Auslandskrankenversicherung Urlaub

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Auslandskrankenversicherung Urlaub

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Kreditkarten mit Versicherungsschutz - was bringt das?

Kreditkarten werden immer beliebter. Sie sind nützlich zum Einkaufen oder Buchen im Internet, zum Bezahlen oder Geldabheben auf der ganzen Welt. Viele Kreditkarten bieten mittlerweile nicht nur die reinen Geldgeschäfte, oft sind auch Versicherungen als Zusatzleistung enthalten. Weltweit einsetzbar richten sich viele dieser Versicherungen an Reisende. Doch was bringen diese Zusatzleistungen dem Kunden? mehr...

Reisevollmacht - Rundum abgesichert auf Jugendreisen

Rundum abgesichert auf JugendreisenAb einem gewissen Alter ist Urlaub mit den Eltern nur noch eines: langweilig. Wenn Jugendliche unter 16 Jahren allein auf Reisen gehen, braucht man jedoch unbedingt volljährige Aufsichtspersonen. Was bietet sich dafür also mehr an als eine organisierte Jugendreise? Was Eltern und Kinder dabei zu beachten haben, erfahren Sie im folgenden Text. mehr...

Zahlungsmittel im Urlaub: Auf die Mischung kommt es an

Zahlungsmittel im Urlaub Wenn einer eine Reise tut - sollte er neben Vorfreude auch die passende Auswahl und Menge an Zahlungsmitteln mitnehmen. Obwohl für viele Urlauber neben Bargeld nur die Kreditarte zählt, gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich seine Finanzen im Urlaub so einzuteilen, dass man immer zahlungsfähig ist. Denn Einschränkungen durch kaputte Geldautomaten oder Diebstahl können die schönste Reise zum Alptraum werden lassen. mehr...

News

Jugendreisen - Sicher im Urlaub ohne Eltern(2009-06-30 12:03:24)

urlaub1Ab einem gewissen Alter verreisen Jugendliche lieber mit Freunden als mit den Eltern. Damit der erste Urlaub ohne Familie nicht zum Reinfall wird und auch die Eltern ihre Kinder beruhigt ziehen lassen können, sollten einige Dinge beachtet werden. Im folgenden Text erfahren Sie, welche Versicherungen und Dokumente Jugendliche mit auf die Reise nehmen sollten.

