Fremdwährunganlage

Währungskonto für ausländische Währung

Ein Währungskonto ist ein Bankkonto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Wie Girokonten oder Tagesgeldkonten sind auch Währungskonten täglich verfügbar. In der Regel ist die Anlage ab einer Mindestsumme zwischen 500 und 10.000 Euro möglich.

Devisenkonten werden nicht in allen Währungen angeboten. Die Auswahl an möglichen Kontowährungen variiert von Bank zu Bank. Konten in US-Dollar, Britischen Pfund oder Schweizer Franken werden jedoch von fast allen Banken angeboten.

Fremdwährunganlage

Währungskonten bei Direktbanken

Sparkassen Broker - Währungskonten Cortal Consors Währungskonten comdirect Währungsanlagekonto

Fremdwährunganlage

Finanzstrategie mit Münzen erweitern

Finanzstrategie mit Münzen erweiternMomentan verzweifeln viele Sparer: Für Tages- und Festgeldkonten gewähren die Banken kaum noch Zinsen, ein Ende der Niedrigzinsphase lässt sich nicht absehen. Mit diesen Mini-Zinsen sollte sich niemand begnügen, stattdessen empfehlen sich alternative Geldanlagen. Dazu gehören Gold- und Silbermünzen, mit denen sich über längere Zeiträume attraktive Renditen erzielen lassen. mehr...

Geld abheben außerhalb des Euroraums

Besonders auf Reisen erkennt man die Flexibilität einer Kreditkarte. Rechnungen können beglichen werden und wenn Bargeld gebraucht wird, lässt sich die Kreditkarte auch zum Geldabheben nutzen. Dass Das nicht immer kostenlos ist, wissen die meisten. Aber dass man als Bankkunde die Höhe der Gebühren selbst beeinflussen kann, ist vielen unbekannt. Wir sagen Ihnen, wie das geht. mehr...

Jugendreisen - Sicher im Urlaub ohne Eltern

urlaub1Ab einem gewissen Alter verreisen Jugendliche lieber mit Freunden als mit den Eltern. Damit der erste Urlaub ohne Familie nicht zum Reinfall wird und auch die Eltern ihre Kinder beruhigt ziehen lassen können, sollten einige Dinge beachtet werden. Im folgenden Text erfahren Sie, welche Versicherungen und Dokumente Jugendliche mit auf die Reise nehmen sollten. mehr...

News

Fremdwährungskonto: Schweizer Franken statt Euro? (2010-06-29 08:13:02)

Fremdwährungskonto: Schweizer Franken statt Euro?Wie sicher ist die europäische Gemeinschaftswährung? Vor kurzem sank der Euro sogar unter die 1,20 US-Dollar-Marke. Aus Angst vor dem Wertverlust des Euros flüchten manche Anleger in Gold und Immobilien. Mit dem Fall des Euro werden aber auch fremde Währungen als alternative Anlage interessant. Unser Finanztipp zeigt die möglichen Risiken und Chancen eines Fremdwährungskontos.

Fremdwährungskonten in US-Dollar, Britischen Pfund und Co.


(dhe) Das Vertrauen in den Euro sinkt. Das merken jetzt auch die Banken, denn das Interesse an Fremdwährungskonten steigt. Während der Euro seine größten Turbulenzen erlebte, verzehnfachten sich die Neueröffnungen bei den Fremdwährungskonten, so Dirk Althof, Sprecher der Direktbank Cortal Consors auf forium.de-Anfrage. Wie bei einem Tagesgeld- oder Girokonto ist das Geld auf dem Fremdwährungskonto für den Kunden täglich verfügbar. Barabhebungen in der vom Kunden gewählten Fremdwährung sind nicht möglich, wohl aber Ein- und Auszahlungen per Überweisung oder Scheck. Banken bieten häufig nur Fremdwährungskonten in US-Dollar, Britischen Pfund oder Schweizer Franken an. Angebote in brasilianische Real oder südafrikanische Rand findet man nur selten. Risiken US-Dollar, Schweizer Franken oder Britsches Pfund? Bevor man ein Fremdwährungskonto eröffnet muss man sich für eine Währung entscheiden. Bei Cortal Consors wurde in der letzten Zeit das Fremdwährungskonto in Schweizer Franken stärker als ein US-Dollar-Konto nachgefragt, so Althoff. Doch kein Finanzexperte kann sagen, wie sich die Währungskurse zum Euro oder der Euro selbst entwickeln werden. Fremdwährungskonten sind und bleiben somit sehr spekulativ. Denn mit der Eröffnung eines Fremdwährungskontos setzt man auf den Fall des Euros bzw. die Wertsteigerung des Franken oder der anderen Währungen gegenüber dem Euro. Kontogebühren Direktbanken wie Cortal Consors erheben in der Regel keine Gebühren für das Führen eines Fremdwährungskontos. Bei Filialbanken kann die monatliche Kontoführungsgebühr durchaus die 20 Euro-Marke übersteigen. Kosten für An- und Verkauf der Währung Neben den möglichen Kontengebühren sollte man vor dem Abschluss einen genauen Blick auf die Kosten, die durch den An- und Verkauf der Währung entstehen, richten. In der Fachsprache werden diese "Bid/Ask-Spread" genannt. Zusätzlich verlangen manche Banken noch eine Gebühr für jeden Währungstausch. Bei Cortal Consors liegt diese Gebühr bei 19,95 Euro. Fazit: Bei einer Kontoauflösung kann der Anleger bei einer stabilen Währung zwischen 0,5 Prozent und 4,0 Prozent der Anlagesumme verlieren. Achten Sie auf diese Kostenfaktoren und vergleichen Sie die Konditionen mit anderen Banken. Null Prozent Zinsen bei US-Dollar, Schweizer Franken und Britischem Pfund Bei in US-Dollar, Schweizer Franken oder Britischem Pfund geführten Fremdwährungskonten zahlen die Banken derzeit keine Zinsen für das angelegte Geld. Anders sieht das bei den Konten mit schwankenden Währungen aus, dort wird das angelegte Geld teilweise gut verzinst. So erhalten comdirect bank-Kunden fünf Prozent Zinsen für ihr Guthaben auf dem türkischen Währungskonto. Tipp: Fremdwährungskonten sind nichts für schwache Nerven. Wer aber glaubt, dass der Euro in naher Zukunft immer mehr an Wert verliert, kann mit einer anderen Währung durchaus zum Gewinner eines Euro-Crashes werden.