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Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?

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Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?-Anzeige- Mit einem Straßennetz von über 231.000 Kilometern Länge zahlt Deutschland zu den am besten erschlossenen Verkehrsräumen weltweit. Im Herzen des Kontinents gelegen, ist das bevölkerungsreichste Land der EU der wichtigste Knotenpunkt des europäischen Transitverkehrs – ein wirtschaftlicher Vorteil, der allerdings auch seine Schattenseiten hat. mehr...

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er bereits die optimale Autoversicherung hat.

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er  bereits die optimale Autoversicherung hat. Ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil, die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Bei einem Schadensfall mit Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, leistet die Versicherung des Unfallverursachers für  berechtigte Schadenersatzansprüche des Geschädigten. mehr...

Die Unisex Tarife kommen: Ab Dezember 2012 wird es einheitlich für Männer und Frauen

Genau hinschauen und den richtigen Zeitpunkt wählen, wird jetzt besonders wichtig. Durch die Gleichstellung von Männern und Frauen werden sich die Beiträge, ab dem 21. Dezember 2012, stark verändern. Weil Frauen statistisch länger leben und häufiger zum Arzt gehen, mussten sie bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen. In der Kfz-Versicherung waren sie jedoch günstiger als Männer versichert. Nun werden die Beiträge angeglichen. mehr...

News

Mit gesetzlicher Rentenversicherung gut versorgt im Alter?(2009-02-05 12:00:00)

Ist meine Rente sicher? Werde ich mir auch als Rentner meinen derzeitigen Lebensstandard noch leisten können? Viele machen sich Gedanken über ihr Einkommen im Alter. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen über den Aufbau der gesetzlichen Altersvorsorge.

Wie funktioniert das gesetzliche Rentensystem?


Das gegenwärtige staatliche Rentensystem basiert auf dem Umlageverfahren, das bedeutet: Die jetzt Erwerbstätigen zahlen mit ihren Beiträgen an die Deutsche Rentenversicherung die heutigen Renten. Funktionieren kann dieses System jedoch nur, solange die Zahl der Beitragszahler wesentlich höher ist als die der Leistungsempfänger. Aufgrund der niedrigen Geburtenrate und der steigenden Lebenserwartung schrumpft die Gruppe der Beitragszahler aber immer weiter, während die Zahl der Leistungsempfänger einer staatlichen Rente stark zunimmt. Dies ist auch ein Grund dafür, warum das Renteneintrittsalter ab 2012 stufenweise von derzeit 65 auf 67 Jahre (im Jahr 2029) erhöht wird. Alle Versicherten ab dem Jahrgang 1964 können dann erst nach ihrem 67. Geburtstag mit ungekürzten Bezügen in Rente gehen. Während seiner Berufstätigkeit sammelt der Versicherte so genannte Entgeltpunkte. Zeiten der Kindererziehung werden wie Beiträge eines Durchschnittsverdieners angerechnet. Für Kinder, die ab 1992 geboren wurden, werden 36 Monate als Pflichtbeitragszeit bei einem Elternteil angerechnet, für Kinder, die vorher geboren wurden zwölf Monate. Die monatliche Rente errechnet sich anhand der so genannten Rentenformel, indem unter anderem die Summe der Entgeltpunkte mit dem aktuellen Rentenwert multipliziert wird. Zurzeit beträgt dieser Wert 24,13 Euro (neue Bundesländer) und 27,20 Euro (alte Bundesländer). (03/2009) Seit 2005 gibt es die Renteninformation für alle Versicherten ab dem 27. Lebensjahr: Wer die Wartezeit von fünf Jahren Beitragszahlung erfüllt hat, bekommt jährlich eine Renteninformation. Diese enthält eine Übersicht über die bisher an die Deutsche Rentenversicherung gezahlten Beiträge und die Höhe der zu erwartenden Rente im Alter. So sollen die Versicherten die Gelegenheit haben, frühzeitig auf mögliche Versorgungslücken zu reagieren und sich zusätzlich privat - zum Beispiel über eine Riester-Rente - abzusichern.


