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Kreditkarten mit Versicherungsschutz - was bringt das?

Kreditkarten werden immer beliebter. Sie sind nützlich zum Einkaufen oder Buchen im Internet, zum Bezahlen oder Geldabheben auf der ganzen Welt. Viele Kreditkarten bieten mittlerweile nicht nur die reinen Geldgeschäfte, oft sind auch Versicherungen als Zusatzleistung enthalten. Weltweit einsetzbar richten sich viele dieser Versicherungen an Reisende. Doch was bringen diese Zusatzleistungen dem Kunden? mehr...

Reisevollmacht - Rundum abgesichert auf Jugendreisen

Rundum abgesichert auf JugendreisenAb einem gewissen Alter ist Urlaub mit den Eltern nur noch eines: langweilig. Wenn Jugendliche unter 16 Jahren allein auf Reisen gehen, braucht man jedoch unbedingt volljährige Aufsichtspersonen. Was bietet sich dafür also mehr an als eine organisierte Jugendreise? Was Eltern und Kinder dabei zu beachten haben, erfahren Sie im folgenden Text. mehr...

Zahlungsmittel im Urlaub: Auf die Mischung kommt es an

Zahlungsmittel im Urlaub Wenn einer eine Reise tut - sollte er neben Vorfreude auch die passende Auswahl und Menge an Zahlungsmitteln mitnehmen. Obwohl für viele Urlauber neben Bargeld nur die Kreditarte zählt, gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich seine Finanzen im Urlaub so einzuteilen, dass man immer zahlungsfähig ist. Denn Einschränkungen durch kaputte Geldautomaten oder Diebstahl können die schönste Reise zum Alptraum werden lassen. mehr...

News

Reisekrankenversicherung: Nie ungeschützt im Ausland(2008-07-09 11:25:01)

Versichert im Dschungel Fieber auf Fuerteventura? Beinbruch in Brasilien? Vor Krankheit oder Unfall schützt auch der schönste Urlaub nicht. Wer in einem fremden Land ernsthaft erkrankt, ist oft völlig hilflos und macht sich Sorgen um die Kosten: Wie teuer wird die Behandlung? Wie komme ich wieder in die Heimat? Eines ist klar: Die gesetzliche Kasse leistet nur eingeschränkt.

Andere Länder, andere Sitten


(awe) Das ist mal wieder typisch! Das ganze Jahr über ist man kerngesund und fehlt nicht einen einzigen Tag im Büro. Aber wenn es in den wohlverdienten Urlaub geht, schlägt die Virenkeule erbarmungslos zu. Wer im Ausland krank wird, will sich nicht auch noch mit seiner Krankenkasse herumplagen. Doch was leistet die gesetzliche Versicherung im Ernstfall überhaupt? Bei Reisen ins europäische Ausland ersetzt seit 2006 die Europäische Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card, kurz: EHIC) den früher üblichen Auslandskrankenschein. Die EHIC befindet sich auf der Rückseite der Versichertenkarte und enthält alle relevanten Daten des Versicherten. Gesetzlich Versicherte können mit der EHIC in allen EU-Staaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und in der Schweiz im medizinischen Notfall ambulant oder stationär behandelt werden. In weiteren Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat, gilt weiterhin der Auslandskrankenschein (Türkei, Tunesien, Kroatien, Serbien, Montenegro, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina). So können Patienten im Ausland die medizinischen Leistungen zu denselben Bedingungen in Anspruch nehmen, wie sie für die Versicherten des Gastlandes gelten. Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenkasse des Patienten - allerdings nur im für Deutschland vorgeschriebenen Rahmen. Kosten, die darüber liegen, bleiben beim Patienten hängen, wenn er keine Auslandsreiseversicherung hat. Überhaupt kein Krankenversicherungsschutz besteht beispielsweise für Reisen in die USA, Kanada, Australien, Ägypten und Thailand. Wer seinen Urlaub in diesen Ländern verbringt, bleibt im Ernstfall komplett auf der Arztrechnung sitzen. Kosten für den Rücktransport von Kranken oder die Bergung von Verletzten übernehmen die gesetzlichen Kassen generell nicht. Diese können schnell einige Zehntausend Euro betragen. Schließt der Reisende jedoch vor dem Urlaub eine Auslandskrankenversicherung ab, fährt er auch hier auf Nummer sicher. Mehr zu Leistung und Kosten einer Auslandsreisekrankenversicherung lesen Sie auf der nächsten Seite.


Wofür zahlt die Reisekrankenversicherung?


Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist im Grunde die wichtige Reiseversicherung, die jeder Urlauber abschließen sollte, bevor er sich in ferne Länder begibt. Wer vollkommen unversichert reist, kann im Krankheitsfall auf einer sehr hohen Rechnung sitzen bleiben. Denn entweder muss die gesetzliche Krankenversicherung gar nicht zahlen oder sie übernimmt nicht die kompletten Kosten, zum Beispiel für den Krankentransport in die Heimat. Reine Reisekrankenversicherungen sind normalerweise so günstig, dass sie sich in jedem Fall lohnen. Versicherungsschutz rundum Die Auslandskrankenversicherung kommt für alle Arzt- sowie ambulante und stationäre Krankenhauskosten auf. Ferner bezahlt der Versicherer notwendige Medikamente und Heilmittel sowie den Transport zum nächsten Krankenhaus oder Arzt. Die Kosten für schmerzstillende Zahnbehandlungen werden ebenfalls übernommen, teilweise auch Füllungen und Reparaturen am Zahnersatz. Voraussetzung ist jedoch immer, dass die Erkrankung akut und unvorhergesehen aufgetreten ist. Auch bei plötzlich auftretenden Problemen während einer Schwangerschaft leistet die Versicherung finanzielle Unterstützung. Bei einem Todesfall im Ausland beteiligt sich die Versicherung mit festen Beträgen an Begräbnis- oder Überführungskosten. Ist eine Behandlung in Deutschland aus medizinischer Sicht sinnvoll, übernimmt die Versicherung die Kosten für den Rücktransport. Wenn andererseits der Patient wegen einer Erkrankung transportunfähig ist und länger als geplant vor Ort bleiben muss, sollte die Versicherung eine so genannte Nachhaftung bieten. Hierbei verlängert sich der Versicherungsschutz bis der Patient wieder transportfähig ist, idealerweise unbefristet. Allerdings ist die Nachhaftung bei einigen Versicherungen zeitlich begrenzt, z.B. bis 45 Tage nach Behandlungsbeginn. In einigen Ländern kann es vorkommen, dass man ambulante Behandlungskosten zunächst selbst auslegen muss. Patienten sollten dann darauf achten, immer die Originalrechnung zu erhalten. Die Auslands-Krankenversicherung erstattet die Kosten gegen Vorlage dieser Rechnung. Steht eine besonders teure Behandlung an, sollte man sich die Kostenübernahme im Voraus bestätigen lassen. Ohnehin gilt es im Notfall, schnellstmöglich die Versicherung zu informieren um sich der Kostenerstattung sicher zu sein. Reist man speziell zu einer Behandlung ins Ausland, übernimmt die Versicherung die Kosten generell nicht. Sinnvoll ist in jedem Fall ein Blick in die Versicherungsbedingungen. Rücktransport sowie Bergung von Kranken und Verletzten müssen dort geregelt sein, unerlässlich zum Beispiel für Bergwanderer. Aber auch Familien mit Kindern und ältere sowie chronisch kranke Menschen sollten für den Ernstfall im Urlaub vorsorgen. Wichtig: Die Versicherung sollte den Rücktransport nicht nur übernehmen wenn er medizinisch notwendig ist, sondern auch wenn die Behandlung länger (als 14 Tage) dauern würde oder die Kosten der Behandlung im Reiseland die eines Rücktransports überschreiten würden. Tipp: Auch privat Versicherte sollten ihren Vertrag prüfen: Ist der Auslandsschutz eingeschlossen und wird der Krankenrücktransport übernommen? Jahres- oder Einzelversicherung oder alles im Paket? Mehr dazu lesen Sie im folgenden Kapitel.


Jahres- oder Einzelversicherung?


Es gibt generell zwei unterschiedliche Tarife bei Auslands-Krankenversicherungen. Man kann sich für eine einzelne Reise versichern oder gleich einen Jahresvertrag abschließen. Wer öfter als einmal im Jahr verreist, für den lohnt sich meist eine Jahrespolice. Jahresverträge bieten Versicherungsschutz für mehrere Auslandsaufenthalte meist bis zu 42 Tagen und sind schon für unter zehn Euro pro Person erhältlich. Wer allerdings eine längere Reise absichern will, muss diese in der Regel einzeln versichern. Meist gibt es unterschiedliche Tarife für verschiedene Altersgruppen. Je älter der Versicherte, desto höher die Prämie, einige Versicherungen nehmen Kunden nur bis zu einem Höchstalter auf. Für Familien gibt es oft günstige Gruppenangebote. Eine Reisekrankenversicherung bei der HUK24 beispielsweise kostet für Einzelpersonen unter 70 Jahren sechs Euro im Jahr und für die ganze Familie 14,50 Euro. Bei der DKV gibt es den Single-Versicherungsschutz für 8,50 Euro jährlich. Auch viele andere Versicherer bieten ähnlich günstige Tarife. Die meisten Versicherungen versichern weltweit, einige haben auch hier unterschiedliche Tarife, je nach Reiseziel. Hier finden Sie mehr Informationen und eine Vergleichstabelle mit günstigen Jahresreiseversicherungen. Versichern Sie sich nur für eine einzelne Reise, hängt der Preis neben dem Alter vom Reiseziel und der Reisedauer ab. Für einen zweiwöchigen Strandurlaub gibt es Versicherungen für wenige Euro. Aufenthalte, die länger als zwei Monate dauern, werden erheblich teurer in der Versicherung. Für eine Reisedauer von bis zu einem Jahr kann man sich absichern, was dann allerdings schon ein kleines Vermögen kosten kann. Hier finden Sie viele wichtige Fragen und Antworten rund um das Thema Reiseversicherungen. Reiseversicherungen im Paket Der Reisende kann neben der Auslandskrankenversicherung auch gleich mehrere Versicherungen rund um den Urlaub auf einmal abschließen. Das Jahreskomplett-Paket der ELVIA-Reiseversicherung kostet beispielsweise 95 Euro. Darin enthalten sind eine Reiserücktrittskostenversicherung, eine Reiseabbruchversicherung, eine Reisenotrufversicherung, eine Reisegepäckversicherung, ein Autoschutzbrief und eine Reisekrankenversicherung. Allerdings ist die Dauer der Absicherung auf maximal 31 Tage pro Reise festgelegt. Grundsätzlich sollte jeder Urlauber überlegen, ob er einen so umfassenden Versicherungsschutz wirklich braucht. Das Reisegepäck beispielsweise ist bei Einbruch und Raub im europäischen Ausland schon über die private Hausratversicherung versichert. Und auch andere Versicherungen, die Sie vielleicht schon abgeschlossen haben, leisten im Urlaub finanzielle Unterstützung. Welche Ihrer bestehenden Versicherungen auch im Urlaub kostengünstigen Schutz bieten, lesen Sie auf der folgenden Seite.


