Ratenkredit-Vergleich

Finden Sie schnell günstige Darlehen, Ratenkredite und Sofortkredite. 


Ratenkredite vergleichen

Autokredit-Vergleich

Mit unserem Kreditvergleich finden Sie schnell günstige Autokredite.


Autokredite vergleichen

Bauspar-Vergleich

Bei uns finden Sie leistungsstarke Anbieter im Überblick.


Bauspartarife vergleichen

Dispokredit-Vergleich

Wie hoch sind derzeit die Dispozinsen? Vergleichen Sie!

Kredit-Vergleich für Selbständige

Wir informieren Selbstständige und Freiberufler ausführlich über zinsgünstige Kredite.

Baufinanzierung

Sparen Sie viel Geld mit unserem Hypothekenkredit-Vergleich.

weitere Vergleiche

Ein weiterer Finanzvergleich:

Ein weiterer Kreditvergleich:

Eine weiterer Bau-Vergleich:

Produkttests

Im Test: Der Direktkredit der SWK Bank
Bei der SWK Bank kann man einen Ratenkredit direkt online bestellen. Innerhalb von 30 Sekunden soll man dabei eine Antwort erhalten, ob man zwischen 1.000 und 50.000 Euro als Kreditsumme erhalten kann. Das Geld würde dann innerhalb von zwei Arbeitstagen auf dem Konto des Antragsstellers sein. Ob sich das Angebot lohnt, erfahren Sie in unserem Produkttest des Direktkredits der SWK Bank. mehr...

Im Test: Kash Borgen Speciell mit Festzins
Günstige und schicke Möbel findet man im schwedischen Einrichtungshaus. Das nötige Kleingeld für Sofa, Schrank und andere schöne Dinge gibt es ebenfalls mit schwedischer Herkunft: Kash Borgen ist der Ratenkredit der Ikano Bank, einem Unternehmen des Ikea-Gründers. Normalerweise ist der Zins bonitätsabhängig. Nun bietet Ikano ein so genanntes Kash Borgen Speciell mit Festzins. Das haben wir für Sie getestet. mehr...

Im Test: Förder maXX - Wohnriester der BHW Bausparkasse
Seit 2009 bieten Banken und Bausparkassen die neue Riester-Variante an. Beim Wohnriester werden sowohl Bausparen als auch das Darlehen staatlich gefördert. Die BHW Bausparkasse, der Baufinanzierer der Postbank, bietet ihren Kunden den Förder maXX an. Was ist dran an diesem Produkt? Mehr dazu lesen Sie in unserem Test. mehr...

Test: Der Onlinekredit der TARGOBANK
Die TARGOBANK hat das Zinsmodell für ihren Onlinekredit umgestellt. Statt den Kreditzins von der Bonität des Antragsstellers abhängig zu machen, werden nun bonitätsunabhängige Konditionen angeboten. Dieser Festzins ist unabhängig von der gewünschten Kredithöhe. Ob sich das neue Angebot der TARGOBANK lohnt, erfahren Sie in unserem Produkttest. mehr...

Im Test: Die Festpreiskredite der norisbank
Mit den "Sommerhits 2009" sind nicht die besten Musikstücke für einen Urlaub unter Palmen gemeint, sondern Ratenkredite. Bis zum 15. September 2009 bietet die norisbank ihre Festpreiskredite als Sommerhits an. forium.de hat für Sie das neue Kreditangebot getestet. mehr...

Know-how rund um die Wohnungsbauprämie

Know-how rund um die WohnungsbauprämieHäuslebauer hergehört: Die Wohnungsbauprämie ist eine staatliche Förderung, die man bei Abschluss eines Bausparvertrags beantragen kann. Sie kann von jedem Bürger mit Vollendung des 16. Lebensjahres in Anspruch genommen werden, der in Deutschland lebt. Wer sich den Traum von einer eigenen Immobilie erfüllen möchte, mehr...

Das Einmaleins der Kreditoptionen

ImmobilienDer Ausgangspunkt ist immer gleich: Der Bedarf an Geld initiiert, sich Gedanken darüber zu machen, wie an das selbige (auf legalem Weg) gelangt werden kann. Da die Redensart "Geld verdirbt die Freundschaft" noch immer hoch im Kurs steht, ist klar, dass Familie und Freunde nur äußerst ungern um Geld gebeten werden. mehr...

Günstige Kredite suchen und finden!

Günstige Kredite suchen und finden!Egal ob für ein neues Auto oder ein Haus, es ist üblich dies über ein Darlehen oder einen Kredit zu finanzieren. In der Regel sind entweder Kreditinstitute oder Banken die richtige Anlaufstelle, um sich seriös Geld zu leihen, wichtig dabei ist es die Kosten im Blick zu halten. Denn wer vorab recherchiert, kann viel Geld sparen, Kredit gibt es eben tatsächlich zu stark unterschiedlichen Konditionen. mehr...

Ratgeber

Nach wie vor gilt die selbstgenutzte Immobilie als perfekte Altersvorsorge. Während der Mieter lebenslang zahlt, stottert der Eigentümer sein Darlehen ab und wohnt den Rest seines Lebens kostenfrei. Die im Alter gesparte Miete ist die "zweite Rente". Soweit das Modell, mit dem uns Bausparkassen und Immobilienmakler ins eigenen Haus locken wollen.

