Rehabilitation Berufsunfaehigkeit

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Worauf Sie bei einer Trading-Plattform achten müssen

Worauf Sie bei einer Trading-Plattform achten müssenNie war es so einfach, online ins Trading-Geschäft einzusteigen wie heute. Auf dem Markt tummeln sich Hunderte von Anbietern und Dutzende von Plattform-Softwares. Kein Wunder, dass nicht nur Einsteiger, sondern auch erfahrene Trader da leicht den Überblick verlieren. mehr...

Berufsunfähigkeitsversicherung: Nicht günstig, aber wichtig

Berufsunfähigkeitsversicherung: Nicht günstig, aber wichtigAn der Berufsunfähigkeitsversicherung scheiden sich die Geister. Laut Experten gehört sie zwar zu den wichtigsten Policen - denn wer nicht mehr arbeiten kann, fällt meist in ein tiefes finanzielles Loch. Allerdings: Sie kann sehr kostspielig sein.   mehr...

Ratgeber Geldsparen

Ratgeber GeldsparenWer kennt das nicht? Bei einem Blick auf den Kontoauszug gegen Ende des Monats gehen die Zahlen oftmals gen Null, und man fragt sich, wo das Geld den Monat über geblieben ist. Wer an den richtigen Stellen die Lebenshaltungskosten senkt, spart Geld und tut seinem Konto etwas Gutes. mehr...

News

Europaweite Ausschreibung zur Qualitätssicherung in der ambulanten medizinischen Rehabilitation (2003-08-01 15:11:35)

Pressemitteilung der AOK    Die ambulante medizinische Rehabilitation etabliert sich immer mehr als ein medizinisch sinnvolles Angebot für die Versicherten neben der stationären medizinischen Rehabilitation. Besonders in den Indikationen Orthopädie, Kardiologie und Abhängigkeitserkrankungen sowie zunehmend auch in der Psychosomatik werden sowohl von Renten- als auch von Krankenversicherung bundesweit ambulante Rehabilitationsstrukturen aufgebaut.  Es besteht Einvernehmen zwischen den Rehabilitationsträgern, dass parallel zum Aufbau der Versorgungsstrukturen nunmehr auch die gemeinsame Entwicklung von Qualitätsinstrumenten und -verfahren für den Bereich der ambulanten Rehabilitation erfolgen soll. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung soll ein geeigneter Auftragnehmer gefunden werden, der dieses Projekt wissenschaftlich begleitet. Hierdurch erhofft man sich vielfältige interessante, innovative Ansätze in der Qualitätssicherung, die den besonderen Anforderungen der ambulanten Rehabilitation gerecht werden. Enge Kooperation Bereits Ende 1999 haben die Spitzenverbände der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Unfallversicherung eine gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit in der Qualitätssicherung verabschiedet. Dies war Ausgangspunkt für eine enge Kooperation. Seither wurden die wesentlichen Vorhaben der Rehabilitations-träger in der Qualitätssicherung abgestimmt und koordiniert. So werden beispielsweise für den Leistungsbereich der stationären medizinischen Rehabilitation bereits bundesweit vergleichbare Qualitätsstandards gefordert. Zurzeit sind ca. 1.000 Rehabilitationseinrichtungen in ein Qualitätssicherungsverfahren eingebunden. Beginn noch 2003 Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen