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AXA wächst auch im Jahr der Integration und erzielt Rekordergebnis(2008-05-08 13:18:45)

Die AXA Deutschland ist auch im Jahr der Integration der DBV-Winterthur Versicherungen weiter gewachsen und hat für 2007 ein Rekordergebnis erzielt. Die Einnahmen des Konzerns stiegen absolut um 50,9 % und auf vergleichbarer Basis, das heißt bei Einbeziehung der DBV-Winterthur in die Vorjahreswerte, um 0,3 % auf insgesamt 9,8 Mrd. Euro. Gleichzeitig erhöhte sich das Konzernergebnis um 36,6 % von 423 Mio. Euro im Vorjahr (nur AXA) auf 578 Mio. Euro. Hiervon entfielen 524 Mio. Euro (+ 23,9 %) auf die AXA und 54 Mio. Euro auf die DBV-Winterthur, die im Vorjahr noch nicht zum Konzern gehörte. Das operative Ergebnis (Underlying Earnings) verbesserte sich sogar von 316 Mio. Euro (nur AXA) um 57,9 % auf 499 Mio. Euro. Der Anteil der AXA betrug hieran 407 Mio. Euro (+ 28,8 %) und der Anteil der DBV-Winterthur 92 Mio. Euro. Der Vorstandsvorsitzende der AXA Konzern AG, Dr. Frank W. Keuper, der in Personalunion auch Vorstandsvorsitzender der DBV-Winterthur Holding AG ist, bezeichnete das 2007 Erreichte als großartigen gemeinschaftlichen Erfolg aller Mitarbeiter und Führungskräfte beider Unternehmen. Zum einen galt es, die erheblich veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen umzusetzen. Dazu zählten insbesondere die seit April 2007 geltende und offiziell als Wettbewerbsstärkungsgesetz bezeichnete Gesundheitsreform, die im Mai 2007 wirksam gewordene EU-Vermittlerrichtlinie und die am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Reform des Versicherungsvertragsgesetzes. Zum anderen bewältigt der AXA Konzern mit der Integration der DBV-Winterthur eine der derzeit größten Fusionen der deutschen Versicherungswirtschaft. Zusätzlich zum geleisteten hohen Arbeitseinsatz für die Integration hat das Unternehmen im vergangenen Jahr wiederum eine Vielzahl neuer Produkte auf den Markt gebracht und damit seinen Ruf als besonders innovatives Versicherungsunternehmen gestärkt. Für 2007 angekündigtes profitables Wachstum ist eingetreten Das im Vorjahr von Dr. Keuper angekündigte profitable Wachstum ist 2007 eingetreten. So hat der AXA Konzern (einschließlich DBV-Winterthur) seine Beitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung in einem voraussichtlich um 0,4 % rückläufigen Markt um 2,3 % auf 3,6 Mrd. Euro steigern können. Vor allem in der Kraftfahrtversicherung koppelte sich die AXA mit einem Beitragszuwachs von 1,3 % vom Markt ab, der um 1,8 % zurückging. In der privaten Krankenversicherung, in der AXA und DBV-Winterthur gemeinsam mit über 2 Mrd. Euro Beitragseinnahmen inzwischen zu den Top 5 gehören, wurde mit + 4,3 % das Marktwachstum von 3,4 % deutlich übertroffen. Im Segment Vorsorge verringerten sich zwar die Beitragseinnahmen durch eine hohe Zahl vertragsgemäßer Abläufe und die Entscheidung, anders als im Vorjahr wegen nicht mehr ausreichender Margen auf Großgeschäfte (hochsummige Einzelverträge) zu verzichten, um 3,2 % auf 4,2 Mrd. Euro. Im für die Zukunft besonders wichtigen Neugeschäft wuchs der AXA Konzern jedoch um 0,6 % auf 382 Mio. Euro APE (Annual Premium Equivalent = Neugeschäft an laufenden Beiträgen plus 10 % der Einmalbeiträge) - in einem um voraussichtlich 2,4 % rückläufigen Markt. Treiber dieses Wachstums war vor allem die TwinStar-Produktfamilie mit einem Neugeschäftszuwachs von 126,3 %. Gleichzeitig mit dem Wachstum verbesserte der AXA Konzern