Eigenheim = Wohnen ohne Kosten?


Wenn die Sache so einfach ist, warum zahlen dann so viele Menschen eigentlich Miete? Zunächst einmal ist der Kauf von Wohneigentum teuer. In den ersten zehn bis fünfzehn Jahren ist die Belastung für den Häuslebauer oder -käufer wesentlich höher als für den Mieter. Zu den Tilgungsraten kommen schließlich noch Hypothekenzinsen und Nebenkosten dazu. Nach Abschluss der Tilgung profitiert der Eigentümer aber von seinen Entbehrungen, da er wesentlich günstiger wohnt, besonders wenn man die konstante Mietsteigerung berücksichtigt. Der Eigentümer hat also später mehr von seiner Rente und trägt so zu seiner Altersvorsorge bei. Was bei der Werbung fürs Eigenheim oft übersehen wird: Eigentümer müssen selbstverständlich auch Betriebskosten zahlen. Diese Gebühren für Müllabfuhr, Wasser, Grundsteuern, Gebäudeversicherung, Reparaturen und anderes sind im Gegensatz dazu in der Mietzahlung gewöhnlich enthalten. Der Nebenkostenanteil macht etwa ein Drittel, manchmal sogar die Hälfte der Miete aus und fällt natürlich auch dann an, wenn man in einer Eigentumswohnung oder im eigenen Haus wohnt. Man spart daher nicht pauschal die ganze Miete. Die einfach Formel "Miete = Abzahlung" funktioniert also nicht. Hinzu kommt, dass Wohneigentum instand gehalten werden muss. Ist die Immobilie abgezahlt, kommen auf den Besitzer früher oder später Renovierungskosten zu, etwa weil das Dach undicht geworden ist oder eine neue Heizung eingebaut werden muss. Sind die Schulden getilgt, spart man zwar die Mietkosten, das allein garantiert aber noch keine ausreichende Altersvorsorge.


Wert: Verlust oder Steigerung


Wer heute kauft oder baut, tut dies in erster Linie um später günstig zu wohnen und sieht das Eigenheim nicht unbedingt als Geldanlage, die hohe Rendite abwerfen muss. Allerdings wird man das Haus früher oder später vielleicht wieder verkaufen - etwa weil sich der Haushalt nach dem Auszug der Kinder verkleinert hat. Dann sollte der Wert der Immobilie mindestens parallel zur Inflationsrate gestiegen sein. Bausparkassen und Makler heben gern den Schutz vor schleichender Geldentwertung hervor, den die Immobilie als Sachwert bietet. Langfristig ist das auch richtig, wenn Haus oder Wohnung gut instand gehalten werden. Allerdings darf man nicht vergessen, dass auch Immobilien mitunter starken Kursschwankungen unterliegen, denn ihr Preis wird von Angebot und Nachfrage geregelt. Wer zu einem ungünstigen Zeitpunkt verkaufen will oder muss, wird unter Umständen sogar ein Verlustgeschäft machen.


Standort: Vor- und Nachteile abschätzen


Ein entscheidendes Kriterium für die Wertentwicklung einer Immobilie ist ihre Lage. Wenn die Wohnqualität im Laufe der Zeit abnimmt, ist auch für die schönste Immobilie nur schwer ein Käufer zu finden. Achten Sie dabei auf günstige Verkehrsanbindungen (wird vor dem Haus allerdings eine Autobahn gebaut, wird dies den Verkaufspreis eher drücken) und eine gute Infrastruktur.


Immobilie als Kapitalanlage


Heute können Häuselbauer auf die Eigenheimrente (Wohn-Riester) und die Wohnungsbauprämie beim Bausparen zählen. Bei der Eigenheimzulage beträgt der maximal geförderte Höchstsparbetrag für Ledige maximal 512 Euro pro Jahr und Verheiratete maximal 1024 Euro. Außerdem darf man noch auf die zinsgünstige Kreditvergabe durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hoffen. Anders als bei vielen anderen Geldanlageformen bleibt der Gewinn aus dem Verkauf einer eigengenutzten Immobilie steuerfrei. Das macht das Eigenheim als Kapitalanlage attraktiv. Steuervorteile gibt es auch, wenn Haus oder Wohnung später vermietet werden. Finanzierungskosten und Abschreibungen können dann steuerlich geltend gemacht werden. Das rentiert sich allerdings nur für Besserverdienende.


Berechnung: Lohnt sich das eigene Heim?


