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Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen Bauherren und Immobilienkäufer setzen sich mit dem Bau bzw. Erwerb einer Immobilie einem hohen finanziellen Risiko aus. Tritt ein Schaden an ihrem Eigentum auf oder werden Dritte auf ihrem Grundstück geschädigt, müssen sie ohne Versicherungsschutz mit ihrem Privatvermögen für Schäden haften bzw. dafür aus eigener Tasche aufkommen. Um langfristig ruhig schlafen zu können, empfiehlt sich daher der Abschluss einiger Versicherungspolicen, die zumindest einen Teil des finanziellen Risikos für Hausbesitzer schultern. mehr...

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Die ideale Baufinanzierung für jede LebenssituationViele Menschen träumen davon, eine eigene Immobilie zu besitzen. Doch ein Haus ist mit hohen Kosten verbunden - wer kein Geld im Überfluss hat, muss gezielt planen. Um Zahlungsschwierigkeiten zu vermeiden, sollten verschiedene Details berücksichtigt werden. Weniger Stress, mehr Zufriedenheit - durch die Umsetzung einiger Ratschläge kann man seinen Traum von der eigenen Immobilie verwirklichen. mehr...

News

Test: Das Festgeld der Bank of Scotland(2010-04-14 12:18:00)

Test: Das Festgeld der Bank of Scotland Anleger, die eine Rendite mit Sicherheit wollen, sparen derzeit am besten auf einem Festgeldkonto. Dort sind die Zinsen für eine bestimmte Laufzeit festgelegt. So kommt es eigentlich nur noch auf die Höhe des Zinses an. Wir haben das Festgeld der Bank of Scotland einmal genauer unter die Lupe genommen.

Festgeld der Bank of Scotland: Details und Vorteile


Produktdetails (awe) Die Bank of Scotland, ein Unternehmen der Lloyds Banking Gruppe, ist auf dem deutschen Markt mit einem Festgeld- und einem Tagesgeldkonto vertreten. Die Bank ist ausschließlich online zu erreichen. Das Festgeld gibt es in zwei Varianten: mit jährlicher und mit monatlicher Zinszahlung. Der Kunde kann sein Geld über drei verschiedene Zeiträume fest anlegen. Auch bei der Zinshöhe gibt es je nach Länge der Laufzeit unterschiedliche Varianten. Vorteile Das Festgeld der Bank of Scotland ist für verschiedene Anlagezeiten erhältlich. Der Kunde kann selbst bestimmen, wie lange er sein Geld anlegen möchte: für zwei, vier oder fünf Jahre - über die jeweilige Laufzeit ist der Zins dann sicher. Flexibel ist der Sparer auch bezüglich der Zinszahlung, er kann zur Eröffnung des Kontos selbst festlegen, ob er eine jährliche oder eine monatliche Zahlung der Zinsen möchte. Sowohl Neu- als auch für Bestandskunden können dieses Angebot nutzen, ein Mindest- oder Höchstanlagebetrag wird nicht vorgeschrieben. Die Zinsen gelten für alle Anlagebeträge, eine Zinsstaffelung gibt es nicht. Hier die unterschiedlichen Laufzeiten und Zinsen im Überblick Festgeld mit jährlicher Zinszahlung 24 Monate: 2,75 Prozent p.a. 48 Monate: 3,50 Prozent p.a. 60 Monate: 3,90 Prozent p.a. Festgeld mit monatlicher Zinszahlung 24 Monate: 2,70 Prozent p.a. 48 Monate: 3,45 Prozent p.a. 60 Monate: 3,85 Prozent p.a. (Stand: 23.04.2010) Besonderheiten: Der Sparer kann selbst entscheiden, wann seine Zinsen ausgeschüttet werden sollen. Wünscht er eine jährliche Zinsausschüttung, kann er wählen, ob die Zinsen auf dem Festgeldkonto bleiben oder auf sein Tagesgeldkonto überwiesen werden sollen. Sollen die Zinsen monatlich gutgeschrieben werden, fließen sie automatisch auf das Tagesgeldkonto mit einem Zins von derzeit 2,1 Prozent. So kann der Kunde bei jährlicher Zinsgutschrift noch vom Zinseszinseffekt auf dem Festgeldkonto der Bank of Scotland profitieren. Lässt er die Zinsen monatlich auf dem Tagesgeldkonto gutschreiben, kann er über dieses Geld entweder sofort verfügen oder es dort zum aktuellen Tagesgeldzins anlegen. Das Tagesgeldkonto ist sozusagen Pflicht zur Eröffnung eines Festgeldkontos. Wer bis zum 31. Mai 2010 erstmals ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, bekommt 20 Euro als Startguthaben nach der ersten Einzahlung. Lesen Sie auf der folgenden Seite die Nachteile zum Festgeld der Bank of Scotland und das forium.de-Testurteil.


