Know-how rund um die Wohnungsbauprämie

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Know-how rund um die Wohnungsbauprämie-Anzeige- Häuslebauer hergehört: Die Wohnungsbauprämie ist eine staatliche Förderung, die man bei Abschluss eines Bausparvertrags beantragen kann. Sie kann von jedem Bürger mit Vollendung des 16. Lebensjahres in Anspruch genommen werden, der in Deutschland lebt. Wer sich den Traum von einer eigenen Immobilie erfüllen möchte, mehr...

Risiken einer Baufinanzierung minimieren - Ratgeber und Tipps

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Risiken einer Baufinanzierung minimieren-Anzeige- Die Zahl der Personen, die eine Baufinanzierung in Anspruch nehmen, ist seit vielen Jahren im Steigen begriffen. Nach einer Statistik auf dem Portal Statista wurden im Jahr 2000 von Banken in Deutschland Wohnungsbaukredite in einer Höhe von insgesamt 683 Milliarden vergeben, 2013 waren es bereits 836 Milliarden. mehr...

Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen

Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen Bauherren und Immobilienkäufer setzen sich mit dem Bau bzw. Erwerb einer Immobilie einem hohen finanziellen Risiko aus. Tritt ein Schaden an ihrem Eigentum auf oder werden Dritte auf ihrem Grundstück geschädigt, müssen sie ohne Versicherungsschutz mit ihrem Privatvermögen für Schäden haften bzw. dafür aus eigener Tasche aufkommen. Um langfristig ruhig schlafen zu können, empfiehlt sich daher der Abschluss einiger Versicherungspolicen, die zumindest einen Teil des finanziellen Risikos für Hausbesitzer schultern. mehr...

News

Warum Immobilien noch immer boomen(2017-07-03 14:35:28)

-Anzeige- Auf der Suche nach einer passenden Geldanlage stehen Immobilien nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste vieler Anleger. Der Hauptgrund dafür ist natürlich das attraktive Zinsklima, aber auch die mittel- und langfristigen Aussichten auf Rendite, wenn beispielsweise Immobilien vermietet werden. Vor allem in den Metropolregionen steigt nach wie vor der Bedarf an Wohnraum und der Leerstand ist minimal. Noch immer sind also Immobilien eine Investition, die sich lohnen kann. Der Branche jedenfalls geht es gut wie kaum zuvor.  

Der vorausgesagte Crash bleibt aus

Schon vor einigen Jahren sagten viele eine Trendwende im Segment der Immobilienfinanzierung voraus. Die Blase würde platzen, die Zinsen wieder steigen, der Bedarf zurückgehen. Doch genau das Gegenteil ist passiert. Nach wie vor sind die Zinsen auf einem Tiefstand und die Investition in Immobilien bleibt attraktiv für alle Arten von Anlegern. Zwar können die Preise nicht ewig weiter ansteigen, da auch die Mietpreise und das Einkommen der Anleger und Mieter den Aufwärtstrend irgendwann limitieren, doch viele Experten erwarten, dass sich das Preisniveau vor allem in den Städten auf einem eher hohen Niveau einpendelt. Wer kauft, um später teuer zu verkaufen, könnte also schon ein wenig spät dran sein. Wer allerdings kauft, um zu vermieten, für den sind Immobilien noch immer eine gute Anlagemöglichkeit.  

Die Nachfrage bestimmt den Markt

Nicht wenige prophezeien uns für 2017 oder 2018 den Einbruch des Immobilienmarktes. Doch fast scheint es, als hätten es die Pessimisten vergessen, die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt in den vergangenen Jahren zu berücksichtigen. Denn wie in allen anderen Branchen auch, bestimmt die Nachfrage den Preis – und nicht nur der Leitzins oder das verfügbare Anlagekapital. Wohnraum ist in Großstädten knapp und wird auf absehbare Zeit auch immer noch knapper. Vor allem in den boomenden Bezirken in Berlin, Hamburg oder München, in denen umsatzstarke Dienstleister residieren, benötigen deren Angestellte eine Wohnung – und zahlen dafür auch gern einiges. Auch bei Veränderungen auf dem Kapitalmarkt bleibt diese Nachfrage bestehen, denn die Unternehmen verlassen Berlin ja nicht, nur weil der Zinssatz um ein halbes Prozent steigt. Parallel schafft es die Politik nicht, bezahlbare Wohnräume selbst zu schaffen oder zumindest Investitionen in diese Richtung zu erleichtern. Folglich investieren Anleger in Objekte mit hoher Rendite und bekommen diese aus genannten Gründen auch vermietet.  

Die ganze Branche wächst und profitiert

Der Immobilienkonjunkturindex ist derzeit rekordverdächtig und auch der Klimaindex, der die Erwartungen misst, ist eindeutig positiv. Die gesamte Immobilienbranche wächst und sieht optimistisch in die Zukunft. Viele Immobilien-Experten sind sich einig und glauben nicht an eine aktuelle Immobilienblase. So auch der CEO der Mähren AG, Jakob Mähren. Während andere unsicher waren, hat er in unzählige Immobilen in ganz Deutschland investiert. Auf der Facebook Seite der MÄHREN AG erhält man wichtige Immobilien News und interessante Ansichten des Immobilien-Investors. Vor allem die Peripherie der großen Städte habe noch massig Potential. Beispiel Berlin: Der Flughafen BER – so er denn tatsächlich einmal fertig werden sollte – liegt nur wenig außerhalb der Stadtgrenzen und wird von viel potentiellem Baugrund umgeben. Ist der Flughafen erstmal aktiv, dürfte sich um ihn herum einiges entwickeln und auch der Mietpreis in dieser eigentlich eher ländlichen Region wird steil nach oben gehen.  

Auch der Brexit kommt dem Boom zugute

Ein weiterer Grund, warum Immobilien weiterhin boomen, ist das verlässlich stabile politische Klima in Deutschland. So führte der Brexit, also der Austritt Großbritanniens aus der EU, zu teils fluchtartigen Verlagerungen von Kapital aus England nach Deutschland. Der Grund: Deutschland gilt in Europa als sicherer Hafen für Kapital und wo parkt man dies besser als in Immobilien? Ironischerweise verdankt der Standort Deutschland diese Beliebtheit auch den vergangenen Krisen. Die Investoren sehen hier nicht nur die schnelle Rendite, sondern langfristig stabile Anlagevoraussetzungen. Ausgerechnet frühere Immobilienblasen helfen also, die angebliche aktuelle Blase am Platzen zu hindern.   © pixabay/MichaelGaida Lizenz: CC0-Lizenz