Bausparvertrag Ohne Abschlussgebühr

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Bausparvertrag Ohne Abschlussgebühr

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News

Provisionen und Gebühren...(2002-03-26 12:00:00)

bausparen_2.jpgBeim Abschluss und während der Laufzeit eines Bausparvertrages fallen verschiedene Provisionen und Gebühren an. Und manche Bausparkasse verlangt noch eine zusätzliche Gebühr für die Bearbeitung des Wohnungsbauprämienantrages oder die Ermittlung des Beleihungswertes einer Immobilie

Abschlussgebühr


Bausparkassen verlangen beim Abschluss des Bausparvertrages eine Gebühr, die je nach Baussparkasse und Bauspartarif zwischen 1,0 und 1,6% der Bausparsumme beträgt. Diese Gebühr wird bei Vertragsabschluss fällig. In der Regel wird sie mit den ersten geleisteten Sparraten verrechnet, kann aber oftmals auch in einer Summe gezahlt werden. Die Abschlussgebühr ist prämienbegünstigt und unter Umständen steuerlich absetzbar.

Bei einigen Bauspartarifen wird die Abschlussgebühr erstattet, wenn der Bausparer bei Ablauf des Vertrages auf eine Zuteilung des Bauspardarlehens verzichtet. Wählen Sie eine Bausparkasse, die die Abschlussgebühr zurückzahlt, wenn Sie das Bauspardarlehen später nicht in Anspruch nehmen. Unter Umständen kann es aber auch sinnvoll sein, auf die Erstattung der Abschlussgebühr zu verzichten, wenn beispielsweise die Guthabenzinsen erheblich höher sind als bei Bausparkassen mit Rückerstattung der Abschlussgebühr.
    Wichtig!
    Der Abschluss eines Vertrages mit einer niedrigeren Abschlussgebühr bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass die Gesamtkosten einer Finanzierung dann günstiger sind als bei einem Tarif mit 1,6% Abschlussgebühr. Die Abschlussgebühr kommt überwiegend dem Vermittler zugute, der sie als Provision erhält. Manche Vermittler neigen dazu, dem Kunden unnötig hohe Bausparverträge zu empfehlen, um somit ihre eigene Provision in die Höhe zu treiben. Hier ist Vorsicht geboten und ein Vergleich verschiedener Anbieter lohnt sich auf jeden Fall.
Manchmal ist es aber auch sinnvoll eine höhere Abschlussgebühr zu bezahlen, wenn man die zusätzlichen Kosten der jeweiligen Bausparkassen vergleicht. (Beachten Sie dabei monatliche Kontoführungsgebühr, Darlehenszinsen, Darlehensgebühr und sonstige Kosten).


Kontoführung- und Darlehensgebühr


Das Bausparkonto wird wie ein normales Konto geführt. Man kann es mit einem Girokonto vergleichen, bei dem auch Kontoführungsgebühren anfallen.

Die Kontoführungsgebühr ist hier eine jährliche Gebühr, die im ersten Vertragsjahr zumeist anteilig und danach jeweils zum Kalenderjahresbeginn von den Bausparkassen dem Konto belastet werden. Diese Gebühr dient der Kostendeckung im Rahmen des Verwaltungsaufwandes für die Kontoführung.

Die Kontoführungsgebühren variieren von Bausparkasse zu Bausparkasse. Im Regelfall liegen sie aber zwischen 7,50 und 10,00 Euro, je nach Bausparkasse und Tarif. Einige Bausparkassen bieten allgemein oder für bestimmte Tarife die Kontoführung kostenlos an, ein Vergleich lohnt auch hier.

Darlehensgebühr
Sobald die Bausparkasse das Bauspardarlehen zur Verfügung stellt, wird in der Regel eine Darlehensgebühr fällig. Sie stellt eine Bearbeitungsgebühr für die beantragte Darlehenssumme dar und dient zur Abdeckung der Kosten für die Verwaltung des Darlehens.

Die Darlehensgebühr beträgt meist zwischen 2 und 3% der Darlehenssumme und ist mit Auszahlung des gesamten Bausparguthabens fällig.

Sie wird dem Bausparguthaben entnommen, das heißt das Bauspardarlehen wird um die Höhe der Darlehensgebühr erhöht.

Da sie dem Darlehen zugerechnet wird und getilgt werden muss, sind auch Zinsen für die Gebühr zu bezahlen.

 Beispiel für die Berechnung der Darlehensgebühren
 Bausparsumme 50.000 Euro 
 40%-Ansparung 20.000 Euro 
 Darlehen 30.000 Euro 
 Darlehensgebühr: 2% 600 Euro 


Die Darlehensgebühr wird auf das Darlehen aufgeschlagen, somit müssen 30.600 Euro zurück gezahlt werden. Die Darlehensgebühr ist steuerlich absetzbar, da sie zu den Kosten der Geldbeschaffung zählt.

Es gibt auch Bauspartarife ohne eine Darlehensgebühr. Es lohnt sich daher, nach Tarifen zu suchen, für die keine Darlehensgebühren bezahlt werden müssen.


Gebühr für Bearbeitung des Wohnungsbau-Prämienantrages


Die Wohnungsbauprämiengebühr berechnen die Bausparkassen für die Versendung und Bearbeitung der Wohnungsbauprämienanträge. Sie beträgt bei den meisten Bausparkassen rund 1,50 Euro jährlich.

Es gibt auch Bauspartarife, bei denen keine Gebühr für die Beantragung der Wohnungsbauprämie anfällt. Es lohnt sich daher, nach Tarifen zu suchen, für die keine zusätzlichen Gebühren bezahlt werden müssen.

So beantragen Sie die Wohnungsbauprämie
Wurden prämienbegünstigte Einzahlungen auf Ihren Bausparvertrag geleistet, erhalten Bausparer zusammen mit dem Kontoauszug einen Wohnungsbau-Prämienantrag. Dieser ist vollständig ausgefüllt und unterzeichnet wieder an die Bausparkasse zurückzugeben. Die Frist für die Einreichung des Antrags endet am 31.12. des übernächsten Jahres. Der Prämienantrag für 2003 muss also spätestens bis zum 31.12.2005 eingesandt werden.


Gebühr für die Ermittlung des Beleihungswertes einer Immobilie


Sie wird vom Kreditgeber dem Darlehensnehmer in Rechnung gestellt, wenn er das zu finanzierende Objekt (Eigentumswohnung, Haus) schätzen lässt. Es wird also eine Beleihungsgrenze festgelegt. Der Schätzer kann ein Mitarbeiter einer Bank oder ein vereidigter Sachverständiger sein.

Die Schätzgebühr wird als bestimmter Prozentsatz entweder auf die Darlehenssumme oder auf den Objektwert erhoben. Letzteres ist meistens teurer - vor allem dann, wenn das Darlehen erheblich niedriger ist als der Wert des Hauses bzw. Grundstücks.

Es gibt auch Bauspartarife bei denen keine Schätzgebühren anfallen. Es lohnt sich daher, nach Tarifen zu suchen, für die keine Schätzgebühren bezahlt werden müssen.