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News

Augen auf beim Auto-Verkauf(2006-05-15 12:00:00)

ph_autovk2.jpgImmer wieder werden Autokäufer vor unseriösen Tricks von Händlern und privaten Verkäufern gewarnt. Aber was passiert, wenn Sie selbst ein Auto verkaufen wollen? Auch dann ist Vorsicht geboten.

Telefontricks


Wer sein gebrauchtes Auto verkaufen will, schaltet Anzeigen in der Zeitung oder präsentiert sein Fahrzeug in einer Autobörse im Internet. Danach beginnt das Warten auf die Anrufe potentieller Käufer. Doch Vorsicht: Reagieren Sie nicht zu euphorisch auf die Interessenten. Denn auch dort gibt es schwarze Schafe, die hinter Ihrem Geld her sind. Die meisten Interessenten werden sich telefonisch bei Ihnen melden. Ihre Alarmglocken sollten läuten, wenn Sie per SMS um einen Rückruf gebeten werden. Bei den Rückrufnummern handelt es sich oft um teure 0190- Nummern. Durch die langen Textansagen der Warteschleifen erhöht sich lediglich Ihre Telefonrechnung, nicht aber die Wahrscheinlichkeit Ihr Auto zu verkaufen. Der Preis eines Autos ist Verhandlungssache. Stutzig werden sollten Sie bei Anrufern, die Ihren Preis akzeptieren, ohne den Wagen gesehen zu haben. Diese Händler aus weit entfernten Städten vereinbaren mit Ihnen telefonisch den Ankauf des Wagens zu Ihrem Preis. Dafür müssen Sie, so die Vereinbarung, den Wagen zum Händler bringen. Dort angekommen wird der Profi so viele Mängel an Ihrem Fahrzeug feststellen, dass Sie sich wundern, überhaupt noch angekommen zu sein. Vom ursprünglichen Preis ist keine Rede mehr. Trotzdem verkaufen viele genervte Autofahrer zum deutlich niedrigeren Preis. Nach der langen Anfahrt und Wartezeit wollen sie nur noch schnellstens das Fahrzeug loswerden, oder haben das Bahnticket für die Rückfahrt bereits gebucht.


Zwischenhändler


Gerade wenn Sie Ihr Auto zu einem günstigen Preis anbieten, werden Sie zahlreiche Angebote von Zwischenhändlern erhalten. Unseriöse Wiederverkäufer benutzen verschiedene Tricks, um Autoanbieter um ihr Geld zu bringen. Eine Variante ist die kostenpflichtige Aufnahme in eine Exportliste im Internet, die aber kaum den erwünschten Verkaufserfolg beschert. Andere Händler locken damit, dass Sie schon einen potentiellen Käufer für Ihr Auto hätten. Wenn Sie den Vermittlungsauftrag unterschrieben haben, springt der Käufer jedoch völlig unerwartet ab; ein neuer ist nicht in Sicht. Wenn Sie den Vertrag nun wieder kündigen wollen, wird, wie im Kleingedruckten vereinbart, neben Stand- und Bearbeitungsgebühren auch noch eine saftige Strafzahlung fällig. Auch Händler, die mündlich einen außergewöhnlich hohen Kaufpreis versprechen, haben nur selten seriöse Absichten. Meist wird im Kaufvertrag kein Preis fixiert, sondern festgelegt, dass der Preis erst durch die Schätzung eines Sachverständigen ermittelt wird. Der angeblich neutrale Experte ermittelt dann den Händlereinkaufspreis, der weit unterhalb des eigentlichen Fahrzeugwertes liegt. Werden jetzt noch Mehrwertsteuer und Gebühren abgezogen, bleibt von Ihren Preisvorstellungen meist nicht mehr viel übrig. Gänzlich vergessen können Sie Ihre Preisvorstellungen, wenn Sie bei einem der so genannten Sammler anrufen. Diese stecken ein kleines Kärtchen an Ihr Auto, "für den Fall, dass Sie Ihr Auto verkaufen möchten". Unter fadenscheinigen Argumenten wird dem Autolaien etwa ein Drittel des aktuellen Marktwertes geboten. Wer unter dem Drängen des "Sammlers" verkauft, kann sein Auto gleich verschenken.