Reise-Schutz über andere Versicherungen


Bevor man als Reisender die Auslandskrankenversicherung abschließt, sollte man immer erst einmal andere bestehende Versicherungen, Mitgliedschaften oder auch die Kreditkarten prüfen. Denn es kann sein, dass wichtige Leistungen schon anderweitig abgedeckt sind. Wer beispielsweise die Citi Travel Pass Card der Citibank in der Brieftasche hat, kann sich weitere Reiseversicherungen fast sparen. Diese MasterCard bringt ein reichhaltiges Versicherungspäckchen mit - unter anderem eine Auslandsreisekrankenversicherung über 62 Tage und weitere Reiseversicherungen, dazu noch ein Bonusprogramm und einen Hotelgutschein für zwei Personen. Dafür kostet die Karte ab dem zweiten Jahr 88 Euro. In unserem Produkttest erfahren sie weitere Details zur Citi Travel Pass Card. Zusatzversicherungen haben viele Kreditkartenanbieter in ihrem Portfolio. Als Verbraucher sollte man solche Versicherungen ganz besonders prüfen, denn nicht immer decken sie das ganze Spektrum der möglichen Gefahren ab, zahlen beispielsweise nur für den Rücktransport nicht aber für Gesundheitsversorgung vor Ort. Wichtig ist auch, dass alle Mitreisenden über die Versicherung abgesichert sind und nicht nur der Karteninhaber. Außerdem: Die Versicherung haftet oft nur, wenn man die entsprechenden Leistungen (Hotel, Flug etc.) mit der Kreditkarte zahlt. Auch wer bereits eine private Unfallversicherung abgeschlossen hat, ist in der Regel weltweit und im Urlaub abgesichert. Kosten für ärztliche Behandlungen, kosmetische Operationen, den Rücktransport aus dem Ausland, Bergungskosten sowie Überführungskosten bei Tod des Versicherungsnehmers werden von der privaten Unfallversicherung übernommen - aber eben nur bei einem Unfall. Für andere medizinische Behandlungen muss man in der Regel eine gesonderte Auslandskranken-Versicherung abschließen. Auch Kfz-Schutzbriefe leisten bei einem medizinisch notwendigen Krankenrücktransport, meist allerdings nur innerhalb Europas. Und die Behandlungskosten im Reiseland sind über den Schutzbrief ebenfalls nicht abgedeckt. Ungetrübte Urlaubsfreuden Manche Urlaubs-Krankheiten lassen sich vermeiden, wenn sich der Reisende entsprechend vorbereitet. Für die gesundheitliche Vorsorge bei einer Reise in unbekannte Gefilde wendet man sich am besten an seinen Hausarzt. Auch auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes gibt es viele Informationen zu gesundheitlichen Gefahren in verschiedenen Reiseländern. Mit ins Gepäck sollte auf jeden Fall auch eine gut gepackte Reiseapotheke, im Zweifelsfall weiß der Apotheker, was hineingehört. Medikamente, die man regelmäßig einnehmen muss, sollte man in ausreichender Menge mit auf Reisen nehmen, so gibt es vor Ort keine bösen Überraschungen, wenn das nötige Mittel nicht erhältlich ist. Um einer schlimmen Erkrankung vorzubeugen, sollte man sich über den erforderlichen Impfschutz informieren. Ob die gesetzliche Krankenkasse eine Rieseimpfung zahlt, sollte man im Zweifelsfall direkt erfragen. Ansonsten ist die Impfung eine so genannte IGEL-Leistung, die der Reisende aus eigener Tasche zahlt, was immer noch besser ist als eine gefährliche Infektion in Kauf zu nehmen. Gut vorbereitet stehen die Chancen auf einen erholsamen und erfüllten Urlaub eigentlich ganz gut. Wer sich jedoch gegen Reiseabbruch und Reiserücktritt absichern möchte, kann die wichtigsten Informationen in diesem Text nachlesen: "Wenn die große Reise platzt - mit Versicherung halb so wild"