Minderjährige auf Reisen - nur mit Reisevollmacht


Was ist erlaubt? (una) Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der Allianz wollen Jugendliche am liebsten mit dem eigenen Freund oder der Freundin in Urlaub fahren. Fast genauso beliebt sind selbst organisierte Reisen mit Freunden und Party-Urlaub. Grundsätzlich dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht ohne Betreuung von Erwachsenen verreisen. Deshalb empfiehlt sich für diese Altersgruppe eine organisierte Reise mit volljährigen Aufsichtspersonen. Jugendliche ab 16 Jahren können zwar auch ohne Aufsicht Urlaub machen, oftmals scheitern Minderjährige aber schon bei der Buchung einer selbst organisierten Reise. Denn Jugendliche unter 18 Jahren sind nicht voll geschäftsfähig und dürfen deshalb nur Verträge abschließen, die sie mit ihrem Taschengeld begleichen können. Dies ist im so genannten Taschengeldparagrafen des Bürgerlichen Gesetzbuches (ยง110 BGB) geregelt. Da eine Reisebuchung normalerweise das Budget eines Jugendlichen übersteigt, muss diese von einem Erziehungsberechtigten abgeschlossen oder genehmigt werden. In Reisebüros sollte zur Buchung eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern vorgelegt werden. Ist die Reise gebucht, fangen die eigentlichen Vorbereitungen erst an: Um für alle Fälle gerüstet zu sein, sollten rechtzeitig die nötigen Versicherungen abgeschlossen werden. Auch wichtige Dokumente wie Personalausweis, Reisepass (für Reiseziele außerhalb der EU), Krankenkarte und Reisevollmacht der Eltern dürfen im Reisegepäck nicht fehlen. Reisevollmacht - die Einverständniserklärung der Eltern Neben dem obligatorischen Personalausweis beziehungsweise dem Reisepass sollten Jugendliche auch eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern dabei haben, die darin den Urlaub ausdrücklich erlauben. Eine elterliche Reisegenehmigung sollte auch dann mitgeführt werden, wenn eine andere volljährige Person mitreist, die nicht das Sorgerecht hat. Minderjährige, die ohne eine solche Vollmacht ins Ausland reisen, können an der Grenze zurückgewiesen werden. Die Reisevollmacht berechtigt außerdem zu allen Geschäften, die im Rahmen einer Urlaubsreise üblicherweise getätigt werden wie zum Beispiel die Hotelbuchung und Restaurantbesuche. Neben der schriftlichen Erlaubnis der Eltern sollten in der Vollmacht das Ziel der Reise, Reisedauer (bzw. der Zeitraum für den die Vollmacht gelten soll) sowie die Telefonnummer der Eltern vermerkt sein. Die Reisevollmacht darf nicht älter als sechs Monate sein. Reist eine volljährige Begleitperson mit, die nicht das Sorgerecht hat, sollte auch dies im Dokument stehen. Zusätzlich müssen Kopien der Personalausweise der Eltern mitgeführt werden. Nur so kann ein Polizist oder Zollbeamter im Ausland sicher sein, dass die Unterschriften auf der Vollmacht nicht gefälscht wurden.
Reisevollmacht als Download:
Die Reisevollmacht sollte zusätzlich in der Landessprache des Gastlandes verfasst sein. In einigen Ländern genügt auch eine englische Übersetzung. Wichtig: Haben beide Eltern das Sorgerecht, müssen auch beide unterschreiben. In einigen Ländern muss die Reisevollmacht zusätzlich beglaubigt werden. Wollen Minderjährige beispielsweise nach Brasilien einreisen, muss die elterliche Einverständniserklärung vor der Einreise bei einer brasilianischen Auslandsvertretung oder bei einem brasilianischen Notariat beglaubigt werden. Einige Länder, darunter Brasilien, verlangen eigene Formulare für die Einreise von Minderjährigen. Diese können direkt von der Webseite der Botschaft des Reiselandes herunter geladen werden. Je nach Reiseland gelten andere Bestimmungen für elterliche Reisegenehmigungen und für die Einreise von Minderjährigen. Informieren Sie sich deshalb auf der Webseite des Auswärtigen Amtes und der Botschaft des jeweiligen Reiselandes, welche Anforderungen erfüllt werden müssen. Eine deutsche und englische Vorlage für eine Reisevollmacht ins Ausland können Sie hier als PDF herunterladen. Lesen Sie auf der nächsten Seite, für welche Reiseländer der Abschluss einer Reisekrankenversicherung notwendig ist und wann eine Reiseunfallversicherung Sinn macht.