Gesundes Misstrauen


Natürlich sind nicht alle Autohändler Betrüger und nicht alle Anrufer sind Abzocker. Der größte Teil der jährlich über 6,5 Millionen Gebrauchtwagenkäufer (2005) sind ehrliche Familienväter, Studentinnen oder preisbewusste Verbraucher. Dennoch ist eine gesunde Portion Misstrauen angebracht. Lassen Sie sich den Führerschein zeigen, bevor Sie den Kaufinteressenten zur Probefahrt ans Steuer lassen. Wenn es zu konkreten Preisverhandlungen kommt, sollten Sie sich vorher bereits im Internet über den Preis vergleichbarer Fahrzeuge informiert haben. Verlangen Sie einen realistischen Preis und legen Sie ein unteres Limit fest. Käufer treten meist zu zweit auf, um Sie besser runterhandeln zu können. Stärken auch Sie Ihre Position durch einen kompetenten Freund und belegen Sie den hoffentlich guten Zustand Ihres Autos durch ein Gebrauchtwagengutachten. Die gibt es für 40-120 Euro beim ADAC oder der DEKRA. Wenn Sie sich mit dem Käufer geeinigt haben, empfiehlt es sich, einen vorgedruckten Kaufvertrag aus dem Schreibwarenhandel zu unterschreiben. Dieser enthält die juristisch korrekten Formulierungen, um Sie (als Privatperson) von jeglicher Haftung zu entbinden. Halten Sie außerdem schriftlich fest, bis wann der Käufer das Auto (sofern Sie es noch angemeldet übergeben) umgemeldet haben muss. Die Veräußerung des Autos sollten Sie unverzüglich Ihrer Versicherung und der Zulassungsstelle melden, da erst dadurch die Steuerpflicht auf den Käufer übergeht. Den Fahrzeugbrief sollten Sie dem Käufer erst nach der vollständigen Bezahlung des Vereinbarten Betrages übergeben.


Checkliste


  1. Rufen Sie keine Interessenten zurück, deren Nummer dubios erscheint.
  2. Inserieren Sie selbst im Internet oder Zeitungen. Professionelle"Hilfe" durch Vermittler brauchen Sie nicht!
  3. Unterschreiben Sie keinen Vertrag, in dem der Preis nicht festgelegt ist.
  4. Die kleinen Kärtchen der so genannten Sammler gehören in den Mülleimer
  5. Lassen Sie sich vor der Probefahrt den Führerschein des Interessenten zeigen.
  6. Fahren Sie immer mit, aber lassen sie den Kfz-Brief zu Hause.
  7. Setzen Sie sich ein Limit! Profis werden versuchen, Sie weiter runterzuhandeln. Holen Sie sich Verstärkung durch eine weitere Person. Lassen Sie sich nicht bedrängen. Der nächste Interessent kommt bald!
  8. Ein Gebrauchtwagen-Gutachten stärkt Ihre Verhandlungsposition, schafft Vertrauen und räumt Zweifel aus.
  9. Es ist Ihr Auto - unterschreiben Sie Ihren vorgedruckten Kaufvertrag, in dem Sie jegliche Haftung ausschließen. Dafür dürfen Sie aber auch keine Mängel verschweigen.
  10. Nur Bares ist wahres! Ratenzahlungen können ausbleiben, Schecks können platzen!
  11. Geben Sie den Fahrzeugbrief erst nach der vollständigen Bezahlung des vereinbarten Betrages weiter.
  12. Übergeben Sie den Wagen am besten abgemeldet, ist dies nicht möglich, fixieren Sie einen definitiven Termin für die Ummeldung im Kaufvertrag und lassen Sie sich Ihre Nummernschilder zusenden. Vorsicht: ist der Wagen nicht umgemeldet, riskiert der neue Besitzer im Falle eines Unfalles Ihre Schadensfreiheitsklasse.
  13. Informieren Sie unmittelbar nach der Veräußerung die Zulassungsstelle und Ihre Versicherung (Formulare sind als Anhang im Vertrag enthalten).