seine Ertragskraft. In allen Segmenten nahmen die Underlying Earnings deutlich zu. In den Underlying Earnings - dem um Veräußerungsgewinne und -verluste, Zu- und Abschreibungen sowie Marktwertveränderungen bei Kapitalanlagen und Integrationskosten bereinigten Ergebnis - drückt die AXA Gruppe den operativen Geschäftserfolg aus. Diese stiegen in der Schaden- und Unfallversicherung auf 332 Mio. Euro (2006: 188 Mio. Euro - nur AXA), in der Lebensversicherung auf 117 Mio. Euro (2006: 50 Mio. Euro - nur AXA) sowie in der Krankenversicherung auf 70 Mio. Euro (2006: 21 Mio. Euro - nur AXA). Aus seinen Kapitalanlagen erzielte der AXA Konzern trotz der schwierigen Entwicklung an den Kapitalmärkten ein hohes Ergebnis von insgesamt 2,76 Mrd. Euro. Hiervon entfielen 1,92 Mrd. Euro (2006: 1,84 Mrd. Euro) auf AXA und 833 Mio. Euro auf die DBV-Winterthur. Vom gesamten Kapitalanlageergebnis stammen 2,56 Mrd. Euro aus laufenden Erträgen, während sich das außerordentliche Kapitalanlageergebnis auf 192 Mio. Euro belief. Exzellente Ratings für AXA Gesellschaften bestätigt, DBV-Winterthur Gesellschaften heraufgestuft oder neu geratet Die guten Ergebnisse und die hohe Finanzkraft des AXA Konzerns finden in den exzellenten Ratings der führenden Ratingagenturen ihren Ausdruck. So hat Fitch Ratings am 23. Januar 2008 seine "AA" Bewertung für die AXA Versicherung AG, AXA Lebensversicherung AG und AXA Krankenversicherung AG erneuert. Standard & Poors bestätigte am 11. Juni 2007 sein ausgezeichnetes "AA" Rating und bei Moody%u2019s lautet das Rating für die AXA Gesellschaften weiterhin "Aa3". Alle drei Agenturen haben ihr Rating mit einem stabilen Ausblick versehen. Angesichts der erfolgreich verlaufenden Integration hat Standard & Poor%u2019s Anfang April 2008 auch die DBV-Winterthur Lebensversicherung AG, DBV-Winterthur Krankenversicherung AG, DBV-Winterthur Versicherung AG und DBV Deutsche Beamten-Versicherung AG als Kerngesellschaften der AXA Gruppe eingestuft und mit dem hervorragenden Rating "AA" versehen. Bereits im Januar 2008 hatte auch Fitch Ratings das Finanzstärkerating der DBV-Winterthur Gesellschaften auf "AA" heraufgestuft. In den einzelnen Segmenten nahm der AXA Konzern im Geschäftsjahr 2007 die folgende Entwicklung: Vorsorge: Mit modernen Produkten wie TwinStar auf Erfolgskurs und zukunftsfähig Kunden suchen zunehmend nach neuen innovativen Lösungen für die Altersvorsorge, insbesondere nach solchen, die ihnen hohe Rendite und Sicherheit gleichzeitig bieten. Hier hat die AXA Deutschland 2006 mit TwinStar eine diesen Bedürfnissen entsprechende Lösung auf den Markt gebracht, die sich 2007 mit 86 Mio. Euro APE bzw. einer Beitragssumme von 2,3 Mrd. Euro zum nachfragestärksten Produkt im Vorsorge-Neugeschäft des Konzerns entwickelte. Seit Mai 2007 wird TwinStar auch in drei Riester-Renten-Varianten angeboten. Mit seiner neuen Produktwelt hat sich der AXA Konzern gut für die Zukunft aufgestellt. Insgesamt wurden von TwinStar in den zwei Jahren seit Markteinführung rund 113.000 Policen mit einer Beitragssumme von 3,1 Mrd. Euro verkauft. Fondsgebundene Versicherungen machen bei AXA und DBV-Winterthur inzwischen nahezu die Hälfte des Neugeschäfts aus; im Vertrieb der AXA Gesellschaften beträgt ihr Anteil sogar fast drei Viertel. An Leistungen für ihre Kunden zahlten die Vorsorgegesellschaften der AXA und der DBV-Winterthur im vergangenen Jahr 4,2 Mrd. Euro (+ 0,6 %) aus. Schaden- und Unfallversicherung: Produktinnovationen tragen