Festgeld der Bank of Scotland: Nachteile und Testurteil


Nachteile Der Sparer muss sich als Neukunde nicht nur eines sondern gleich zwei neue Konten einrichten. Denn Voraussetzung für ein Festgeldkonto bei der Bank of Scotland ist, dass der Kunde auch ein Tagesgeldkonto bei der Bank führt. Dieses dient als Verrechnungskonto, eine Einzahlung von einem Girokonto einer anderen Bank ist nicht möglich. Der Sparer zahlt sein Geld zuerst auf das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland, bevor es auf dem Festgeldkonto gutgeschrieben wird. Bestandskunden können allerdings von der Tagesgeld-Frühjahrs-Aktion mit Startguthaben nicht profitieren, Neukunden nur noch bis zum 31. Mai 2010. Wiederanlage oder Auszahlung? Der Sparer muss sich entscheiden, ob er eine automatische Wiederanlage wünscht oder am Ende der Laufzeit über sein Erspartes verfügen möchte. Dies kann er bei Vertragseröffnung entscheiden und während der Laufzeit, bis zwei Tage vor Ende des Vertrags, im Onlinebanking-Bereich jederzeit wieder ändern. Wer es versäumt, die Wiederanlage abzulehnen oder rechtzeitig zu kündigen, legt sein Geld am Ende der Laufzeit automatisch über denselben Zeitraum zum dann gültigen Zins noch einmal an. Wer hingegen der Wiederanlage am Ende der Laufzeit zustimmt, kann seine Anlagesumme weder erhöhen noch senken. Hierzu müsste der Kunde sein Festgeldkonto kündigen und ein neues eröffnen. Das ist umständlich und nicht gerade kundenfreundlich. Will der Sparer den Zinseszinseffekt auf seinem Festgeldkonto nutzen, kann er dies nur, wenn er die jährliche Zinszahlung wählt. Denn bei monatlicher Zinszahlung gehen die Zinsen auf das Tagesgeldkonto. Das wird derzeit mit nur 2,1 Prozent verzinst, dieser Zins ist variabel, kann also auch weiter sinken. Wer diese Art der Zinszahlung wählt, macht auf jeden Fall weniger Gewinn als bei der jährlichen Variante.
Wie ist Ihre Meinung zum Festgeld der Bank of Scotland?
Die Bank of Scotland ist nicht dem deutschen sondern dem britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen. In diesem Fonds sind Einlagen bis 50.000 britische Pfund für einen Kunden zu 100 Prozent abgesichert. Die Mindestgarantie, die deutsche Banken leisten müssen, liegt aktuell bei 50.000 Euro. Einige deutsche Institute bieten jedoch eine höhere Garantie, wie z.B. über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Diese Sicherheit greift allerdings im Insolvenzfall der Bank of Scotland nicht. Deshalb sollte der Kunde auf diesem Festgelkonto nie mehr als den Gegenwert von 50.000 Pfund anlegen, auch Schwankungen des Wechselkurses muss er beachten. forium.de Testurteil

forium.de-Testurteil

Die Zinsen dieses Festgeldkontos können sich sehen lassen. Allerdings muss man sein Geld schon fünf Jahre entbehren wollen, um den Zins von derzeit 3,9 Prozent (bei jährlicher Zinszahlung) zu erhalten. Die Mindestlaufzeit beträgt zwei Jahre, andere Banken bieten kürzere Anlagezeiträume - jedoch zu niedrigeren Zinsen. Allerdings ist auch der Zins für die zweijährige Anlage bei der Bank of Scotland noch sehr gut im Vergleich mit anderen Anbietern. Ein zusätzliches Tagesgeldkonto als Referenzkonto anzulegen ist etwas umständlich, aber nicht unüblich in der Branche. Wer allerdings bis zum 31. Mai 2010 erstmals ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, erhält als Belohnung 20 Euro Startguthaben nach der ersten Einzahlung. Weil sich die Bank of Scotland nur auf die britische Einlagensicherung stützen kann, sollte der angelegte Betrag nicht höher sein als der Gegenwert von 50.000 britischen Pfund. Wer mehr anlegen will, sollte sicherheitshalber einen deutschen Anbieter wählen.