Bankgebühren

Was der Dispozins kostet!

“Woher das Geld kommt, ist unbekannt. Es ist da, oder nicht da. Meistens nicht da”, stellte Kurt Tucholsky Anfang des vergangenen Jahrhunderts fest. In finanziellen Engpässen ist es heute fast üblich, bei der Bank einen Kredit aufzunehmen.

Vorsicht vor überhöhten Dispozinsen
In vielen Fällen ist der Dispokredit auf dem Girokonto die erste Wahl. Allerdings lassen sich viele Banken die finanzielle Freiheit ihrer Kunden mit hohen Zinsen von bis zu 17 Prozent bezahlen.

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Girokonto Kündigung - Häufig lohnenswert

Girokonto Kündigung - Häufig lohnenswertEin Girokonto ist im Alltag unerlässlich. Es ermöglicht den täglichen Zugriff auf das Guthaben und erleichtert den Umgang mit finanziellen Angelegenheiten. mehr...

Ehevertrag - Damit Scheiden nicht wehtut

Bei der Hochzeit schon an die Trennung zu denken ist ziemlich unromantisch. Trotzdem kann der Ehevertrag eine wichtige Absicherung für den Fall der Fälle sein. Denn er regelt individuelle Vermögensfragen so, dass Scheiden wenigstens finanziell nicht unnötig wehtut. mehr...

Banking mit iPhone und Co. - Mobile Bankgeschäfte sicher abwickeln

Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu allgegenwärtig nutzen viele Leute die Geräte nicht mehr nur zum Telefonieren und SMS-schreiben. Schnelle Datenverbindungen und günstige Preismodelle schaffen immer neue Nutzungsmöglichkeiten. So verwundert es nicht, dass viele Verbraucher auch Ihre Bankgeschäfte mobil abwickeln. mehr...

News

Commerzbank-Umfrage: Deutsche wissen wenig über die Kosten ihres Kontos(2007-08-22 10:21:49)

Die Mehrheit der Bankkunden in Deutschland hat keinen genauen Überblick über die Höhe ihrer Kontoführungsgebühren, so das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank zum Thema "kostenloses Girokonto". Obwohl knapp zwei Drittel der Befragten angeben, sich in ihren Finanzangelegenheiten gut oder sehr gut auszukennen, haben nur rund 44 Prozent der befragten Männer und Frauen ihre Bankgebühren wirklich im Blick. Lediglich 23 Prozent der Befragten, vor allem junge Männer und Frauen zwischen 18 und 29 Jahren (42 Prozent), geben an, ein kostenloses Girokonto zu besitzen. Doch anstatt alle gängigen Leistungen eines Girokontos tatsächlich ohne Zusatzkosten nutzen zu können, fallen bei etwa 22 Prozent der Bankkunden mit kostenlosem Girokonto nach eigenen Angaben "versteckte" Gebühren an, etwa für Überweisungen, Daueraufträge oder Lastschriften. 26 Prozent der Befragten können keine Aussage darüber treffen, ob und wie viel Bankgebühren sie zahlen. Vor allem Hausfrauen (41 Prozent) und die 30-49jährigen (32 Prozent) geben an, nicht über ihre Kontoführungsgebühren Bescheid zu wissen. Jeder Sechste, vor allem Ein-Personen-Haushalte (26 Prozent) und über 60jährige (25 Prozent), befasst sich nach eigener Auskunft generell "nie" mit seinen Finanzen. Kontoführungsgebühren sind nicht mehr zeitmäßig. Nur vier Prozent der Befragten stören sich hingegen an überflüssigen Kontoführungsgebühren. Hier ist es die Gruppe der Selbstständigen und Freiberufler (10 Prozent), für die hohe Bankgebühren am ärgerlichsten sind. Obwohl es kostenlose Girokonten gibt, die diesen Namen auch verdienen, zahlt nach eigenen Angaben mehr als ein Drittel der Befragten mindestens 60 Euro im Jahr für das Girokonto, 20 Prozent zahlen sogar mindestens 120 Euro im Jahr. Pressemitteilung der Commerzbank