Wachstum In der Schaden- und Unfallversicherung hat die AXA in den vergangenen Jahren ihre Produktpalette kontinuierlich erneuert und ist dadurch in einem schrumpfenden Markt weiter gewachsen. Zu den bedeutendsten Produktinnovationen gehörten beispielsweise im Privatkundengeschäft die 2007 bei AXA eingeführte erste Allgefahrendeckung in der Kraftfahrtversicherung, die Unfall-Kombirente, die BOXplus-Produkte der DBV-Winterthur und die bei Firmenkunden sehr erfolgreiche, modular gestaltete Profi-Schutz-Police der AXA. In der Kraftfahrtversicherung erhöhte sich der Bestand bei AXA und DBV-Winterthur 2007 um rund 103.000 Verträge auf 2,9 Millionen Stück. Insbesondere durch den Sturm Kyrill, der den AXA Konzern 156 Mio. Euro brutto und 64 Mio. Euro netto kostete, stiegen die Schadenaufwendungen auf 2,4 Mrd. Euro. Dennoch arbeiten AXA und DBV-Winterthur mit einer Netto-Schaden-Kostenquote gemäß IFRS-Reporting der Gruppe von 98,2 % (ohne Einrechung der Integrationskosten) weiterhin profitabel. Im Vorjahr betrug diese als Net Combined Ratio bekannte Quote bei AXA 98,1 %; sie blieb damit nahezu konstant. Krankenversicherung: Beitragswachstum über Markt, aber durch Gesundheitsreform abflachendes Neugeschäft Die private Krankenversicherung stand 2007 stark unter dem Eindruck des Wettbewerbsstärkungsgesetzes. Im Zuge dieser Reform können seit Februar 2007 Angestellte nur noch in die private Krankenversicherung wechseln, wenn ihr Einkommen drei Jahre in Folge über der zum 1. Januar 2003 ohnehin kräftig erhöhten Versicherungspflichtgrenze liegt. Der Neugeschäftsbeitrag bei der AXA und der DBV-Winterthur verringerte sich demzufolge um 3,3 % auf 118 Mio. Euro. Der Konzern schnitt damit allerdings besser ab als der Markt, der Einbußen von durchschnittlich rund 5 % hinnehmen musste. Auch mit ihrem Beitragswachstum von 4,3 % entwickelten sich die beiden Krankenversicherer positiver als der Markt (+ 3,4 %). Dabei profitierten sie von der starken Nachfrage nach privaten Kranken-Vollversicherungen in den Monaten vor Inkrafttreten der Gesundheitsreform, insbesondere bei Tarifen wie EL Bonus und Vital der AXA oder Vision B der DBV-Winterthur. Integration verläuft weiterhin planmäßig - Keine betriebsbedingten Beendigungskündigungen oder Standortschließungen Die Integration der DBV-Winterthur in den deutschen AXA Konzern sieht der Vorstandsvorsitzende Dr. Keuper auf einem guten Weg. Alles, was man sich für 2007 und den Beginn des laufenden Jahres vorgenommen habe, sei erreicht worden. Bereits seit Juni 2007 haben die Vermittler der AXA und der DBV-Winterthur die Möglichkeit, ihren Kunden ausgesuchte Produkte des jeweils anderen Unternehmens anzubieten. Den Schwerpunkt bilden die Vorsorgelösung TwinStar und die Unfall-Kombirente der AXA sowie aus dem Angebot der DBV-Winterthur die Dienstanfänger-Police, eine Kombination aus Dienstunfähigkeitsrente und Privatrente speziell für junge Beamtenanwärter. Auch die Vertriebssteuerung beider Unternehmen erfolgt seit dem Spätsommer des vergangenen Jahres aus einer Hand. Ein bedeutender Meilenstein wurde im November 2007 mit dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen zwischen Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretern von AXA und DBV-Winterthur erreicht. Da das Engagement der Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg der Integration ist, hat AXA von Anfang an die Interessen der Mitarbeiter berücksichtigt. So konnte nach Abschluss der konstruktiven Verhandlungen