Lebensversicherung Freibetrag

Kapitallebensversicherungen vergleichen

Ob als Altersvorsorge, als Absicherung für die Familie oder als solides Vermögen für die Zukunft - eine Kapitallebensversicherung ist eine der stabilsten und sichersten Anlageformen.

 

 

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Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgen

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Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgen-Anzeige- Es gibt verschiedene Lebensversicherungen, die Kapitallebensversicherung gilt als zuverlässige private Altersvorsorge und eignet sich zur Absicherung Ihrer Familie. Vor Abschluss sollten Sie sich allerdings gut informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Ist eine kapitalbildende Lebensversicherung die richtige Wahl für Sie oder greifen Sie besser auf eine andere Art der Lebensversicherung zurück? mehr...

Kapitallebensversicherungen helfen nicht nur im schlimmsten Fall

Kapitallebensversicherungen helfen nicht nur im schlimmsten FallDas Leben hält mitunter viele Höhen und Tiefen bereit. Mit der richtigen Versicherung kann man dafür sorgen, dass der Fall in eine der Tiefen nicht zu heftig ausfällt. Eine der Versicherungen, die dabei als Fallschirm dienen kann, ist die Kapitallebensversicherung. Sie sichert nicht nur das Alter finanziell ab, sondern im Falle des Todes auch die Hinterbliebenen. mehr...

Versicherungen kündigen - wann und wie?

Ob Auto-, Hausrat-, Haftpflicht- oder Krankenversicherung. Es gibt viele Gründe, sich von einer Versicherung zu trennen: Der Beitrag wird erhöht, die Leistung ist schlecht, die Versicherung begleicht einen Schaden nicht, oder sie wird einfach nicht mehr gebraucht. Wer sich mit den Kündigungsfristen und -voraussetzungen auskennt, vermeidet überflüssige Ausgaben und Wartezeiten. mehr...

News

Keine Gefährdung des Bank-Geheimnisses durch Eichel(2000-08-24 12:00:00)

Das Bundesfinanzministerium und der Bundesverband deutscher Banken wiesen am Mittwoch Vorwürfe der Presse zurück, dass in der Steuerreform eine "Attacke auf das Bankgeheimnis" versteckt sei. Eine Verschärfung der Auskunftspflicht sei also nicht vorgesehen.

Richtig sei allerdings, dass das Meldeverfahren geändert werde. Bisher teilten die Banken dem Bundesamt für Finanzen lediglich mit, ob ein Kunde seinen jährlichen Sparerfreibetrag von 3100 DM ausgeschöpft hat, oder nicht. Lagen die Einnahmen über dem Freibetrag, führten die Institute automatisch 25 Prozent an den Fiskus ab.

Theoretisch müssten die Betroffenen die Mehreinnahmen in ihrer Steuererklärung angeben, damit die Steuerbehörden ermitteln können, ob diejenigen in ihrem persönlichen Steuersatz über 25 Prozent liegen und damit eine Nachzahlung fällig wäre.

Viele Steuerpflichtige verschweigen allerdings ihre Kapitalerlöse und begehen damit Steuerhinterziehung. Finanzbeamte können dem nur auf die Spur kommen, wenn sie wegen Verdacht auf Steuerhinterziehung bei der Bank Konteneinsicht beantragen.

Das bleibt auch in Zukunft so. Allerdings müssen die Banken ab 2002 die Kapitalerlöse ihrer Kunden nach Zinsen und Dividenden aufschlüsseln. Grund dafür ist der Wechsel vom Anrechnungs- zum Halbeinkünfteverfahren. Danach muss jeder Aktionär nur noch die Hälfte seiner Dividende versteuern.

Da das Halbeinkünfteverfahren nicht für Zinsen gilt, müssen beide Posten zur Ermittlung der Freibetragsgrenze getrennt ausgewiesen werden. Die Banken