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Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?

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Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?-Anzeige- Mit einem Straßennetz von über 231.000 Kilometern Länge zahlt Deutschland zu den am besten erschlossenen Verkehrsräumen weltweit. Im Herzen des Kontinents gelegen, ist das bevölkerungsreichste Land der EU der wichtigste Knotenpunkt des europäischen Transitverkehrs – ein wirtschaftlicher Vorteil, der allerdings auch seine Schattenseiten hat. mehr...

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er bereits die optimale Autoversicherung hat.

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er  bereits die optimale Autoversicherung hat. Ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil, die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Bei einem Schadensfall mit Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, leistet die Versicherung des Unfallverursachers für  berechtigte Schadenersatzansprüche des Geschädigten. mehr...

Die Unisex Tarife kommen: Ab Dezember 2012 wird es einheitlich für Männer und Frauen

Genau hinschauen und den richtigen Zeitpunkt wählen, wird jetzt besonders wichtig. Durch die Gleichstellung von Männern und Frauen werden sich die Beiträge, ab dem 21. Dezember 2012, stark verändern. Weil Frauen statistisch länger leben und häufiger zum Arzt gehen, mussten sie bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen. In der Kfz-Versicherung waren sie jedoch günstiger als Männer versichert. Nun werden die Beiträge angeglichen. mehr...

News

Monatliche Ausgaben für Kinder gestiegen(2006-08-01 12:00:00)

Die Ausgaben für ein Kind in Deutschland sind zwischen 1998 und 2003 um gut zehn Prozent gestiegen. Damit gaben Eltern mit einem Kind im Jahr 2003 durchschnittlich 549 Euro im Monat für ihren Nachwuchs aus gegenüber 496 Euro im Jahr 1998. Das sind die Ergebnisse einer Studie des Statistischen Bundesamts zu den Konsumausgaben für Kinder, die auf Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003 basiert. Ausschlaggebend für die höheren Kosten waren vor allem die erhöhten Ausgaben für Kinder in den Bereichen Wohnen und Verkehr, die hohe Anteile am Gesamtkonsum haben.

Die Konsumausgaben enthalten die Ausgaben für Waren und Dienstleistungen besonders in den Bereichen Wohnen, Ernährung, Kleidung und Verkehr. Sie sind nicht gleich zu setzen mit den Lebenshaltungskosten für Kinder. Nicht berücksichtigt sind zum Beispiel die Ausgaben für Versicherungsschutz und Vorsorge, die seit 1998 überproportional gestiegen sind.

Im Einzelfall ist die Höhe der Ausgaben vor allem von der wirtschaftlichen Lage der Haushalte abhängig. Bei einem Nettoeinkommen von bis zu 1.717 Euro im Monat gaben Paare mit einem Kind durchschnittlich 325 Euro im Monat für ihren Nachwuchs aus. Demgegenüber gaben Paare mit einem monatlichen Haushaltseinkommen von mehr als 5.427 Euro das 2,7-fache (862 Euro) für ihr Kind aus.

Alleinerziehende hatten aufgrund ihres im Durchschnitt geringeren Einkommens auch niedrigere Konsumausgaben für ihre Kinder. Die Ausgaben je Kind sinken ebenso mit wachsender Kinderzahl im Haushalt. So lagen die durchschnittlichen Konsumausgaben je Kind bei Paaren mit zwei Kindern bei 474 Euro und mit drei Kindern bei 452 Euro im Monat.

Mit steigendem Alter der Kinder wachsen dagegen die Ausgaben. Das liegt unter anderem am höheren Verbrauch von Nahrungsmitteln und anspruchsvolleren Bekleidungswünschen. Paare mit einem Kind in der Altersgruppe bis unter sechs Jahren gaben für ihren Nachwuchs durchschnittlich 468 Euro im Monat aus. Für Sechs- bis unter Zwölfjährige lagen die Ausgaben bei 568 Euro und für die zwölf- bis unter 18-jährigen Kinder sogar bei 655 Euro.

Die Ergebnisse der Studie sind unter dem Titel "Einkommensverhältnisse von Familienhaushalten und ihre Ausgaben für Kinder" im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes kostenlos abrufbar.