Aktienhandel leicht gemacht – das 1x1 der Geldanlage

Der Aktienhandel ist ein heißes Pflaster, auf dem jeder Schritt sehr genau überlegt werden sollte. Denn die Geschichten, die von Anlegern berichten, welche über Nacht reich geworden sind, weil sie die richtigen Aktien hatten, sollten nicht der ausschlaggebende Grund für den Aktienhandel sein. Es gibt nämlich nur sehr wenige Anleger, die in kurzer Zeit mit Aktien reich geworden sind. mehr...

Spekulative Geldanlagen – mit dem richtigen Broker für Jedermann handelbar

Spekulative Geldanlagen – mit dem richtigen Broker für Jedermann handelbar Wie zufrieden sind Sie mit den Zinsen, die Sie auf Ihrem Sparbuch beziehungsweise Ihrem Festgeldkonto erhalten? Wahrscheinlich nicht sehr. Denn die Zinsen, die bei den allseits bekannten und vormals auch sehr beliebten Geldanlagen ausgelobt werden, sind eigentlich der vielen Worte nicht Wert, da sie so gering sind, dass eine Geldanlage auf diesem Wege gar nicht mehr lohnt. mehr...

Alternativen für langfristige Geldanlagen

piggy-bank-1047211_1280 Mit längerfristigen Anlagen binden Sparer ihr Kapital für Zeiträume von mehreren Jahren. Da ein vorzeitiger Ausstieg oft nicht oder nur unter Inkaufnahme erheblicher Verluste möglich ist, sollte eine langfristige Geldanlage mit viel Sorgfalt ausgewählt werden. Insbesondere ist darauf zu achten, dass ein gewähltes Investment der Risikoneigung des Sparers entspricht. mehr...

News

Was Konten kosten....(2002-11-07 12:00:00)

Die Verbraucherzentrale Berlin hat 31 Banken auf Kosten und Leistungen eines Girokontos verglichen. Die Preisunterschiede waren riesig. Die günstigsten Konten kosteten 30,72 Euro - das teuerste 156 Euro jährlich. Bei den 31 Banken handelte es sich um 11 Direkt- und 20 Filialbanken in Berlin. Um Preise und Leistungen besser vergleichen zu können, richteten die Verbraucherschützer ein Modellkonto mit EC-und Kreditkarte ein. Am günstigsten unter den Direktbanken waren die 1822direct und die comdirect mit jeweils 30,72 Euro jährliche Gebühren. Bei den Filialbanken schnitt die CC Bank mit 39 Euro am besten und die Berliner Sparkasse mit 156 Euro jährlich am schlechtesten ab.

Bei 17 Instituten war die Kontoführung kostenlos, allerdings fast immer nur unter gewissen Bedingungen. Drei Institute boten vorbehaltlos eine Gratis-Kontoführung an. Die restlichen 14 erwarteten entweder eine Kontoführung mittels PC, bzw. Telefon oder regelmäßige Einzahlungen, bzw. ein Guthaben in einer gewissen Höhe. Eine EC-Karte gab es mit zwei Ausnahmen immer gratis. Mehr als 20 Institute berechneten jedoch zusätzliche Gebühren für eine Kreditkarte.

Da es verschiedene Kontomodelle bei den meisten Banken gibt, ist es empfehlenswert sich bei seiner Hausbank über ein günstigeres Konto zu informieren. Bei wenig genutzten Konten kann es billiger sein, jede Transaktion einzeln berechnen zu lassen, als jährlich einen Pauschalpreis zu zahlen. Man sollte aber einen Wechsel zu einer anderen Bank nicht scheuen, wenn die eigene zu teuer ist.