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Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?

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Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?-Anzeige- Mit einem Straßennetz von über 231.000 Kilometern Länge zahlt Deutschland zu den am besten erschlossenen Verkehrsräumen weltweit. Im Herzen des Kontinents gelegen, ist das bevölkerungsreichste Land der EU der wichtigste Knotenpunkt des europäischen Transitverkehrs – ein wirtschaftlicher Vorteil, der allerdings auch seine Schattenseiten hat. mehr...

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er bereits die optimale Autoversicherung hat.

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er  bereits die optimale Autoversicherung hat. Ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil, die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Bei einem Schadensfall mit Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, leistet die Versicherung des Unfallverursachers für  berechtigte Schadenersatzansprüche des Geschädigten. mehr...

Die Unisex Tarife kommen: Ab Dezember 2012 wird es einheitlich für Männer und Frauen

Genau hinschauen und den richtigen Zeitpunkt wählen, wird jetzt besonders wichtig. Durch die Gleichstellung von Männern und Frauen werden sich die Beiträge, ab dem 21. Dezember 2012, stark verändern. Weil Frauen statistisch länger leben und häufiger zum Arzt gehen, mussten sie bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen. In der Kfz-Versicherung waren sie jedoch günstiger als Männer versichert. Nun werden die Beiträge angeglichen. mehr...

News

KKH: Versorgungsmodell für Kopfschmerzpatienten auch in den USA gefragt(2008-01-12 01:39:30)

Das KKH-Versorgungsmodell für Kopfschmerzpatienten ist in Deutschland bereits ein Erfolgsmodell. Die bessere Vernetzung von Patient, Arzt, Krankenhaus, Therapeut und Krankenkasse verspricht eine effizientere Patientenbetreuung. Experten beurteilen sie so positiv, dass dieses Modell inzwischen bereits international nachgefragt wird. Auf Anfrage des US-amerikanischen Ökonomen und Strategieexperten Professor Michael E. Porter stellt Klaus Böttcher, Hauptabteilungsleiter der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) aus Hannover, heute das Versorgungsmodell an der renommierten Harvard Business School in Boston vor. Am Beispiel der von führenden Kopfschmerzexperten zusammen mit der KKH eingerichteten Kopfschmerzzentren verdeutlichte Böttcher, wie Versorgungsdefizite durch intelligente Kooperationen abgebaut werden können. So werden die Patienten durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit wesentlich besser beraten, der Anteil von Fehldiagnosen signifikant verkleinert und die Kopfschmerztage reduziert. Rund 90 Prozent der Migräne-Patienten empfehlen das Programm weiter. Über 1.500 Betroffene haben sich bereits in das KKH-Modell eingeschrieben. Pressemitteilung der KKH - Die Kaufmännische