Reisekrankenversicherung und Reiseunfallversicherung


Reisekrankenversicherung Um auch im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit gerüstet zu sein, sollte der Jugendliche seinen Impfausweis und seine Krankenkarte stets dabei haben. Wer Allergien hat, sollte auch einen Allergiepass mitnehmen. 2005 wurde für gesetzlich Krankenversicherte die European Health Insurance Card (EHIC), auf deutsch europäische Krankenversichertenkarte, eingeführt. Sie befindet sich auf der Rückseite der Versichertenkarte und gilt innerhalb der EU sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und in der Schweiz. In Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, wie zum Beispiel Tunesien, Türkei und Bosnien Herzegowina, muss ein Auslandskrankenschein mitgenommen werden. Die europäische Krankenversichertenkarte ist jedoch kein Ersatz für eine Reisekrankenversicherung. Erstattet werden medizinisch notwendige Behandlungen im öffentlichen Gesundheitssystem des jeweiligen Reiselandes. Der Leistungsumfang richtet sich nach dem geltenden Recht des Landes. Daher kann es vorkommen, dass nicht alle Leistungen erstattet werden, die in Deutschland üblich sind. Nicht erstattet werden zum Beispiel Bergungen und Rücktransporte nach Deutschland, auch wenn diese medizinisch notwendig sind. Die Kosten können in solchen Fällen mehrere Tausend Euro betragen. Überhaupt kein Krankenversicherungsschutz besteht beispielsweise für Reisen in die USA, Kanada, Australien, Ägypten und den türkischen Teil der Insel Zypern. Für Reisen in diese Länder ist eine Auslandskrankenversicherung unbedingt notwendig. Tipp: Auch für Reisende nach Polen ist eine zusätzliche Reisekrankenversicherung zu empfehlen, da das polnische Krankenversicherungsgesetz zurzeit überarbeitet wird (Stand: Juni 2009). Dadurch kann es zu Problemen für gesetzlich Versicherte kommen. Leistungen einer Reisekrankenversicherung Die krankenversicherung kommt für alle Arzt- sowie ambulante und stationäre Krankenhauskosten auf. Ferner bezahlt der Versicherer notwendige Medikamente und Heilmittel. Die meisten Auslandskrankenversicherungen erstatten die Kosten für einen medizinisch notwendigen Krankenrücktransport an den Wohnort des Versicherten. Eine gute Versicherung sollte auch die Kosten für den Krankentransport zum Krankenhaus im Ausland und zurück in die Unterkunft am Urlaubsort übernehmen. In einigen Ländern müssen Behandlungen vom Patienten selbst bezahlt werden. In diesem Fall müssen die Originalrechnungen aufbewahrt werden, um sie später bei der Versicherung einzureichen. Damit die Auslandskrankenversicherung gar nicht erst in Anspruch genommen werden muss, sollte eine Reiseapotheke immer mit ins Reisegepäck. Ein Apotheker oder Hausarzt kann nützliche Tipps geben, welche Medikamente in welchen Reiseländern sinnvoll sind. Für einige Länder müssen rechtzeitig Impfungen durchgeführt werden. Das Auswärtige Amt informiert, welche Impfungen für bestimmte Länder erforderlich sind. Mehr Informationen zum Thema Auslandskrankenversicherung können Sie hier nachlesen. Reiseunfallversicherung Eine Reiseunfallversicherung empfiehlt sich vor allem dann, wenn erhöhte Risiken bestehen. Treiben Jugendliche im Urlaub viel Sport wie zum Beispiel Surfen, Bergsteigen oder Snowboarden ist die Verletzungsgefahr groß. Beim erholsamen Strandurlaub dagegen lohnt sich eine Reiseunfallversicherung eher nicht. In diesem Fall reicht eine Auslandskrankenversicherung. Im Gegensatz zu einer Krankenversicherung zahlt eine Unfallversicherung eine bestimmte Versicherungssumme bei Invalidität oder im Todesfall. Üblich sind Summen zwischen 30.000 und 50.000 Euro für Invalidität und zwischen 5.000 und 10.000 Euro im Todesfall. Die Reiseunfallversicherung zahlt außerdem Such- und Bergungskosten, die von einer Auslandskrankenversicherung nicht erstattet werden. Besteht ohnehin eine private Unfallversicherung zahlt diese das ganze Jahr über, auch für Reisen ins Ausland, eine zusätzliche Reiseunfallversicherung ist dann überflüssig. Mehr Informationen zum Thema Reiseunfallversicherung können Sie hier nachlesen. Ob sich eine Reisegepäckversicherung lohnt und warum eine Reiserücktrittsversicherung empfehlenswert ist, erfahren Sie auf der nächsten Seite.


