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Für Anleger, die sich mittelfristig gute Zinsen sichern wollen, ist eine Geldanlage in ein Termingeldkonto oder ein Tagesgeldkonto erste Wahl. Denn die Zinsen sind bei Festgeldkonten für die ganze Anlagedauer (30-360 Tage) garantiert und bei Tagesgeldkonten mit am Besten.

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Täglicher Geldsegen: Tagesgeld(2006-09-20 12:00:00)

ph_geldsegen.jpgOb Verbraucherschützer, Bankberater oder Finanzjournalisten - bei den Sparspezialisten besteht große Einigkeit darüber, dass sich die Anlage auf einem Tagesgeldkonto lohnt.

Warum Tagesgeld?


Gute Zeiten für flexible Anlagen ohne Risiko: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins in der Eurozone kürzlich dreimal erhöht, zuletzt auf drei Prozent. Bei den Sparzinsen ziehen einzelne Banken bereits nach und geben den Anlagevorteil an die Kunden weiter. Wer ebenfalls davon profitieren will, sollte sein Geld jetzt möglichst kurzfristig parken, um die jeweils besten Sparkonditionen mitnehmen zu können. Was sind die Vorteile eines Tagesgeldkontos? Stimmen die Bedingungen, handelt es sich um eine komfortable Anlageform: Die Zinsen sind besser als beim althergebrachten Sparbuch. Die Kunden können - anders als etwa beim Festgeld - ihr Kapital jederzeit abheben oder aufstocken. Viele Banken verlangen keine Mindestanlage. Den vereinbarten Zinssatz gibt es ab dem ersten Euro. Auch das zeichnet Tagesgeld gegenüber längerfristigen Anlagen wie Festgeld, Fonds oder Sparbriefen aus. Wichtig ist: Bei der Tagesgeldanlage sind Überweisungen meist nur auf ein Referenzkonto erlaubt, ansonsten ist kein Zahlungsverkehr möglich. Rechnungen begleichen, Daueraufträge einrichten oder Lastschriften abbuchen lassen - all das darf der Kunde beim Tagesgeldkonto nicht. Was Sparer außerdem im Hinterkopf behalten sollten: Zinsgarantien gibt es beim Tagesgeld nicht. Die Banken können die Zinsen jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern. Verlockend hohe Zinsangebote dienen oft nur der Kundenwerbung und werden allzu schnell wieder gesenkt. Als verlässlich haben sich zum Beispiel die Santander Consumer Bank (ehemals: CC-Bank), die DaimlerChrysler Bank und die ING-DiBa erwiesen. Sie bieten seit mehreren Jahren vergleichsweise hohe Zinsen an. Kunden, die kein umständliches "Bankhopping" betreiben wollen, um immer die allerbesten Zinsangebote abzugreifen, können sich an die etablierten Tagesgeldanbieter halten.


Was zu beachten ist


Allgemein gilt: Jeder Zinsjäger sollte die Konditionen beim Tagesgeld genau abklopfen, bevor er zuschlägt. Stichwort Einlagensicherung: Höchstgrenzen für die Anlage gibt es selten, aber nicht alle Banken bieten eine Risikogarantie für angesparte Beträge in unbegrenzter Höhe. In Deutschland ansässige Banken bieten in der Regel eine volle Absicherung. Die meisten privaten Banken gehören dem Einlagensicherungsfonds des Bankenverbandes an, der im Fall einer Pleite einspringt. Anders sieht es mit Banken aus, die ihren Sitz im europäischen Ausland haben. Diese bieten oft nur die Mindestabsicherung von 20.000 Euro pro Anleger. Deswegen: Legen Sie nie mehr als den abgesicherten Betrag an. Weitere Informationen zum Thema Einlagensicherung gibt der: Bundesverband deutscher Banken . Achten Sie auch auf den Zeitpunkt der Zinsgutschrift. Viele Banken überweisen den Zinsgewinn monatlich, andere vierteljährlich oder jährlich, was angesichts der Zinseszinsen einen geldwerten Unterschied machen kann. Kosten sollte ein Tagesgeldkonto übrigens nichts - die besten Angebote sind durchweg gebührenfrei. Die Kontoeröffnung ist unproblematisch, erfordert aber etwas Arbeit. Die Banken bieten die entsprechenden Antragsformulare zum Downloaden im Internet an, oder man lässt sie sich zuschicken. Der Kunde muss beispielsweise ein Referenzkonto benennen und seine Identität von einer Poststelle bestätigen lassen (Ausweis oder Reisepass plus Meldebestätigung nicht vergessen). Daraufhin erhält man eine Geheimzahl (PIN) für das Online- beziehungsweise Telefon-Banking zugeschickt. Wer mit Tagesgeld richtig dazuverdienen will, darf nicht onlinescheu sein. Die meisten Anbieter mit guten Renditen sind reine Internetbanken ohne Filialen. Einige Geldinstitute geben den Kunden sogar einen Zinszuschlag, wenn das Konto nur online geführt wird, weil ihnen dies Kosten spart.


Vergleich macht reich


Hinter unverhältnismäßig hohen "Superzinsen" von vier oder gar fünf Prozent stecken meist Nebenbedingungen. Dies kann zum Beispiel eine dauerhafte Mindesteinlage sein, oder die Bedingung, dass man zugleich ein Depot eröffnet, mit dem weitere Kosten und Konditionen verbunden sind. Sind Giro- oder Sparkonten Alternativen zum Tagesgeldkonto? Die Mehrzahl der Girokonten wirft nur geringe oder gar keine Zinsen ab; sie sind daher nicht für die Geldanlage zu empfehlen. Auch die meisten der herkömmlichen Sparbücher mit dreimonatiger Kündigungsfrist bringen weniger Zinsen als ein Tagesgeldkonto. Angesichts der guten Zinsen am Tagesgeldmarkt und der durchaus attraktiven Alternativen bietet es sich momentan an, sein Kapital kurzfristig und beweglich anzulegen. Die Aussichten auf steigende Zinsen sind beim Tagesgeld so gut wie schon lange nicht mehr. Auch wer sich nicht langfristig festlegt, kann sein Guthaben für sich arbeiten lassen und kräftig dazuverdienen. Tag für Tag, flexibel und ohne Risiko. Weitere geldwerte Informationen und eine Übersicht ertragreicher Tagesgeldkonten finden Sie hier .