einzulösen.

Rückerstattung bei Verlust
Ein weiterer Vorteil der Reiseschecks besteht in der schnellen Rückerstattung im Verlustfall, die meist schneller als bei Kreditkarten erfolgt. Wie bei Kreditkarten gibt es auch bei Reiseschecks eine Notfallnummer, die Sie getrennt von den Schecks aufbewahren sollten und über die Sie Ersatzschecks ordern können.

Einen Haken gibt es natürlich. Sie müssen die Reiseschecks wie Bargeld behandeln, d.h. sie stets am Körper tragen oder aber im Hoteltresor einschließen. War dies nicht der Fall, kann die ausstellende Firma eine Rückerstattung verweigern und Sie müssen alleine haften.


Kreditkarten und Reiseschecks sind Pflicht


Grundsätzlich lässt sich keine allgemeine Empfehlung für die Finanzplanung auf Reisen geben. Je mehr Zahlungsmittel Sie mit sich führen, um so gesicherter ist die Bargeldversorgung. Sie sollten unbedingt eine oder mehrere Kreditkarten mitnehmen und am besten auch noch Reiseschecks.

Denn Diebstahl oder zumindest der Verlust von Kreditkarten, Schecks und Bargeld, kann nie ausgeschlossen werden. Vor allem wenn Sie ins australische Inland reisen, kommen Sie mit Plastikgeld nicht weit. Dann brauchen Sie unbedingt Bargeld oder Reiseschecks.

Wenig Hilfe von deutschen Vertretungen
Auf die Hilfe der deutschen Botschaften im Ausland sollten Sie sich nicht unbedingt verlassen. Denn diese gewähren keine zinsfreien Kredite bis zum Ende des Urlaubs, sondern sehen sich höchstens als Überbrückungshilfe.

Normalerweise werden Beträge zwischen 20 und 50 Euro ausgezahlt, da dieser Betrag reicht, um sich aus Deutschland Geld überweisen zu lassen. Auch kann es im Notfall schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein, eine deutsche Vertretung in der Nähe zu finden.

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Um unangenehme Situationen zu vermeiden, sollten Sie möglichst unterschiedliche Zahlungsmittel mit sich führen und diese getrennt voneinander aufbewahren. So bleibt im Falle eines Diebstahls immer noch eine Alternative. Seien Sie also lieber ein bisschen vorsichtig, denn sonst kann der zur Erholung gedachte Traumurlaub schnell zum Alptraum werden.