Wechsel Betriebshaftpflicht

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News

Vorsicht beim Wechsel in die Privaten Krankenkassen(2002-11-01 12:00:00)

Bereits am nächsten Donnerstag soll nach Plänen der Bundesregierung etwa 700.000 Versicherten der Weg in die private Krankenversicherung versperrt werden. Ein Wechsel ist bisher ab einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.375 Euro möglich - ab 7. November erst ab 3.825 Euro. Die Verbraucherzentralen kritisierten die kurze Frist. Julia Nill von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnte vor enormen Risiken bei einem voreiligen Wechsel. Wer jetzt übereilt die letzte Möglichkeit für einen Wechsel zu einer privaten Krankenkasse nutzen will, dem können zwei Horrorszenarien drohen:

  1. Durch die kurze Frist gehetzt kommt es zu einem fehlerhaften Vertragsabschluss. Der Betroffene steht ohne Krankenversicherungsschutz da.
  2. Es kommt zu einem gültigen Versicherungsabschluss mit einer privaten Kasse. Die Kündigungsfrist der gesetzlichen Kasse wird aber nicht eingehalten. Diese Frist beträgt zwei Monate zum Monatsletzten. Wer im November kündigt, beendet seine Mitgliedschaft erst zum 31. Januar nächsten Jahres. Dadurch kann es zu einer teuren Doppelversicherung kommen. Der Verbraucherverband spricht von Zusatzbelastungen von bis zu 1.500 Euro.
Der Gesundheitsexperte der Bundesverbraucherzentrale betonte, ein Wechsel zu einer privaten Kasse lohne sich ohnehin nur für eine sehr überschaubare Zahl Versicherter. Ein Wechsel sei für Beamte und junge, männliche Gutverdiener interessant.

Für alle anderen ist ein Wechsel innerhalb der gesetzlichen Kassen überlegenswert. Die Beiträge schwanken je nach Kasse zwischen 12 und 14 Prozent des Bruttolohnes. Wer keine besonderen medizinischen Ansprüche hat und auch keinen Wert auf eine Geschäftsstelle vor seiner Haustür legt, sollte einfach die günstigste Kasse wählen.

Die Zusatzleistungen der gesetzlichen Kassen sind jedoch auch unterschiedlich. Chronisch Kranke oder Menschen, die auf häusliche Krankenpflege angewiesen sind, sollten eine Kasse wählen, die die zu ihnen passenden Leistungen bietet. Das gleiche gilt, wenn man Wert auf eine präventive oder alternative medizinische Versorgung legt oder eine Kur plant. Ab ersten Januar 2003 ist ein Wechsel innerhalb gesetzlicher Krankenkassen