Autokredit Porsche Cayman

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Der Kurzzeitkredit über 3.000 Euro

Der Kurzzeitkredit über 3.000 EuroEine dringende Reparatur am Haus steht an, die Reparatur des Autos ist teurer geworden als erwartet oder ein kurzfristiger finanzieller Engpass muss überwunden werden, da der Arbeitgeber nicht pünktlich gezahlt hat? Wird schnell Geld benötigt, kann ein Kurzzeitkredit helfen. Das Geld wird häufig noch am Tag der Beantragung ausgezahlt. Ein Kurzzeitkredit kann jedoch teuer werden. mehr...

Das Einmaleins der Kreditoptionen

Der Ausgangspunkt ist immer gleich: Der Bedarf an Geld initiiert, sich Gedanken darüber zu machen, wie an das selbige (auf legalem Weg) gelangt werden kann. Da die Redensart "Geld verdirbt die Freundschaft" noch immer hoch im Kurs steht, ist klar, dass Familie und Freunde nur äußerst ungern um Geld gebeten werden. mehr...

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Günstige Kredite suchen und finden!Egal ob für ein neues Auto oder ein Haus, es ist üblich dies über ein Darlehen oder einen Kredit zu finanzieren. In der Regel sind entweder Kreditinstitute oder Banken die richtige Anlaufstelle, um sich seriös Geld zu leihen, wichtig dabei ist es die Kosten im Blick zu halten. Denn wer vorab recherchiert, kann viel Geld sparen, Kredit gibt es eben tatsächlich zu stark unterschiedlichen Konditionen. mehr...

News

Urlaub in der Steueroase(2008-02-28 15:28:55)

Geldkoffer auf Reisen Steuersündern stehen harte Zeiten bevor. Die Finanzbehörden der Europäischen Union und auch die USA üben immer mehr Druck auf Länder aus, die dem Vermögen von gut betuchten, aber unwilligen Steuerzahlern Unterschlupf gewähren. Es gibt aber noch einige Inselstaaten, die nicht nur beliebte Ferienziele, sondern auch berüchtigte Steueroasen sind.

Steueroasen in Europa


Andorra Europäische Ministaaten konnten über lange Zeit zu begehrten Finanz- und Bankzentren heranwachsen. Das kleine Fürstentum Andorra in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien gehört nicht zur Europäischen Union, ist aber über Sonderabkommen mit der EU assoziiert. Deshalb gilt der Euro in Andorra als Währung. Zur Steueroase wurde das kleine Land, weil es weder Steuern auf Einkommen noch auf Erbschaften erhebt. Auch gibt es keine Kapitalsteuer. Erst seit Kurzem gilt eine Mehrwertsteuer von gerade einmal vier Prozent auf Waren und Dienstleistungen. Das zieht viele Unternehmen, aber auch unseriöse Briefkastenfirmen an. Doch auch Touristen profitieren von niedrigen Preisen und fahren gerne zum Skifahren nach Andorra. Andorra La Vella, wohlhabendes Steuerparadies in den Pyrenäen. Monaco Das Mini-Fürstentum an der Côte d'Azur ist nicht einmal zwei Quadratkilometer groß und zählt zu den am dichtesten besiedelten Staaten der Welt. Hier tummeln sich viele Superreiche aus aller Welt, die sich die hohen Immobilienpreise leisten können. Die einheimischen Monegassen sind im eigenen Land längst zur Minderheit geworden. Während Monaco früher vor allem als Standort von Glücksspielen und Casinos bekannt war, dominieren heute Banken und Finanzdienstleistungen. Obwohl Monaco zur EU gehört, herrschen dort reizvolle Sonderregelungen. So zahlen weder Bewohner noch Arbeitnehmer im Fürstentum direkte Steuern. Es gibt aber inzwischen eine Mehrwertsteuer, die der in Frankreich entspricht (19,6 Prozent). Monaco - steuerfreies Wohnen am Mittelmeer für Superreiche Liechtenstein Das Fürstentum in den Alpen zwischen Österreich und der Schweiz gehört nicht zur EU und führt als Währung den Schweizer Franken. Ebenso wie die Schweiz ist es auch ein beliebter Finanzplatz. Besonders berüchtigt ist das Reich von Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein für seine zahlreichen Stiftungen. Denn das Stiftungsrecht ist in Liechtenstein besonders liberal. Man kann, anders als in anderen Ländern, Stiftungen anonym und unerkannt gründen und wieder auflösen. Und das zu einem Steuersatz von 1.000 Schweizer Franken pro Jahr. Durch das starke Steuer- und Bankgeheimnis kann man das angelegte Vermögen von Unternehmen und Privatpersonen nur schätzen. So vermutet die Deutsche Steuergewerkschaft, dass sich in Liechtenstein etwa 180 Milliarden Euro Schwarzgeld allein aus Deutschland befinden. Trutzburg für zweifelhafte Geldanlagen - Liechtenstein. Sitz des Fürsten in der Hauptstadt Vaduz Luxemburg Das Großherzogtum Luxemburg gehört zu den Gründungsmitgliedern der EU und ist Heimat vieler internationaler Verwaltungszentren. Das Finanzwesen ist die größte Einkommensquelle des Landes. Auch Anlagefonds und Versicherungen wählen gerne Luxemburg als Hauptsitz. Inzwischen erhebt das Land, wie auch in Österreich und Belgien, eine Quellensteuer auf Zinseinkünfte von 15 Prozent. Die Quellensteuer wird anonym an das Heimatland des Steuerzahlers überwiesen. Bis 2011 soll die Quellensteuer sogar auf 35 Prozent steigen. Das ist zu viel, um dann noch als Steueroase attraktiv zu sein. Stadt Luxemburg - kleines Land, begehrter Finanzplatz Schweiz Die Schweiz ist mit 41.000 Quadratkilometern Größe und 7,5 Millionen Einwohnern ein wahrer Gigant unter den Steueroasen. Es gehört bis heute keinem überstaatlichen Bündnis an, weder der EU noch der UNO. Die Neutralität der Schweiz, verbunden mit seiner landschaftlichen Schönheit, machen es zum begehrten Wohn- und Unternehmenssitz. Auch die niedrigen Steuern, die von Kanton zu Kanton unterschiedlich sind und das verschwiegene Bankenwesen tun ihr Übriges. Inzwischen kooperiert die Schweiz mit europäischen Steuerfahndern, wenn diese einem Verdacht auf schwere Steuerhinterziehung nachgehen. Hohe Berge, niedrige Steuern - die Schweiz. Hier der höchste Berg des Landes, das Matterhorn. Kanalinseln und Isle of Man Die Kanalinseln, das sind drei kleine Inseln im Ärmelkanal, vor der Küste von Frankreich. Die Isle of Man liegt in der Irischen See zwischen Großbritannien und Nordirland. Die Inseln sind der britischen Krone unterstellt, gehören aber nicht zum Vereinigten Königreich und damit auch nicht zur EU. Vor allem britische Millionäre lassen sich gerne auf diesen Inseln nieder, um Steuern zu sparen. Die Isle of Man ist eine günstige Sonderwirtschaftszone mit sehr niedrigen Steuern. Das macht die Insel bei Unternehmen und Banken beliebt. Trotz windiger Küsten ein beliebter Hafen für Offshore-Firmen - die Isle of Man