Reisegepäckversicherung und Reiserücktrittsversicherung


Reisegepäckversicherung - wirklich notwendig? Wer schon mal mit dem Flugzeug verreist ist, kennt diese Situation vielleicht: An der Gepäckausgabe haben alle anderen Passagiere ihre Koffer und Taschen bereits mitgenommen. Nur auf das eigene Gepäckstück wartet man vergebens. Laut Verband der europäischen Fluglinien AEA (Association of European Airlines) vermissten letzten Sommer 14 von 1.000 Passagieren ihr Gepäck nach dem Flug. 85 Prozent der verloren gegangenen Taschen und Koffer tauchten innerhalb von 48 Stunden jedoch wieder auf. Eine Reisegepäckversicherung kann bei vielen Reiseveranstaltern gleich mit gebucht werden. Erstattet wird der Wert des Gepäckstücks bei Diebstahl, Raub, Einbruchdiebstahl sowie vorsätzliche Sachbeschädigungen durch Dritte. Doch eine Reisegepäckversicherung lohnt sich nicht immer. Oft sind die Bedingungen sehr streng. Handelt der Versicherungsnehmer "grob fahrlässig" zahlt die Versicherung nicht. Das bedeutet, dass man versicherte Gegenstände ständig im Auge behalten muss. Außerdem werden nur Diebstähle aus verschlossenen Räumen erstattet. Für einen Zelturlaub ist diese Versicherung daher ungeeignet. Wer sein Gepäck auf einer Flugreise verliert, bleibt aber auch ohne Versicherung nicht auf dem Schaden sitzen. Fluglinien müssen eine Entschädigung bezahlen. Da Gepäckstücke meistens beim Umladen von einem Flugzeug in ein anderes abhanden kommen, sollte man darauf achten, dass der 3-Letter-Code des Zielflughafens deutlich sichtbar am Gepäck angebracht ist. Zusätzlich sollte am Gepäck eine Adresskarte befestigt sein mit Wohnort des Reisenden und Reiseziel. Wichtige Dokumente wie Reisepass, Reiseschecks und Bargeld sollten grundsätzlich im Handgepäck mitgeführt werden. Mehr Informationen zum Thema Reisegepäckversicherung können Sie hier nachlesen. Reiserücktrittsversicherung und Reiseabbruchversicherung Besonders ärgerlich ist es, wenn die Reise gebucht ist, der Reisende sie aber aus wichtigen persönlichen Gründen nicht antreten kann. Bei Stornierung der Reise wird eine Gebühr fällig, die umso höher ausfällt je näher der Reisetermin zum Zeitpunkt der Stornierung ist. Wer kurz vor Reiseantritt erkrankt und deshalb nicht verreisen kann, zahlt fast den gesamten Reisepreis. Eine Reiserücktrittsversicherung übernimmt die Stornokosten, wenn wichtige Gründe für den Rücktritt vorliegen. Das können sein: eine plötzlich auftretende schwere Krankheit, ein Unfall, eine unerwartete Impfunverträglichkeit, der Verlust des Arbeitsplatzes oder die Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses. Einige Versicherungen zahlen auch, wenn der Reisende unerwartet zum Grundwehrdienst oder zum Zivildienst einberufen wird oder wenn eine nicht bestandene Prüfung an der Schule wiederholt werden muss. Da sich die Leistungen der verschiedenen Anbieter unterscheiden, sollten in jedem Fall die Versicherungsbedingungen und der Leistungsumfang überprüft werden. Die Versicherung sollte den persönlichen Bedürfnissen des Reisenden entsprechen und so umfassend wie möglich sein. Um auch im Fall eines Reiseabbruchs Geld zurück zu bekommen ist eine zusätzliche Reiseabbruchversicherung empfehlenswert. Bei einigen Reiserücktrittsversicherungen ist diese inklusive. Schadensfall rechtzeitig melden Tritt ein Schadensfall ein, sollte dies unverzüglich der Versicherung gemeldet werden. Wird der Schaden erst nach dem Urlaub gemeldet, ist es oft zu spät. Gute Versicherungen bieten einen Notruf-Service an, den man rund um die Uhr telefonisch erreichen kann. Versicherungspakete - rundum Schutz nach Maß Für einen umfassenden Schutz empfiehlt sich ein Versicherungspaket. Die meisten Versicherungen bieten zudem individuelle Versicherungspakete, die je nach Bedarf zusammengestellt werden können. Einen Vergleich günstiger Reiseversicherungen finden Sie hier. Tipp: Mit dem forium-Notfallpass haben Sie im Fall der Fälle alle Telefonnummern wichtiger Ansprechpartner zur Hand. Der Notfallpass enthält die internationalen Sperr-Rufnummern für Kreditkarten, ec-Karten und Reiseschecks, ebenso wie die Nummern der wichtigsten deutschen Mobilfunkanbieter. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, die Notrufnummern Ihrer Reiseversicherungen einzutragen, um einen Schadensfall sofort melden zu können. Haben Sie Fragen zum Thema Reiseversicherungen? Dann schreiben Sie unserem Forum.