Autokredit Austin Maestro

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Der Kurzzeitkredit über 3.000 Euro

Der Kurzzeitkredit über 3.000 EuroEine dringende Reparatur am Haus steht an, die Reparatur des Autos ist teurer geworden als erwartet oder ein kurzfristiger finanzieller Engpass muss überwunden werden, da der Arbeitgeber nicht pünktlich gezahlt hat? Wird schnell Geld benötigt, kann ein Kurzzeitkredit helfen. Das Geld wird häufig noch am Tag der Beantragung ausgezahlt. Ein Kurzzeitkredit kann jedoch teuer werden. mehr...

Das Einmaleins der Kreditoptionen

Der Ausgangspunkt ist immer gleich: Der Bedarf an Geld initiiert, sich Gedanken darüber zu machen, wie an das selbige (auf legalem Weg) gelangt werden kann. Da die Redensart "Geld verdirbt die Freundschaft" noch immer hoch im Kurs steht, ist klar, dass Familie und Freunde nur äußerst ungern um Geld gebeten werden. mehr...

Günstige Kredite suchen und finden!

Günstige Kredite suchen und finden!Egal ob für ein neues Auto oder ein Haus, es ist üblich dies über ein Darlehen oder einen Kredit zu finanzieren. In der Regel sind entweder Kreditinstitute oder Banken die richtige Anlaufstelle, um sich seriös Geld zu leihen, wichtig dabei ist es die Kosten im Blick zu halten. Denn wer vorab recherchiert, kann viel Geld sparen, Kredit gibt es eben tatsächlich zu stark unterschiedlichen Konditionen. mehr...

News

Im Urlaub immer flüssig(2004-07-02 12:00:00)

Ob Rucksacktour durch Thailand oder All-Inclusive Urlaub in Monastir - wer reist, braucht Geld. Mindestens zwei verschiedene Zahlungsmittel sollte man im Urlaub zur Verfügung haben, denn Bargeld allein ist zu unsicher. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Reisekasse am Besten zusammenstellen.

Bargeld


Ganz ohne Bargeld sollte man natürlich nicht ins Urlaubsland reisen. Bedenken Sie aber, dass Bargeld von allen Reisezahlungsmitteln das Unsicherste ist. Bei Diebstahl oder Verlust ist das Geld auf jeden Fall weg, es gibt keinen Ersatz. Mehr als umgerechnet 100 bis 200 Euro sollte man deshalb nicht mitnehmen. Diese Reserve reicht, um am Flughafen ein Taxi oder einen Imbiss bezahlen zu können.

Nimmt man nun Euro oder schon die Urlaubswährung mit auf die Reise? Und wo tauscht man am günstigsten? Seit der Euro-Einführung hat sich das Tausch-Problem in vielen beliebten Reiseländer erübrigt. Bei allen anderen sollte man den Tausch von der Stärke der Währung abhängig machen.

Wer in Länder mit schwacher Währung reist, etwa die Türkei, Polen oder Ungarn, sollte mit dem Tausch warten bis er dort ist. Das Gleiche gilt für Reiseziele in Nordafrika, Fernost oder Südamerika. Die hohe Inflationsrate in diesen Ländern bringt Kursvorteile. Hier lohnt es sich auch, Euro-Bargeld mitzubringen, denn am Bankschalter oder in der Wechselstube kommt man oft günstiger weg als am Geldautomaten. Die Gebühren sollte man allerdings im Auge behalten.

Geht die Reise nach Großbritannien, in die Schweiz oder in ein anderes Land mit so genannter "harter Währung", tauscht der Urlauber besser schon in Deutschland.

Doch auch hier heißt es Aufpassen: Viele Banken bitten bei den Wechselgebühren zur Kasse. Deshalb lohnt ein Preisvergleich. Im Schnitt liegen die Kosten für den Bargeld-Tausch zwischen zwei und vier Prozent des gewechselten Betrages. Bei einigen Banken tauschen Kunden aber auch kostenlos um. Erkundigen Sie sich am Besten vorher, manchmal kommen Sie bei einem fremden Institut günstiger weg als bei der Hausbank.


Maestro-/ec-Karte


Das wichtigste Zahlungsmittel im europäischen Ausland ist und bleibt die Maestro-Karte. Die Nachfolgerin der EC-Karte ist auch außerhalb Europas weitgehend einsetzbar. In Europa akzeptieren mehr als 4,8 Millionen Geschäfte die Maestro-Karte als Zahlungsmittel, weltweit sind es rund 9,8 Millionen. Außerdem stehen von Australien bis Zaire weit mehr als eine Million Geldautomaten mit dem Maestro-Zeichen zur Verfügung.