Steueroasen in der Karibik: Britische Jungferninseln


Die Britischen Jungferninseln (auf Englisch: British Virgin Islands) gehören zu den Kleinen Antillen in der Karibik (in der Karte rot markiert) und liegen etwa 100 Kilometer östlich von Puerto Rico. Die kleinen Inseln beherbergen um die 25.000 Einwohner, aber über 400.000 Briefkastenfirmen. Denn neben dem Tourismus ruht der Wohlstand des Landes vor allem auf den Gebühren für die Einrichtung solcher Firmen. Ärgerlich vor allem für die nahe gelegenen USA, aber wichtig für das Land. Die Landeswährung, der US-Dollar, sorgt zudem für Geldanlagen in einer starken Währung. Inzwischen erhebt das Land, wie auch in anderen karibischen Inselstaaten, eine Zinssteuer von 15 Prozent, die bis 2011 auf 35 Prozent steigen wird. Damit liegt die Abgabe auf Zinsgewinne um ganze 10 Prozent über der ab 2009 geltenden Abgeltungssteuer in Deutschland. Britische Jungferninseln (rot markiert) Doch nicht nur für Unternehmen sind die Inseln von Bedeutung, auch der Tourismus floriert in diesem wirtschaftlich wohlhabenden und äußerst attraktiv gelegenen Inselstaat. Roadtown auf den Britischen Jungferninseln


Kaiman-Inseln (Cayman-Islands)


Die Kaiman-Inseln liegen in der Karibik und gehören als britisches Überseegebiet zu Großbritannien. Zweihundert Kilometer nördlich der Inseln liegt Kuba. Im Volksmund nennt man die Kaiman-Inseln auch die Schweiz der Karibik. Einst als Lachs- und Muschelparadies bekannt, gehört der Hauptort der Insel, George Town, heute zu den größten Finanzplätzen der Welt. Denn auf den Inseln kann man steuerfrei leben und arbeiten - und nebenbei hervorragend Ferien am Strand machen. Der Inselstaat erhebt, wie auch andere karibischen Inselstaaten, eine Zinssteuer von 15 Prozent, die bis 2011 auf 35 Prozent steigen wird. Nach einem Abkommen mit den EU-Staaten melden die Kaiman-Inseln EU-Bürger bei den Finanzbehörden ihrer Heimatländer, sobald sie Zinsen erhalten. Als Steuerparadies haben die Caymans deshalb bald ausgedient. Karte der Cayman-Islands in der Karibik Strand- und Naturparadies Kaiman-Inseln


