Aktienhandel leicht gemacht – das 1x1 der Geldanlage

Der Aktienhandel ist ein heißes Pflaster, auf dem jeder Schritt sehr genau überlegt werden sollte. Denn die Geschichten, die von Anlegern berichten, welche über Nacht reich geworden sind, weil sie die richtigen Aktien hatten, sollten nicht der ausschlaggebende Grund für den Aktienhandel sein. Es gibt nämlich nur sehr wenige Anleger, die in kurzer Zeit mit Aktien reich geworden sind. mehr...

Spekulative Geldanlagen – mit dem richtigen Broker für Jedermann handelbar

Spekulative Geldanlagen – mit dem richtigen Broker für Jedermann handelbar Wie zufrieden sind Sie mit den Zinsen, die Sie auf Ihrem Sparbuch beziehungsweise Ihrem Festgeldkonto erhalten? Wahrscheinlich nicht sehr. Denn die Zinsen, die bei den allseits bekannten und vormals auch sehr beliebten Geldanlagen ausgelobt werden, sind eigentlich der vielen Worte nicht Wert, da sie so gering sind, dass eine Geldanlage auf diesem Wege gar nicht mehr lohnt. mehr...

Alternativen für langfristige Geldanlagen

piggy-bank-1047211_1280 Mit längerfristigen Anlagen binden Sparer ihr Kapital für Zeiträume von mehreren Jahren. Da ein vorzeitiger Ausstieg oft nicht oder nur unter Inkaufnahme erheblicher Verluste möglich ist, sollte eine langfristige Geldanlage mit viel Sorgfalt ausgewählt werden. Insbesondere ist darauf zu achten, dass ein gewähltes Investment der Risikoneigung des Sparers entspricht. mehr...

News

Bremer sind die deutschen Sparmeister 2007(2007-10-21 09:00:28)