Die meisten Girokonten sind heute automatisch mit einer Maestro-Karte ausgestattet. Wird sie innerhalb des Euro-Raumes zum Bezahlen eingesetzt, fallen keine zusätzlichen Kosten an, außerhalb berechnen die Banken in der Regel 1-2 Prozent des Umsatzes. Für Abhebungen an fremden Geldautomaten verlangen die Banken in Deutschland die gleichen Gebühren wie in Rest-Europa, außerhalb wird es normalerweise teurer.

Für die Maestro-Karte spricht nicht nur ihre große Akzeptanz, sondern auch ihre Sicherheit. Neben dem Reisescheck gilt sie als das sicherste Zahlungsmittel überhaupt: Sie ist nur in Verbindung mit der persönlichen Geheimnummer (PIN) gültig. Kommt die Karte abhanden, muss man sie natürlich sofort sperren lassen um größeren Schaden zu verhindern. Denn erst wenn die Verlustmeldung eingegangen ist, haftet der Kunde nicht mehr selbst für eventuellen Kartenmissbrauch.

Damit Sie die Nummer der Sperr-Hotline stets greifbar haben, können Sie sich den forium-Notfallpass herunterladen. Hier sind die wichtigsten Telefonnummern aufgelistet, außerdem haben Sie Platz für eigene Notizen. Damit der Notfallpass Sinn macht, sollten Sie ihn natürlich nicht zusammen mit Ihrem Geldbeutel aufbewahren.

Trotz ihrer Vorteile sollte man sich nicht auf die Maestro-Karte als alleiniges Zahlungsmittel verlassen. Vor allem nicht, wenn man in Regionen reist, die abseits touristischer Zentren liegen. Gerade in nordafrikanischen Urlaubsregionen wie Tunesien oder Marokko sowie in Ländern des ehemaligen Ostblocks treten oft technische Probleme auf, die das Bezahlen oder Geldabheben mit der Maestro-Karte zeitweise erschweren. Deshalb neben der Maestro-Karte auch Reiseschecks mitnehmen. Für Marokko und Ägypten empfiehlt die Postbank Travellercheques in US-Dollar, in den anderen Ländern werden auch Euro-Reiseschecks akzeptiert.
    Tipp:
    Wer häufig im Europäischen Ausland unterwegs ist, kann sich überlegen, ein Girokonto bei der Deutschen Kreditbank zu eröffnen. Die Bank bietet zwar nur wenige eigene Geldautomaten an, dafür aber die kostenlose Nutzung aller Fremd-Automaten im gesamten Euro-Raum. Auch die Zeitschrift Finanztest kommt daher zu dem Urteil:"Das Cash-Konto der Deutschen Kreditbank erfüllt alle Wünsche!"
    Weiter Informationen erhalten Sie hier.



Kreditkarten


Wenn Maestro nicht weiterhilft, kommt die Kreditkarte zum Zuge. Rund um die Erde stehen dem Urlauber mehr als 20 Millionen Akzeptanzstellen zur Verfügung, an denen er mit seiner VISA- oder MasterCard bezahlen kann. Nicht ganz so verbreitet ist die American Express Karte, doch auch mit ihr kann der Kunde an mehreren Millionen Orten bezahlen.

Wer im Euroland beim Einkauf die Kreditkarte auf den Tisch legt, zahlt nur den Verkaufspreis. Ein zusätzliches Entgelt für den Einsatz der Karte fällt nicht mehr an. Durch die Kreditkartenzahlung schont man die Bargeldreserven und vermeidet das gebührenpflichtige Abheben am Geldautomaten. Viele Kreditkarten bieten dem Kunden zudem einen Zinsvorteil: Der Betrag wird oft erst bis zu vier Wochen später vom Konto abgebucht. Die Kosten halten sich Grenzen, meistens ist man ab rund 15 Euro pro Jahr dabei. Wer`s genau wissen will, kann sich im Kreditkartenvergleich informieren.

Die Kreditkarte funktioniert auch am Automaten, wenn möglich sollte man hier aber der Maestro-Karte den Vorzug geben. Denn die Bargeldbeschaffung ist relativ teuer, zwischen 2 und 5 Prozent des abgehobenen Betrages werden von der kartenausgebenden Bank berechnet, meist gilt eine Mindestgebühr von 5 Euro.

Als Zahlungsmittel sind Kreditkarten auch unter Sicherheitsaspekten empfehlenswert: Kommt die Karte abhanden, haftet man für eventuellen Missbrauch nur mit maximal 50 Euro. Nach Eingang der Verlustmeldung ist man vollständig aus dem Schneider. Deshalb gilt auch hier: Notfallpass mitnehmen. Einige Banken liefern auf Wunsch auch innerhalb von 24 Stunden eine Ersatzkarte ins Ausland.
    Tipp:
    In Frankreich wird beim Bezahlen im Geschäft unter Umständen die Geheimnummer abgefragt, wie auch bei der Maestro-Kartenzahlung. Die PIN sollte man hier also besser im Kopf haben.