die Unterzeichnung des "AXA Bündnis III" - und somit der Ausschluss betriebsbedingter Beendigungskündigungen bis Ende 2012 - bekannt gegeben werden. Es wurde sogar vereinbart, diesen Verzicht bei entsprechender wirtschaftlicher Situation über 2012 hinaus zu verlängern. Ebenso bleibt der Konzern mit 16 Standorten bundesweit vertreten - ein klares Bekenntnis zur gelebten Kundennähe. Alle Mitarbeiter der DBV-Winterthur-Hauptverwaltung, deren Funktionen in Köln zentralisiert werden, erhalten ein Angebot, von Wiesbaden nach Köln zu wechseln. Um die Wiesbadener Mitarbeiter umfassend und objektiv über alle Aspekte des Arbeitsplatzwechsels zu informieren, hat das Unternehmen zahlreiche Beratungs- und Betreuungsangebote ins Leben gerufen. Insgesamt werden rund 550 Stellen von Wiesbaden nach Köln verlagert. Am 1. Januar 2008 sind die Mitarbeiter der DBV-Winterthur im Wege von Betriebsübergängen zu Mitarbeitern der AXA Gesellschaften geworden. Dabei gelten - ein weiteres Ergebnis der Verhandlungen - für alle Mitarbeiter zugleich auch weitestgehend einheitliche Arbeitsbedingungen. Personalvorstand Ulrich C. Nießen dazu: "Wir wollen eine Integration, in der es keinen Unterschied macht, ob der Mitarbeiter zuvor bei AXA oder DBV-Winterthur beschäftigt war. Arbeitgeber, Betriebsräte und Gewerkschaftsvertreter haben hart, gleichzeitig aber auch kooperativ und zielgerichtet, verhandelt und schließlich Kompromisse zugunsten der gesamten 'neuen' AXA gemacht." Die für alle Beteiligten sehr zufriedenstellenden Verhandlungsergebnisse bieten beste Voraussetzungen, um die DBV-Winterthur mit möglichst geringen Reibungsverlusten in den AXA Konzern zu integrieren und die Stärken beider Unternehmen zu vereinen. Klares Bekenntnis zum Öffentlichen Dienst: Marke DBV wird erhalten Als großen Erfolgsfaktor für die "neue" AXA sieht Dr. Keuper den Zugang zum Segment des Öffentlichen Dienstes, in dem die DBV-Winterthur mit 1,2 Millionen Kunden traditionell stark verankert ist. Mit einem spezialisierten Produktangebot für diese Zielgruppe, deren Marktpotenzial einschließlich der Familienangehörigen bei rund 12 Millionen Personen liegt, will der AXA Konzern seine Stellung in diesem Segment weiter ausbauen. Dazu werden die Marke DBV und auch die entsprechenden Risikoträger in der Lebens- sowie der Schaden- und Unfallversicherung erhalten. In der Krankenversicherung wird ebenfalls unter dem Namen DBV eine Niederlassung der AXA Krankenversicherung für das Geschäft mit dem Öffentlichen Dienst errichtet. Konzernstrategie: Bis 2012 Partner erster Wahl für Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter werden Das Jahr 2008 stellt nach Dr. Keupers Worten für den AXA Konzern erneut ein Jahr mit vielen Herausforderungen dar. Der deutsche Versicherungsmarkt wandele sich weiter, sei es durch das Versicherungsvertragsgesetz mit der noch ausstehenden Informationspflichten-Verordnung, die am 1. Januar 2009 kommende Abgeltungsteuer oder den verschärften Wettbewerb durch neue Marktteilnehmer. Zudem gelte es, stärker als bisher auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Dr. Keuper: "Der Markt wandelt sich von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt: Nicht mehr die Anbieter legen fest, was der Kunde haben will, sondern der Kunde bestimmt das Angebot mit seinen Erwartungen." Als innovatives Unternehmen der Branche bekannt, hat AXA dieser Entwicklung bereits in den vergangenen Jahren durch eine Vielzahl von Produktneuerungen