Brandenburger sparen gegen den Trend. Verstärkte Investitionen in private Altersvorsorge. Abgeltungssteuer: Jetzt handeln und Zinsen sichern. Die Bremer "Pfeffersäcke" sind die sparsamsten Deutschen. Schon zum zweiten Mal in Folge holten die Norddeutschen den Titel mit einem Sparvermögen von durchschnittlich 9.122 Euro pro Kopf an die Waterkant. Zwar haben die Bremer im innerdeutschen Vergleich wieder die Nase vorn, doch trotz hanseatischer Sparsamkeit wanderten 371 Euro weniger auf die hohe Kante als noch im Vorjahr. Auch in Bayern und Baden-Württemberg landete deutlich weniger Geld in klassischen Spareinlagen. Während die als Sparfüchse bekannten Baden-Württemberger ganze 617 Euro weniger auf ihre Sparkonten einzahlten als noch 2006, kommen die Bayern auf ein Minus von 819 Euro. Auch in den anderen Bundesländern schmilzt das Vermögen in klassischen Sparanlagen ab. Grund sind beträchtliche Verschiebungen innerhalb der verschiedenen Anlageformen. So wanderte der Spargroschen 2006 deutlich häufiger in Termingelder und Sparbriefe. Zudem investierten die Menschen in Deutschland frei verfügbares Geld in den Erwerb der eigenen vier Wände. Gegen den Trend sparten dagegen die Menschen in Brandenburg. Nach Berechnungen der Postbank legten sie pro Kopf durchschnittlich 60 Euro mehr in klassischen Sparprodukten an als im Vorjahr. An zweiter Stelle folgt Berlin, wo immerhin noch 31 Euro mehr gespart wurden als 2006. Beide Länder verzeichnen damit ein Plus gegenüber dem Vorjahr. Trotz dieser positiven Veränderungen am Tabellenende zeigt sich jedoch weiter ein klares West-Ost Gefälle im Sparvergleich. Das Sparguthaben der Menschen in Bremen oder Bayern ist zum Beispiel mehr als doppelt so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern. Nur Sachsen gelang es als Spitzenreiter unter den östlichen Bundesländern, sich mit 5548 Euro vor das westdeutsche Schlusslicht Schleswig-Holstein zu schieben, das nur 5072 Euro Sparguthaben pro Kopf aufweist. Trotz dieser kleinen Lichtblicke haben es die Menschen im Osten aber weiterhin vergleichsweise schwer, Geld zur Seite zu legen. Niedrigere Einkommen und die trotz positiver Signale anhaltende hohe Arbeitslosigkeit tragen nicht unerheblich dazu bei. Deutsche Sparquote wieder leicht gestiegen. Von hundert Euro verfügbarem Einkommen werden die Deutschen in diesem Jahr rund 10 Euro und 90 Cent sparen. Das entspricht einer Netto-Sparquote von 10,9 Prozent. Ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (10,5 Prozent), der sich aber nach Prognose der Postbank wieder verlieren dürfte. Für 2008 rechnen die Volkswirte der Postbank mit einer Sparquote von 10,6 Prozent. Damit sparen die Bürger in Deutschland deutlich weniger als vor zwanzig oder dreißig Jahren, wo rund 13 Prozent beiseite gelegt wurden. Im europäischen Vergleich stehen die Deutschen damit aber trotzdem ganz gut da. Spitzenreiter und damit die europäischen Sparmeister sind die Franzosen, die mit immerhin 12,5 Prozent ihres verfügbaren Geldes die Sparschweine füttern. Deutsche investieren verstärkt in Altersvorsorge. Die privaten Haushalte in Deutschland haben ihre Finanzanlagen im vergangenen Jahr zwar um rund 128 Milliarden Euro aufgestockt, damit aber immer noch fast 10 Milliarden Euro weniger angelegt als im Vorjahr. Und wie investieren die Deutschen ihr Geld? Innerhalb der Geldanlageformen gab es erhebliche Verschiebungen. So haben klassische Spareinlagen offenbar an Attraktivität verloren. Auch die inländischen Investmentfonds mussten Abstriche in Höhe von über acht Milliarden Euro hinnehmen, nachdem 2005 die Geldanlagen in diesem Bereich noch kräftig erhöht worden waren. Eine ähnliche Entwicklung gab es trotz der positiven Kursentwicklung an der Börse beim direkten Aktienkauf. Gewinner sind Termingelder, die aufgrund der deutlich gestiegenen Verzinsung kräftig aufgestockt worden sind, und Altersvorsorgeprodukte. Im vergangenen Jahr floss mit gut 50 Milliarden Euro wieder ein erheblicher Teil der privaten Anlagemittel in Lebens- und Rentenversicherungen. Auch Sparbriefe waren wieder mehr gefragt. Diese Trends spiegeln sich auch bei der Postbank. Sie konnte dennoch ihr Einlagevolumen im Spargeschäft im ersten Halbjahr 2007 um 3,20 Prozent auf 42,06 Milliarden Euro (Stand 30.06.07) steigern und damit einen Marktanteil von 5,16 Prozent verzeichnen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei nach wie vor die Bonus-Sparprodukte. So erreichte das im April 2006 neu eingeführte Postbank-Quartalssparen nach gut einem Jahr ein Einlagevolumen von 8,7 Milliarden Euro. Das Neugeschäft der Postbank im Bereich Publikumsfonds, Zertifikate und des Postbank Altersvorsorgekontos stieg gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das Wertpapiervolumen in den Kundendepots wuchs gegenüber dem Jahresende 2006 sogar um 8,6 Prozent auf nun 11,4 Milliarden Euro an. Postbank-Kunden legten ihr Geld vorwiegend in sicherheits- und wachstumsorientierten Produkten, wie Immobilien-, Wertsicherungs- und defensiv ausgerichteten Dach- und Mischfonds an. Der Absatz des Postbank Altersvorsorgekontos erreichte im ersten Halbjahr 2007 mit 25.000 neu eröffneten Konten und einer Wertungssumme von 423 Millionen Euro das beste Ergebnis seit Einführung des Produktes im August 2005. Die verstärkten Investitionen in Altersvorsorgeprodukte bestätigen auch die Verkaufszahlen der PB Versicherung. Im ersten Halbjahr 2007 stiegen die Stückzahlen im Bestand Einzelleben der Postbank Lebensversicherung um 11 Prozent auf 238.506 Verträge. Auf das Interesse der Anleger stoßen dabei deutlich verstärkt die staatlich geförderten Produkte, wie zum Beispiel die Riester-Rente. Nach wie vor attraktiv: Das Bausparkonto. Obwohl sich die meisten Deutschen laut Umfrageergebnissen nach wie vor wünschen, im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu leben, ist das Interesse am Immobilienerwerb offenbar rückläufig. Ein Grund dafür ist die Streichung der Eigenheimzulage zu Beginn 2006. Zudem wurde die Förderung selbst genutzten Wohneigentums bislang nicht - wie im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigt - in die Riester-Förderung aufgenommen. Bei BHW, dem Baufinanzierer der Postbank, zeigen sich aber im ersten Halbjahr 2007 auch positive Trends. So stieg das Interesse der Kunden an Bausparverträgen mit großem Volumen an, was auf den vergleichsweise günstigen Zins bei Bauspardarlehen zurückzuführen ist. Das Interesse am Bausparkonto als sichere, staatlich geförderte Form der Geldanlage ist nach wie vor sehr groß. Die Attraktivität des Bausparens als Finanzierungsinstrument bewegt sich ebenfalls auf stabil hohem Niveau. Die steigenden Hypothekenzinsen am Markt sorgen zudem dafür, dass das zinssichere Bauspardarlehen auch zukünftig ein attraktives Produkt für deutsche Bauherren oder Immobilienerwerber bleibt. Abgeltungssteuer wirft ihre Schatten voraus. Im Jahr 2009 tritt in Deutschland die neue Abgeltungssteuer in Kraft. Damit ändert sich dann zum Beispiel die bisherige Besteuerung von Zins- und Dividendeneinkünften oder Kursgewinnen grundsätzlich. Der Sparerfreibetrag und die Werbungskostenpauschale fallen weg. Auch Kursgewinne können nach einer Haltedauer von zwölf Monaten nicht mehr - wie bisher - steuerfrei kassiert werden. Die Freigrenze für Kursgewinne in den ersten zwölf Monaten nach Kauf eines Wertpapiers wird ersatzlos gestrichen. Kursgewinne auf alle vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Aktien oder Fondsanteile bleiben nach einer Haltedauer von 12 Monaten auch in Zukunft steuerfrei. Sparer und Anleger sollten sich deshalb frühzeitig darüber informieren, wie die Abgabenlast an das Finanzamt möglichst gering gehalten werden kann. Postbank Experten raten: Jetzt handeln sichert Zinsen. Die Finanzexperten der Postbank raten, noch in diesem Jahr die Weichen für 2009 zu stellen. Denn für Aktienkäufe nach dem 31. Dezember 2007 endet die zwölfmonatige Haltefrist erst in 2009. So sollten Depotteile, die beispielsweise für den Ruhestand bestimmt sind, auf eine möglichst lange Anlagedauer optimiert werden, um die Steuerfreiheit zu sichern. Langfristige Anlagen in Fonds bieten hier gegenüber der Direktanlage in Aktien einen entscheidenden Vorteil: Umschichtungen durch den Fondsmanager werden dem Anleger steuerlich nicht direkt zugerechnet - der Fondsmanager kann daher auch in 2009 im Fonds Aktien verkaufen oder kaufen, ohne dass die Steuerfreiheit der zuvor gekauften Fondsanteile verloren geht. Umschichtungen sind daher möglich, ohne dass das Finanzamt den Anleger zur Kasse bittet. Besserverdiener, die in Zinspapiere investieren, haben ab 2009 gut lachen. Denn mit der richtigen Strategie können sie ihre Abgabenlast an das Finanzamt sogar senken. Während heute nach Ausschöpfung des Sparerfreibetrages 42 Prozent Steuern auf Zinserträge an den Fiskus abzuführen sind, werden ab 2009 lediglich 25 Prozent einbehalten. Die Postbank-Experten raten daher allen Anlegern, deren Grenzsteuersatz 25 Prozent übersteigt, ihre Zinserträge auf die Zeit nach dem 1. Januar 2009 zu verlegen. So lässt sich beispielsweise mit der Festgeldanlage "Postbank Kapital plus" der Zins- und Fälligkeitstermin bei einer Laufzeit von maximal sechs Jahren auf ein beliebiges Datum legen. Damit hat jeder Anleger die Möglichkeit, seine steuerlichen Rahmenbedingungen individuell und optimal ausnutzen. Pressemitteilung der Postbank