Um herauszufinden, ob sich Bau oder Kauf eines Eigenheims lohnt, ermittelt man die Rendite aus Wertzuwachs, Mietersparnis und staatlicher Förderung: Die mögliche Rendite berechnet sich folgendermaßen: R = (M * 100) / [(K - S) + W] M: ersparte Miete im ersten Jahr abzüglich der Instandhaltungskosten des Hauses W: jährliche Wertsteigerung des Hauses, bzw. Mietsteigerung in Prozent K: Kaufpreis S: Staatliche Förderung R: erwartete Rendite Ob das eigene Haus oder die eigene Wohnung für Sie eine rentable Alterssicherung sein könnte, stellen Sie fest, indem Sie die ermittelte mögliche Rendite mit der Rendite anderer Geldanlagen, etwa von Fonds oder Kapitallebensversicherungen, vergleichen. Bei den meisten Anlagen ist dabei zusätzlich der Steuerabzug einzurechnen. Allerdings kann man beim Vergleich immer nur von erwarteten Wertzuwächsen ausgehen, wirklich zuverlässige Prognosen über die Wertentwicklung sind langfristig nicht möglich!


Wohn-Riester - Staatliche Förderung des Eigenheims


Zum 1. Januar 2008 trat das Eigenheimrenten-Gesetz in Kraft. Bei der Eigenheimrente werden die Zulagen vom Staat und die Eigenbeiträge genutzt, um ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu kaufen oder ein Wohnobjekt zu entschulden. Vorausgesetzt, es handelt sich um eine selbst genutzte Immobilien. Allerdings wird bei der Eigenheimrente die nachgelagerte Besteuerung angewandt. Die Beiträge bleiben steuerfrei, erst die Rente selbst muss man versteuern - mit seinem persönlichen Steuersatz. Und da wird es ein bisschen kompliziert bei Wohn-Riester: Die Beiträge und Zulagen sollen inklusive angenommener Zinsen von zwei Prozent auf einem imaginären "Wohnförderkonto" verbucht werden. Auf das Konto kann man jedoch nicht zugreifen, denn das dort erfasste Guthaben wird ja in die Immobilienförderung gesteckt und existiert im Prinzip gar nicht mehr. Zu Beginn der "Auszahlungsphase" also wenn die anderen - "normalen" - Riester-Sparer ihre Rente bekommen und diese Einnahme versteuern müssen, erhält auch der Wohnriester-Sparer einen Bescheid über seine Steuerschuld, die sich auf dem imaginären Konto in den vergangenen Jahren angesammelt hat. Dann hat der Eigenheim-Rentner die Wahl: Alles auf einmal versteuern, zur Belohnung bekommt er einen Rabatt von 30 Prozent. Oder die Besteuerung peu á peu: Hierbei kann er über einen Zeitraum bis zu 23 Jahren wie jeder, der eine regelmäßige Riester-Rente bezieht, seine Steuerschuld in Raten begleichen. Auch hier richtet sich der Steuersatz nach dem gesamten Einkommen des Rentners. Noch ein Knackpunkt: Durch die neue Riester-Förderung ist man an ein Wohneigentum gebunden. Denn wer vor dem Ablauf von 10 Jahren wieder verkauft, muss die Fördersumme in eine neue Immobilie investieren, ansonsten muss er die staatliche Förderung zurückzahlen. Für Immobilienbesitzer, die den Steuerrabatt von 30 Prozent nutzen, gilt eine Haltefrist von 20 Jahren.


Rückzahlung: Zwei Möglichkeiten


Der künftige Eigenheimbesitzer muss wählen: Ist es günstiger, die Schulden so schnell wie möglich zu tilgen, oder gleichzeitig den Kredit zurückzuzahlen und mit staatlicher Förderung in die private Altersvorsorge zu investieren? Fest steht: Das derzeitige Riester-Modell richtet sich an jüngere Häuslebauer, denn wer kurz vor der Rente steht, muss wegen der kurzen Rückzahlungsfrist mit einer hohen Belastung rechnen. Trotzdem muss der Anleger bereits so lange auf sein Vorsorgekonto eingezahlt haben, dass ein ausreichender Kreditbetrag zur Verfügung steht. Durch die Entnahme eines Großteils der Sparsumme wird der Zinseszinseffekt erheblich gebremst. In den meisten Fällen dürfte daher eine günstige Hypothek mit festem Zinssatz die bessere Lösung sein.


Eine Entscheidung treffen


Das Eigenheim erscheint für viele erstrebenswert. Verwirklichen sollte man sich den Traum allerdings nur, wenn man es sich auch leisten kann. Der Finanzierungsplan sollte daher nicht schön gerechnet werden. Nicht selten werden Belastungen viel zu niedrig angesetzt. Auch Nebenkosten, etwa für Notar und Makler müssen berücksichtigt werden. Wer nicht genügend Eigenkapital für die Traumimmobilie mitbringt, sollte entweder ganz die Finger davon lassen oder seine Ansprüche herunterschrauben bzw. weitersparen. Zwar ist Mieten auf Dauer oft teurer als Kaufen, wer aber keine solide Finanzierung vorweisen kann, steht am Ende vielleicht vor einem großen Schuldenberg. Wer vor den hohen Anfangsbelastungen nicht zurückschreckt und sich für Bau oder Kauf einer Immobilie entscheidet, kann später von der "zweiten Rente" profitieren. Das Eigenheim allein garantiert allerdings noch keine ausreichende Altersvorsorge. Auf eine zusätzliche Absicherung durch andere Anlageinstrumente kann auch der Eigentümer nicht verzichten.