Reise-Schecks


Reiseschecks, auch Traveller-Cheques genannt, können Sie vor der Abreise bei Ihrer Bank kaufen. Das große Plus der Reiseschecks ist ihre Sicherheit: Bei Diebstahl oder Verlust wird der Wert des Schecks innerhalb von 24 Stunden vollständig ersetzt.

Reiseschecks haben ihren Preis: Beim Kauf berechnen die Banken rund ein Prozent des Wertes als Gebühr, mindestens aber 5 bis 10 Euro. Teilweise fällt auch beim Einlösen der Schecks bei Banken, Hotels und Wechselstuben ein Entgelt an, insbesondere wenn die Schecks nicht in Landeswährung ausgestellt sind. Mehr und mehr Akzeptanzstellen verzichten aber darauf. In den USA werden Reiseschecks wie Bargeld akzeptiert, das Einlösen ist also in der Regel kostenlos. Unverbrauchte Scheck kann man am Ende der Reise wieder zurückgeben, wenn man sie nicht für die nächste Urlaubsreise aufbewahren möchte.

Reiseschecks müssen bei der Einlösung unterschrieben werden, sie sind also personengebunden. Wenn auch der Reisepartner Schecks einlösen können soll, sind "Reiseschecks für Zwei" sinnvoll. Diese werden von American Express angeboten, derzeit allerdings nur in US-Dollar.

SparCard
Die günstigste Variante, im Ausland an Bargeld zu kommen, bietet auch die SparCard der Postbank. Wer bei der Postbank ein Sparbuch führt, kann an weltweit über 870.000 VISA-Plus-Geldautomaten darauf zugreifen. Vier Auslandsabhebungen im Jahr sind kostenlos, danach berechnet die Postbank 5,50 Euro pro Abhebung. Wer einen Postbank-Geldautomaten nutzt, zahlt dafür nichts.

Der Auszahlungsbetrag ist auf 2.000 Euro pro Monat begrenzt. Im Ausland kann man sich aber nicht darauf verlassen, dass man so viel Geld mit einer Verfügung abheben kann. Der höchstmögliche Auszahlungsbetrag wird vom Geldautomatenbetreiber festgelegt und variiert von Land zu Land. Für Sicherheit sorgt eine persönliche Geheimzahl (PIN). Kontoüberziehungen und bargeldloses Bezahlen sind mit der SparCard natürlich nicht möglich.


Im Notfall: Bargeld-Transfer


Der Urlauber-Alptraum: Trotz Brustbeutel und Sicherheitsbrieftasche schlägt der Dieb zu, die Reisekasse ist dahin. Doch selbst, wenn der Reisende völlig "blank" dasteht, muss der Urlaub nicht zu Ende sein. Schnelle Bargeldversorgung an 135.000 Auszahlungsstellen in 195 Urlaubsländern ermöglicht der "Minuten-Service", den die Postbank zusammen mit Ihrem Partner Western Union anbietet.

Wie das geht? Ein Daheimgebliebener zahlt den benötigten Betrag bar in einer Filiale der Deutschen Post, der Reisebank oderin einem American Express Foreign Exchange Büros ein, im Ausland erhält man ihn dann bar ausgezahlt. Bei der Postbank sind auch Abbuchungen vom Girokonten möglich. Weitere Informationen über den Service und die anderen Agenturen der Western Union erhalten Kunden unter der Rufnummer 0180-30 40 500.

Die schnelle Hilfe hat ihren Preis: Beim Minuten-Service berechnet die Postbank vier Prozent der Auftragssumme mindestens jedoch 20 Euro als Entgelt, wenn der Betrag innerhalb des Euro-Raumes übermittelt wird. Für alle übrigen Länder beträgt die Gebühr fünf Prozent, mindestens jedoch 26 Euro. Für die Übermittlung von 500 Euro fallen zum Beispiel innerhalb des Euro-Landes 20 Euro Entgelt an. Wird dieser Betrag in ein anderes Land übermittelt, kostet das 26 Euro. Die Auszahlung erfolgt grundsätzlich in Landeswährung, vereinzelt auch in US-Dollar. Abfordern kann man den Betrag im Urlaubsland bereits 30 Minuten nach der Einzahlung. Wenn Sie der Geldempfänger sind, werden von Ihnen keine Gebühren einbehalten.
    Tipp:
    Postbank-Kunden, die ihr Konto per Telefonbanking nutzen, können auch Geld vom eigenen Konto bar ins Urlaubsland transferieren lassen.