Beste Bausparverträge

Bausparkonten: Der Geheimtipp für Alle

Bausparen ist und bleibt der Renditeknüller unter den sicheren Anlagen. Aber auch für Baufinanzierer lohnt sich die Zinsgarantie. Sichern Sie sich Top-Renditen oder günstige Finanzierungs-Zinsen, je nach Ihrem individuellen Bedarf.
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Know-how rund um die Wohnungsbauprämie

Know-how rund um die WohnungsbauprämieHäuslebauer hergehört: Die Wohnungsbauprämie ist eine staatliche Förderung, die man bei Abschluss eines Bausparvertrags beantragen kann. Sie kann von jedem Bürger mit Vollendung des 16. Lebensjahres in Anspruch genommen werden, der in Deutschland lebt. Wer sich den Traum von einer eigenen Immobilie erfüllen möchte, mehr...

Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen

Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen Bauherren und Immobilienkäufer setzen sich mit dem Bau bzw. Erwerb einer Immobilie einem hohen finanziellen Risiko aus. Tritt ein Schaden an ihrem Eigentum auf oder werden Dritte auf ihrem Grundstück geschädigt, müssen sie ohne Versicherungsschutz mit ihrem Privatvermögen für Schäden haften bzw. dafür aus eigener Tasche aufkommen. Um langfristig ruhig schlafen zu können, empfiehlt sich daher der Abschluss einiger Versicherungspolicen, die zumindest einen Teil des finanziellen Risikos für Hausbesitzer schultern. mehr...

Die ideale Baufinanzierung für jede Lebenssituation

Die ideale Baufinanzierung für jede LebenssituationViele Menschen träumen davon, eine eigene Immobilie zu besitzen. Doch ein Haus ist mit hohen Kosten verbunden - wer kein Geld im Überfluss hat, muss gezielt planen. Um Zahlungsschwierigkeiten zu vermeiden, sollten verschiedene Details berücksichtigt werden. Weniger Stress, mehr Zufriedenheit - durch die Umsetzung einiger Ratschläge kann man seinen Traum von der eigenen Immobilie verwirklichen. mehr...

News

Alte Bausparverträge richtig wertvoll(2006-11-21 12:00:00)

ph_wohngebaeude.jpgSie haben einen vergessenen Bausparvertrag aus den Neunzigern? Dann sollten Sie sich glücklich schätzen: Viele alte Bausparverträge bringen Spitzenzinsen von bis zu sieben Prozent pro Jahr.

Lukrative Renditen


Früher war alles besser. Die Wiesen grüner, die Preise niedriger und die Welt noch in Ordnung. Das sind Nostalgie-Märchen? Mag sein. Wirklich besser, also lukrativer, waren aber die Bausparverträge. Neben Basiszinsen zwischen zwei und vier Prozent versprachen die Bausparkassen zu D-Mark-Zeiten zusätzlich fette Bonuszahlungen. Die wurden - und werden - fällig, wenn der Sparer auf das Bauspardarlehen verzichtet und stattdessen nur sein Geld verzinst haben will. Wenn Sie im Besitz eines solchen Vertrages sind, gilt es vor allem einen Punkt zu beachten: Solange Sie den Vertrag nicht selbst kündigen oder die Zuteilung eines Bauspardarlehens annehmen, kassieren Sie die hohen Zinsen weiter und haben Anspruch auf die Bonuszahlungen. Bei einer Kündigung verliert man immer dann seinen Anspruch auf den Bonus, wenn die Sparzeit von sieben Jahren noch nicht abgelaufen ist. Auch der Wechsel in einen anderen Vertrag, wie er vielfach von Bausparvermittlern angeboten wird, ist wenig ratsam. Denn durch Vertragsänderungen wie eine Erhöhung der Bausparsumme oder den Wechsel des Bauspartarifs kann der Anspruch auf den Bonus verloren gehen. Aber Vorsicht: Einige Vermittler empfehlen Altkunden aufgrund der niedrigeren Bauzinsen gern den Wechsel in neue Tarifvarianten mit attraktiveren Darlehenszinsen. Da sie durch den Wechsel auf hohe Guthabenzinsen verzichten, lohnt sich dies selbst für Finanzierer nur selten.


Hohe Zinsen sichern


Normalerweise wird der Zinsbonus von den Bausparkassen ausgeschüttet, wenn der Vertrag zugeteilt oder eine bestimmte Bewertungszahl erreicht wurde. Bei den meisten Tarifen erfolgt eine Zuteilung des Bauspardarlehens, wenn der Bausparer das Mindestansparguthaben von 50 bis 60 Prozent der Bausparsumme erreicht hat. Diese Zuteilung muss allerdings nicht angenommen werden. Es kann also fleißig weiter gespart werden, bis die vertraglich vereinbarte Bausparsumme erreicht ist. So sichert man sich nicht nur die Basisverzinsung, sondern auch den Anspruch auf den gewinnbringenden Zinsbonus. Alternativ können Sie auch das Bausparkonto über eine oder mehrere Sonderzahlungen auffüllen. Hier ist jedoch in zweierlei Hinsicht Vorsicht geboten: Zum einen kann die Bausparkasse die Annahme von Sonderzahlungen verweigern und zum anderen sollten Sie den Bausparvertrag auf keinen Fall übersparen. Denn übersteigt das Guthaben die vereinbarte Bausparsumme, behalten sich einige Kassen das Recht vor, den Zinsbonus zu kürzen. Im schlimmsten Fall droht sogar der Verlust der kompletten Bonuszahlungen und der Basiszinsen. Da hilft nur ein genauer Blick in die Allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge. Falls die Bausparbedingungen nicht mehr vorliegen, scheuen Sie sich nicht, diese bei Ihrer Bausparkasse anzufordern.


Alte Bausparverträge mit Spitzenzinsen


Ist ein Vertrag erst einmal zuteilungsfähig gewesen, kann die Zuteilung jederzeit neu bei der Bausparkasse beantragt werden. So kommt man auch kurzfristig an das Geld. Dabei gilt die übliche Kündigungsfrist von drei Monaten. Eine Übersicht über alte Bausparverträge mit Spitzenzinsen können Sie hier ansehen Checkliste:
  • Nutzen Sie einen bestehenden Renditevertrag so lange wie möglich.
  • Prüfen Sie anhand der Vertragsbedingungen, wann die Bausparkasse die Bonuszinsen auszahlt.
  • "Übersparen" Sie den Vertrag auf keinen Fall, sonst droht der Verlust der Bonusverzinsung.
  • Beachten Sie die siebenjährige Vertragslaufzeit für Renditetarife.
Sie haben keinen alten Bausparvertrag mehr in der Schublade? Macht nichts. Auch heute abgeschlossene Bausparverträge bringen lukrative Renditen. Mehr dazu und zu den staatlichen Förderungen, die Sie noch in diesem Jahr bekommen können, finden Sie hier