Ankauf Lebensversicherungen

Kapitallebensversicherungen vergleichen

Ob als Altersvorsorge, als Absicherung für die Familie oder als solides Vermögen für die Zukunft - eine Kapitallebensversicherung ist eine der stabilsten und sichersten Anlageformen.

 

 

Ankauf Lebensversicherungen

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Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgen

Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgenEs gibt verschiedene Lebensversicherungen, die Kapitallebensversicherung gilt als zuverlässige private Altersvorsorge und eignet sich zur Absicherung Ihrer Familie. Vor Abschluss sollten Sie sich allerdings gut informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Ist eine kapitalbildende Lebensversicherung die richtige Wahl für Sie oder greifen Sie besser auf eine andere Art der Lebensversicherung zurück? mehr...

Kapitallebensversicherungen helfen nicht nur im schlimmsten Fall

Kapitallebensversicherungen helfen nicht nur im schlimmsten FallDas Leben hält mitunter viele Höhen und Tiefen bereit. Mit der richtigen Versicherung kann man dafür sorgen, dass der Fall in eine der Tiefen nicht zu heftig ausfällt. Eine der Versicherungen, die dabei als Fallschirm dienen kann, ist die Kapitallebensversicherung. Sie sichert nicht nur das Alter finanziell ab, sondern im Falle des Todes auch die Hinterbliebenen. mehr...

Versicherungen kündigen - wann und wie?

Ob Auto-, Hausrat-, Haftpflicht- oder Krankenversicherung. Es gibt viele Gründe, sich von einer Versicherung zu trennen: Der Beitrag wird erhöht, die Leistung ist schlecht, die Versicherung begleicht einen Schaden nicht, oder sie wird einfach nicht mehr gebraucht. Wer sich mit den Kündigungsfristen und -voraussetzungen auskennt, vermeidet überflüssige Ausgaben und Wartezeiten. mehr...

News

BVR befürwortet EZB-Ankauf von Pfandbriefen, fordert aber transparente Ausstiegsstrategie(2009-06-05 11:06:08)

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hält den heute beschlossenen Ankauf von Pfandbriefen durch die Europäische Zentralbank (EZB) für grundsätzlich richtig. "Die Maßnahme kann den immer noch bestehenden Verspannungen an den Finanzmärkten entgegenwirken. Auf eine Erhöhung des Volumens der geplanten Anleihekäufe oder eine Ausweitung auf Unternehmensanleihen sollte die EZB aber verzichten. Der Einsatz solcher unkonventioneller geldpolitischer Instrumente muss zudem von einer transparenten und nachvollziehbaren Ausstiegsstrategie begleitet werden", erläutert BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin. Der Einsatz unkonventioneller Instrumente dürfe generell nur maßvoll und mit großer Vorsicht erfolgen, da er die Rückkehr zu einer konventionellen Geldpolitik nach dem Abklingen der Finanzkrise erschwere. Die im Durchschnitt gestiegene Laufzeit der geldpolitischen Geschäfte verringere die Flexibilität der Notenbank bei der Liquiditätssteuerung. Bereits jetzt müsse die EZB daher deutlich machen, wie sie die Liquidität zurückführen werde, wenn sich eine nachhaltige Erholung der Konjunktur abzeichne. Werde die Liquidität in einer solchen Situation nicht entschlossen zurückgeführt, drohe ein beschleunigter Preisauftrieb. Das vom EZB-Rat geplante Volumen von 60 Milliarden Euro für den Ankauf von Pfandbriefen sei hoch genug, um den derzeit noch ungewöhnlich hohen Renditeabstand zwischen Pfandbriefen und Staatsanleihen zu senken. Ein stärkerer Ankauf von Bankschuldverschreibungen oder gar der Kauf von Unternehmensanleihen sind aus Sicht des BVR aber nicht notwendig. Die Verspannungen an den Anleihemärkten seien in den vergangenen Monaten spürbar zurückgegangen. Auch ließen die konjunkturellen Vorlaufindikatoren deutliche Stabilisierungstendenzen erkennen. Die Höhe des EZB-Leitzinses von 1 Prozent hält der BVR für angemessen. "Angesichts der sich mehrenden Anzeichen einer Stabilisierung der Wirtschaft sollte die Geldpolitik in den kommenden Monaten den Leitzins unverändert lassen", empfiehlt Martin. Die Vorteile einer weiteren Absenkung der Finanzierungskosten seien begrenzt, die Funktionsfähigkeit des Geldmarktes würde aber durch Zinsen nahe Null erheblich eingeschränkt. (Pressemitteilung des BVR)