Niederländische Antillen


Die Niederländischen Antillen gehören zur Gruppe der Kleinen Antillen und gehören zum Königreich der Niederlande. Sie sind aber nicht Teil der EU und haben auch eine eigene Währung, den Antillen-Gulden. Die Inseln sind ein wichtiger Standort für allerlei Holding-, Offshore- und Investmentgesellschaften, die dort von vielen Steuervergünstigungen profitieren. Auf Druck der EU erhebt der Inselstaat, wie auch andere karibischen Inselstaaten, eine Zinssteuer von 15 Prozent, die bis 2011 auf 35 Prozent steigen wird. Die Niederländischen Antillen in der Karibik Willemstad - Hauptstadt der Niederländischen Antillen und steuergünstiger Finanzplatz


Bahamas


Die Bahamas gehören zu den Westindischen Inseln und liegen zwischen der Küste Floridas und Kubas. Die ehemals sehr arme, britische Kolonie lockt seit den sechziger Jahren Unternehmen aus aller Welt. Weder auf Einkünfte noch auf Vermögen müssen Steuern entrichtet werden. Nur auf Grundbesitz erhebt das Land eine geringe Steuer. Heute genießen die inzwischen wohlhabenden Bahamas den Status eines internationalen Finanzzentrums mit vielen Banken, Investmentgesellschaften und Treuhandgesellschaften. Die Banken des Landes geben keine Informationen über die Geldanlagen Ihrer Kunden ans Ausland weiter. Größere Geldbeträge müssen aber dennoch registriert werden. Günstige Lage in der Nähe der USA - die Bahamas Blick auf Nassau, die Hauptstadt der Bahamas


Bermuda


Die Bermuda-Inseln ist eine weit von der US-amerikanischen Ostküste abgelegene Inselgruppe im Atlantik, die als britische Kolonie zum Vereinigten Königreich gehört. Bekannt wurde die Insel durch ihre ausgedehnten Riffe und durch das Bermuda-Dreieck, in dem angeblich viele Schiffe und Flugzeuge auf mysteriöse Weise verschollen gehen. Weniger mysteriös ist dagegen das Verschwinden ausländischer Geldanlagen. Denn die Steuern auf den Bermudas sind einfach sehr niedrig. Wegen seiner ausgedehnten Riffe gibt es für Schiffe nur wenige Anlegeplätze, was man auf dem Luftbild erkennen kann. Vor allem Versicherungen setzen sich gerne auf der Insel nieder. Als einer der Hauptzentren für Rückversicherungen nimmt es Bermuda inzwischen locker mit großen Finanzplätzen der Welt wie London auf. Hamilton - Hauptstadt und Finanzzentrum der Bermudas


Steuerschlupfloch in Asien: Singapur


Singapur ist ein Stadtstaat und eine Insel in Südostasien - und mit über 4 Millionen Einwohnern eines der Zentren der Region. Seit seiner Unabhängigkeit von Malaysia 1965 siedeln sich viele Banken und zunehmend auch Privatleute in der "Löwenstadt" an. Der Grund dafür sind die wenigen Regulierungen für den dortigen Finanzmarkt. Es gibt keinerlei Devisen- oder Transferbeschränkungen. Zwar fallen Steuern für Privatpersonen und Unternehmen an. Allerdings liegt der Steuersatz für Erträge ausländischer Banken und anderer Offshoregesellschaften bei nur 10 Prozent. Singapur - die "Stadt der Löwen südlich von Malaysia" Singapur ist aber nicht nur ein starkes Finanzzentrum, sondern wegen seines großen Hafens, der als einer der größten Umschlagplätze der Welt gilt, auch wirtschaftlich stark. Deshalb transferieren viele Geldanleger aus Europa ihr Geld dorthin, da sie sich in den europäischen Steueroasen nicht mehr sicher fühlen. Millionenmetropole Singapur


Steuer-Geheimtipp im Südpazifik: Vanuatu


Ein Geheimtipp für Steuerhinterzieher und Reisende gleichermaßen ist der südpazifische Inselstaat Vanuatu. Eine Studie aus dem Jahr 2007 untersuchte die Länder mit den glücklichsten Einwohnern - und fand sie in Vanuatu. Die Bevölkerung besteht zum größten Teil aus Melanesiern, die über 100 verschiedene Sprachen sprechen. Flugzeugverbindungen gibt es nur nach Fidschi und Australien. Wirtschaftlich wohlhabend wurde das Land durch den Verkauf der beliebten vu.-Domains für Internetseiten. Doch auch für ausländische Devisen ist Vanuatu ein lukrativer Ort. Es gibt keine Kapitalkontrollen. Davon profitieren ausländische Banken und Versicherungen. Auch Privatpersonen aus aller Welt können unkompliziert und verschwiegen Stiftungen oder Unternehmen in Treuhänderverwaltung (so genannte "Trusts") gründen. Vanuatu (rot umrandet) - Inselstaat im Südpazifik mit glücklichen Einwohnern Der einzige Nachteil dieses Steuerparadieses ist, dass es dort Erdbeben und Tsunamis gibt. Da der Meerespiegel durch den Klimawandel steigt, ist auch verstärkt mit Überschwemmungen zu rechnen. Vanuatu - vulkanische Landschaft Curtis Klaus