Australien Krankenversicherungsvergleich Geld Sparen

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Kreditkarten mit Versicherungsschutz - was bringt das?

Kreditkarten werden immer beliebter. Sie sind nützlich zum Einkaufen oder Buchen im Internet, zum Bezahlen oder Geldabheben auf der ganzen Welt. Viele Kreditkarten bieten mittlerweile nicht nur die reinen Geldgeschäfte, oft sind auch Versicherungen als Zusatzleistung enthalten. Weltweit einsetzbar richten sich viele dieser Versicherungen an Reisende. Doch was bringen diese Zusatzleistungen dem Kunden? mehr...

Reisevollmacht - Rundum abgesichert auf Jugendreisen

Rundum abgesichert auf JugendreisenAb einem gewissen Alter ist Urlaub mit den Eltern nur noch eines: langweilig. Wenn Jugendliche unter 16 Jahren allein auf Reisen gehen, braucht man jedoch unbedingt volljährige Aufsichtspersonen. Was bietet sich dafür also mehr an als eine organisierte Jugendreise? Was Eltern und Kinder dabei zu beachten haben, erfahren Sie im folgenden Text. mehr...

Zahlungsmittel im Urlaub: Auf die Mischung kommt es an

Zahlungsmittel im Urlaub Wenn einer eine Reise tut - sollte er neben Vorfreude auch die passende Auswahl und Menge an Zahlungsmitteln mitnehmen. Obwohl für viele Urlauber neben Bargeld nur die Kreditarte zählt, gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich seine Finanzen im Urlaub so einzuteilen, dass man immer zahlungsfähig ist. Denn Einschränkungen durch kaputte Geldautomaten oder Diebstahl können die schönste Reise zum Alptraum werden lassen. mehr...

News

ING-DiBa Sparstudie 2009 - Deutsche sparen für den Notfall(2009-07-24 10:41:31)

Eine repräsentative Untersuchung der ING-DiBa zum weltweiten Sparverhalten in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Österreich, Spanien und den USA mit insgesamt über 9.000 Befragten zeigt, dass für 52 Prozent der Deutschen die Bildung von "Finanziellen Rücklagen für den Notfall" das Sparziel Nr. 1 ist. Sparziele wie Ferien (11%), Hauskauf/Renovierung (10%) oder die Altersvorsorge (8%) spielen nur eine geringe Rolle. Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Bildung von finanziellen Rücklagen für Notfälle vor allem von Deutschen und Österreichern angestrebt wird. In Kanada und Australien geben dagegen jeweils nur gut ein Viertel der Befragten dies als wichtigstes Sparziel an. Änderung des Verhaltens Um die Ausgaben zu senken und Geld zu sparen, hat derzeit ein Großteil der Menschen weltweit das Verhalten verändert. So sparen momentan 50 Prozent der Deutschen bei den Ausgaben für Energie. Die "Unnötigen Einkäufe" haben 49 Prozent zurückgefahren und 34 Prozent geben an, dass sie mehr Zeit zu Hause verbringen, um Geld zu sparen. Diese Einsparungsschwerpunkte geben rund um den Globus ein recht homogenes Bild ab. Lediglich 26 Prozent der Deutschen haben ihr Ausgabeverhalten überhaupt nicht verändert. Verschieben von Vorhaben Größere Investitionen werden von der Mehrzahl der Deutschen derzeit nicht verschoben, das geben 65 Prozent an. Dieser Wert liegt im internationalen Vergleich an der Spitze. Den Gürtel deutlich enger schnallen dagegen die Befragten in Italien, den USA und Australien. Hier geben lediglich 34 Prozent (Italien) bzw. 48 Prozent (USA und Australien) an, keine Vorhaben aufgeschoben zu haben. Wurden in Deutschland Pläne auf Eis gelegt, war es meist der Fahrzeugkauf (20%) oder die Hausrenovierung, die 11 Prozent später in Angriff nehmen wollen. Entwicklung monatliche Sparsumme Die monatliche Sparsumme haben die Einwohner hierzulande seit Ende 2008 nicht erhöht. Nur 6 Prozent der Deutschen geben an, dass sie jetzt mehr sparen als 2008. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag liegt aktuell bei 249 Euro, Ende des vorigen Jahres waren es noch 296 Euro. Dagegen ist vor allem in Italien und den USA das Sparfieber ausgebrochen. Dort geben 29 Prozent bzw. 25 Prozent der Befragten an, jetzt mehr auf die hohe Kante zu legen. Studiendesign (Pressemitteilung der ING-DiBa AG)