Besteuerung der Renten neu geregelt


Seit dem Alterseinkünftegesetz von 2005 gibt es eine Neuerung in Sachen Besteuerung der Renten: Beiträge zur Altersvorsorge sollen nach und nach steuerfrei gestellt werden, bis sie ab 2025 komplett steuerlich abzugsfähig sein sollen. Im Jahr 2009 beträgt der steuerfreie Anteil der Beiträge bereits 68 Prozent, dieser Anteil steigt jährlich um zwei Prozent. Bei den ausgezahlten Renten entwickelt sich die Besteuerung genau anders herum: Der Anteil der zu versteuernden Rente beträgt für Rentner, die ab 2009 in Rente gehen, noch 58 Prozent. Dieser zu versteuernde Teil der Rente bleibt dann ein Leben lang gleich. Der zu versteuernde Anteil wird jährlich für jede nachrückende Rentnergeneration um zwei Prozent angehoben, ab 2021 nur noch um ein Prozent. So müssen also Rentner, die im Jahr 2040 in Rente gehen erstmals 100 Prozent ihrer Rente mit ihrem persönlichen Steuersatz versteuern. Der nicht zu versteuernde Rest der Rente (Bsp. 2009: 42 Prozent) wird im Jahr nach dem Renteneintritt zu einem (persönlichen) Freibetrag, der lebenslang gilt. Rentner, die vor dem 2. Januar 1943 geboren wurden, haben bei Nebeneinkünften und Arbeitslöhnen noch Anspruch auf den so genannten Altersentlastungsbetrag, der jährlich gesenkt wird und ab 2040 ganz wegfällt. Von der errechneten Brutto-Altersrente werden noch die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung abgezogen, von denen der Rentner wie im Berufsleben die Hälfte übernimmt; die andere Hälfte zahlt die Deutsche Rentenversicherung. Den Beitrag zur Pflegeversicherung tragen die Rentner allein.


Wer ist rentenversichert?


Grundsätzlich sind alle Angestellten und Arbeiter (mit wenigen Ausnahmen) in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Dies gilt auch für Auszubildende, Behinderte in anerkannten Behindertenwerkstätten sowie Zivil- und Wehrdienstleistende. Die Beiträge werden jeweils zur Hälfte vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber an die Deutsche Rentenversicherung gezahlt, freiwillig Versicherte zahlen den Beitrag allein. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt im Jahr 2009 bei monatlich 5.400 Euro in den alten und 4.550 Euro in den neuen Bundesländern. Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist dies nicht gleichzeitig die Versicherungspflichtgrenze, d.h. auch wer mehr verdient, bleibt versicherungspflichtig. Beitragsbemessungsgrenze heißt: Die Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden maximal mit dem Betrag dieser Grenze berechnet. Wer mehr verdient, muss also nicht mehr als einen Maximalbeitrag in die Rentenkasse einzahlen. Die Höhe des Beitrags zur Rentenversicherung beträgt aktuell 19,9 Prozent (Stand: 03/2009). Ebenfalls pflichtversichert sind selbstständige Handwerker, die sich allerdings nach 18 Jahren Zugehörigkeit zur Rentenversicherung von dieser Pflicht befreien lassen können. Selbstständige Künstler und Publizisten sind nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz ebenfalls pflichtversichert, wenn sie nicht über einem bestimmten Mindestbetrag verdienen; sie müssen allerdings nur den halben Beitrag bezahlen. Die Versicherungspflicht für Künstler wird von der Künstlersozialkasse in Wilhelmshaven festgestellt. Seit Januar 1999 sind auch Selbstständige versicherungspflichtig, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit regelmäßig keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen und auf Dauer und im Wesentlichen nur für einen Arbeitgeber tätig sind. Landwirte sind grundsätzlich nicht in der Rentenversicherung, sondern in der Alterssicherung der Landwirte pflichtversichert.


Wer ist versicherungsfrei?


