Girokonto Kündigung - Häufig lohnenswert

Girokonto Kündigung - Häufig lohnenswertEin Girokonto ist im Alltag unerlässlich. Es ermöglicht den täglichen Zugriff auf das Guthaben und erleichtert den Umgang mit finanziellen Angelegenheiten. mehr...

Ehevertrag - Damit Scheiden nicht wehtut

Bei der Hochzeit schon an die Trennung zu denken ist ziemlich unromantisch. Trotzdem kann der Ehevertrag eine wichtige Absicherung für den Fall der Fälle sein. Denn er regelt individuelle Vermögensfragen so, dass Scheiden wenigstens finanziell nicht unnötig wehtut. mehr...

Banking mit iPhone und Co. - Mobile Bankgeschäfte sicher abwickeln

Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu allgegenwärtig nutzen viele Leute die Geräte nicht mehr nur zum Telefonieren und SMS-schreiben. Schnelle Datenverbindungen und günstige Preismodelle schaffen immer neue Nutzungsmöglichkeiten. So verwundert es nicht, dass viele Verbraucher auch Ihre Bankgeschäfte mobil abwickeln. mehr...

News

Hamburger Sparkasse (Haspa)(2000-04-13 12:00:00)

Der Homebanking-Standard HBCI (Homebanking Computer Interface) basiert auf der vom Zentralen Kreditausschuß des Kreditgewerbes (ZKA) - einer Interessensgemeinschaft aller deutschen Bankverbände - festgelegten Spezifikation. Durch eine digitale Kundenunterschrift wird das umständliche Sichern mit der PIN (personal identifikation number) und der zusätzlichen Transaktionsnummer (TAN) für Aufträge überflüssig.

Durch Online-Banking Global wird die auf einem Computer fest installierte Homebanking-Software überflüssig: Man braucht nur einen Internet-Rechner und eine Diskette zur persönlichen Identifizierung - schon kann man Überweisungen aufgeben, sein Konto abfragen oder Wertpapieraufträge erteilen. Dabei ist es gleichgültig, wo man sich gerade befindet- mit der Schlüsseldiskette hat man über das Internet schnellen Zugriff auf sein Girokonto und Wertpapierdepot.

Bislang bestehen 110.000 Online-Konten. Der Wertpapierhandel soll Mitte des Jahres mit einem Online-Brokerage auf den Markt gebracht werden. Ab der zweiten Hälfte des Jahres wird den Kunden die Möglichkeit eines virtuellen Imobilienhandels geboten. Kooperationsgespräche hierfür laufen mit dem Ring Deutscher Makler und mit lokalen Tageszeitungen.

Trotz diesen Neuerungen soll das Filialgeschäft weitgehen