Rechnung getragen. Außerdem legt das Unternehmen großen Wert auf eine exzellente Beratung und Betreuung durch seine Vertriebspartner. Erst vor wenigen Tagen ist die AXA für ihr ganzheitliches Beratungskonzept für die Generation der über 50-Jährigen von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit einer Verbraucherempfehlung ausgezeichnet worden. Um die steigenden Anforderungen an die Servicequalität zu gewährleisten, hat der Konzern ebenso seine internen Abläufe stetig optimiert. Alles dies sind Meilensteine auf dem Weg zur Umsetzung der globalen AXA Strategie "Ambition 2012". Sie hat zum Ziel, AXA bis 2012 zum Partner erster Wahl für Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter zu machen. Vor diesem Hintergrund hat der deutsche Konzern auch bereits zu Beginn der Integration von AXA und DBV-Winterthur die Eckpfeiler für die Strategie der "neuen" AXA definiert. Sie rückt den Kunden noch weiter in das Zentrum der Unternehmenstätigkeit. Deshalb wird das Unternehmen derzeit auch intern nach Kundengruppen organisiert: Privatkunden, Firmenkunden, Ärzte/Heilwesen, Öffentlicher Dienst. Die jeweils von einem Vorstandsmitglied geleiteten Kundensegment-Teams haben die Verantwortung, über die Grenzen einzelner Produktbereiche hinweg kundenorientierte Leistungsangebote zu entwickeln, an den Markt zu bringen und die Qualität der Geschäftsabwicklung sicherzustellen. Im ersten Quartal 2008 starkes Neugeschäftswachstum in Vorsorge Im ersten Quartal des laufenden Jahres hat der AXA Konzern den Neuzugang im Segment Vorsorge nicht zuletzt dank des Übergangs auf die nächst höhere Förderstufe bei Riester-Verträgen zum 1. Januar 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um etwa 25 % steigern können. In der Krankenversicherung erhöhten sich die Beitragseinnahmen um rund 2 %. Allerdings fiel das Neugeschäft aufgrund der Restriktionen des Wettbewerbsstärkungsgesetzes erwartungsgemäß geringer aus als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Segment Schaden- und Unfallversicherung kam es hauptsächlich wegen des scharfen Wettbewerbs zu einem leichten Beitragsabrieb. Seinen Bestand in der Kraftfahrtversicherung hielt der Konzern stabil, obwohl er sich aus Renditegesichtspunkten nicht am Preiskampf im Jahreswechslergeschäft beteiligte. Angesichts der gedämpften Wachstumserwartungen für die gesamte deutsche Versicherungswirtschaft gab Dr. Keuper auch für den AXA Konzern einen eher verhaltenen Ausblick für das laufende Jahr. Hohe Preissteigerungen insbesondere für Energie und Lebensmittel ließen den Haushalten geringere finanzielle Spielräume für Vorsorgeprodukte. In der Schaden- und Unfallversicherung engten der hohe Grad der Marktdurchdringung und der scharfe Preiswettbewerb die Wachstumsmöglichkeiten ein. Durch die jüngste Gesundheitsreform müsse mit einem relativ geringen Neuzugang an vollversicherten Personen in der privaten Krankenversicherung gerechnet werden. Trotz dieser vorsichtigen Aussichten für die Branche zeigte sich Dr. Keuper zuversichtlich, dass sich der AXA Konzern 2008 erneut in vielen Bereichen positiv von der Marktentwicklung abheben könne. Mit ihrer in den vergangenen Jahren erneuerten innovativen Produktpalette, den sich ergänzenden Stärken von AXA und DBV-Winterthur und der Vertriebskraft von rund 4.700 Exklusivvermittlern und etwa 7.000 Maklern, zu denen der Konzern Geschäftsbeziehungen habe, sei die AXA Deutschland im Wettbewerb hervorragend aufgestellt. Pressemitteilung der AXA