Gebundene Vorsorge

Private Rentenversicherung

Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, seinen Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, einen Teil ihres Lohns oder Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren.

Die Direktversicherung ist die am häufigsten gewählte Form der Entgeltumwandlung.

Bezugsberechtigt für die Leistungen sind der Arbeitnehmer bzw. seine Hinterbliebenen. Direktversicherungen gelten als Schonvermögen und sind somit Hartz IV sicher.

Gebundene Vorsorge

Gebundene Vorsorge

Aktuelle Studie zeigt auf: Altersarmut ist DAS Angst-Thema der jungen Deutschen

Aktuelle Studie zeigt auf: Altersarmut ist DAS Angst-Thema der jungen Deutschen Die Rente von Vater Staat reicht später womöglich nicht für den Lebensunterhalt, und wer nicht selbst vorsorgt, dem droht im Alter Armut: Davor haben die 19-bis-39-jährigen Deutschen Angst, wie die neue Studie zeigt.   Über die Hälfte der jungen Deutschen ist beunruhigt Wie die TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Finanzdienstleistungsunternehmens mehr...

Altersvorsorge statt Armut - damit die Rente reicht

Keine Angst vor Altersarmut Die Diskussion um die aktuelle Erhöhung der Renten zeigt deutlich, dass sich immer mehr Menschen vor Armut im Alter fürchten. Viele Versicherungen und Finanzdienstleister schüren diese Angst und drängen Kunden zum Kauf von unsinnigen Policen und Geldanlagen. Dabei gilt jetzt mehr denn je: Nicht in Panik verfallen, sondern unnötige Kosten einsparen und damit seine Rente aufbessern. Auch die Generation der "Best Ager" ab 50 Jahren kann günstig vorsorgen. mehr...

So retten Auszubildende ihr Kindergeld

So retten Auszubildende ihr KindergeldAnspruch auf Kindergeld besteht grundsätzlich für Kinder, die noch nicht volljährig sind. Darüber hinaus kann das Kindergeld aber auch bis zum 25. Lebensjahr ausgezahlt werden, wenn sich das Kind in der Ausbildung befindet. Für volljährige Kinder gilt der Anspruch jedoch nur, wenn sie kein Einkommen über dem Grenzbetrag beziehen. Wir verraten Ihnen, wie Sie in einem solchen Fall Ihr Kindergeld retten können. mehr...

News

DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge zeigt Entwicklungen des Vorsorgeverhaltens(2009-02-07 01:22:08)

Seit Monaten beschäftigt die Finanzkrise die Menschen. Der neue "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" hat im Januar 2009 erstmals untersucht, welche Auswirkungen sich für das Vertrauen, die Zuversicht und die Aktivitäten im Bereich Vorsorge ergeben. 46 Prozent der erwerbstätigen Deutschen machen sich aufgrund der Finanzkrise und der aktuell schlechten Konjunktur mehr Sorgen um ihre gesetzliche Rente als vorher. Bei der privaten Altersvorsorge hat die Skepsis bei 25 Prozent zugenommen, bei der betrieblichen Altersvorsorge bei 12 Prozent der Erwerbstätigen. Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) gibt jedoch an, sich um ihre Vorsorge insgesamt genauso viel bzw. so wenig Sorgen zu machen wie vor der Krise. Das sind einige zentrale Ergebnisse des neuen "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). In dieser Trendstudie kombiniert das DIA in Zukunft die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Befragung, des "DIA-Vorsorge-Index", zusammen mit den Daten aller (10) zur Zeit für diesen Themenkomplex relevanten Untersuchungen. Für den exklusiv erhobenen DIA-Vorsorge-Index hat das Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG vom 20. bis 22. Januar 2009 1.032 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren befragt. "Das historisch geschwächte Vertrauen in die gesetzliche Rente geht weiter zurück", stellt Studienleiter Dr. Karsten Schulte fest. "Aber auch das Vertrauen in die private Altersvorsorge hat - wenn auch auf deutlich höherem Niveau - einen erheblichen Dämpfer erhalten." So das Resultat einer Langzeituntersuchung von IfD Allensbach und eigenen Untersuchungen des DIA. Rapide sinkende Zuversicht Die Zuversicht, den Lebensstandard im Alter halten zu können, hat, etwa im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 2005, dramatisch abgenommen. Gingen damals nur 37 Prozent davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Alter werden senken müssen, sind es heute 72 Prozent. Weniger als jeder Dritte rechnet also damit, dass er mit seinem Alterseinkommen seinen Lebensstandard halten können wird. Wachsende Bereitschaft zu Vorsorge-Aktivitäten 22 Prozent der Befragten (gegenüber 18 Prozent im Januar 2006) wollen deshalb in den nächsten zwölf Monaten etwas für ihre Altersvorsorge tun. Denn glaubten im Januar 2006 noch 57 Prozent ausreichend fürs Alter vorgesorgt zu haben, sind es heute nur noch 36 Prozent. Dieser Meinungsumschwung hat jedoch bisher in den Geschäftszahlen der Finanzdienstleister noch keinen Niederschlag gefunden. Pressemitteilung der DIA