Versicherungsfrei sind alle geringfügig Beschäftigten (so genannte 400-Euro oder Mini-Jobs), wenn der Lohn 400 Euro monatlich nicht überschreitet. Wird ausschließlich der Mini-Job ausgeübt, zahlt der Arbeitgeber einen Pauschalbetrag von 15 Prozent zur Rentenversicherung. Kurzfristig Beschäftigte sind ebenfalls versicherungsfrei, wenn ihre Beschäftigung innerhalb von zwölf Monaten seit Beginn auf höchstens zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage vertraglich begrenzt ist. Die Höhe des Arbeitslohnes spielt bei dieser Regelung keine Rolle. Übt ein Arbeitnehmer neben seiner versicherungspflichtigen Tätigkeit noch eine geringfügige Beschäftigung aus, besteht für den Mini-Job keine Versicherungspflicht. Bei mehreren Mini-Jobs neben der versicherungspflichtigen Haupttätigkeit, werden die Einkünfte aus den Nebenbeschäftigungen zusammengerechnet und so die Höhe der Rentenversicherungsbeiträge ermittelt. Für bestimmte Personengruppen wie z.B. Auszubildende oder behinderte Arbeitnehmer bestehen Sonderregelungen. D.h. sie sind auch dann versicherungspflichtig, wenn sie die Voraussetzungen einer geringfügigen Beschäftigung erfüllen. Weiterhin versicherungsfrei: Beamte, Richter sowie Berufs- und Zeitsoldaten zahlen keine Rentenversicherungsbeiträge, sie werden nach dem Ende ihrer Dienstzeit vom Bund nachversichert.


Wer kann sich freiwillig versichern?


Alle Selbstständigen, die nicht in der Rentenversicherung pflichtversichert sind, können innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme ihrer selbstständigen Tätigkeit eine Aufnahme in die gesetzliche Rentenversicherung beantragen. Sie haben dann dieselben Rechte und Pflichten wie alle anderen Pflichtversicherten. Wie für die Selbstständigen gilt auch für alle anderen Personengruppen, die nicht pflichtversichert sind, dass sie freiwillig der gesetzlichen Rentenversicherung beitreten können. Sie zahlen dann freiwillig die Beiträge in die Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten. Dies gilt unter anderem für Hausfrauen.


Wer hat Anspruch auf Rente?


Einen Anspruch auf die gesetzliche Rente hat immer nur der Versicherte selbst. Dazu muss er ein bestimmtes Lebensalter erreicht haben und eine bestimmte Zeit (fünf Jahre, so genannte Wartezeit) versichert gewesen sein. Weitere versicherungsrechtliche und persönliche Voraussetzungen bei den verschiedenen Arten der Altersrente sind: Regelaltersrente : Mit Vollendung des 65. Lebensjahres und bei einer Mindestversicherungszeit von fünf Jahren wird die Regelaltersrente gewährt. Ab 2012 wird das Renteneinstiegsalter stufenweise bis auf 67 im Jahr 2029 erhöht. Altersrente für langjährig Versicherte : Bereits mit Vollendung des 63. Lebensjahres und einer Wartezeit von 35 Jahren können langjährig Versicherte die Altersrente - mit Abschlägen - beziehen. Die eigentliche Altersrente für langjährig Versicherte beginnt jedoch ab 65. Altersrente für Schwerbehinderte, Berufs- und Erwerbsunfähige : Ab Vollendung des 60. Lebensjahres und einer Wartezeit von 35 Jahren erhalten diese Personen eine Altersrente - mit Abschlägen -, wenn sie bei Rentenbeginn als Schwerbehinderter berufs- oder erwerbsunfähig sind. Der eigentliche Beginn dieser Altersrente wurde schrittweise auf 63 Jahre angehoben. Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeitarbeit : Personen, die vor 1952 geboren sind, erhalten mit Vollendung des 63. Lebensjahres (ab Dez. 2008) und bei einer Wartezeit von 15 Jahren Altersrente, wobei sie in den letzten zehn Jahren vor Rentenbeginn mindestens acht Jahre Pflichtbeiträge eingezahlt haben müssen. Außerdem müssen sie mit 58 Jahren und sechs Monaten mindestens 52 Wochen arbeitslos sein oder mindestens 24 Monate in Altersteilzeitarbeit tätig gewesen sein. Diese Rente soll ab 2012 komplett abgeschafft werden. Altersrente für Frauen : Frauen, die vor 1952 geboren wurden, erhalten eine Altersrente - mit Abschlägen -, wenn sie das 60. Lebensjahr vollendet und eine Wartezeit von 15 Jahren hinter sich haben. Nach Vollendung des 40. Lebensjahres müssen sie mindestens zehn Jahre und einen Monat versicherungspflichtig oder selbstständig tätig gewesen sein. Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute : Mit Vollendung des 60. Lebensjahres und einer Wartezeit von 25 Jahren erhalten Bergleute die Altersrente. Dies gilt für Versicherte, die bis 1951 geboren sind, für jüngere Jahrgänge wird die Altersgrenze schrittweise auf das 62. Lebensjahr angehoben.