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Erbschaftssteuerfalle Lebensversicherung bei unverheirateten Paaren

Erbschaftssteuerfalle Lebensversicherung bei unverheirateten Paaren_1.jpgDem qualifizierten Abschluss einer Lebensversicherung geht zwangsläufig eine detaillierte Bedarfsanalyse voraus. Dies gilt sowohl, wenn der Vertrag eine spätere Rentenergänzung darstellen soll, als auch für den Fall der Hinterbliebenenversorgung. Umfangreiche Analysetools ermöglichen es sowohl dem Außendienst als auch dem Verbraucher im Internet, seinen Bedarf zu ermitteln. Wurde der Absicherungsbedarf identifiziert, geht es nun an das Ausfüllen des Vertrages. mehr...

Risikolebensversicherung bei eheähnlichen Lebensgemeinschaften

Risikolebensversicherung bei eheähnlichen Lebensgemeinschaften Für Ehen und eingetragene Lebensgemeinschaften gilt: Stirbt ein Partner, steht dem anderen Witwen- oder Witwerrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu. In Lebenspartnerschaften ohne Trauschein hingegen bestehen keine Ansprüche auf Hinterbliebenenrente. Eine Risikolebensversicherung gewährleistet an dieser Stelle eine Absicherung für den Todesfall. mehr...

Unisex-Risikolebensversicherungen

Seit Dezember 2012 gelten in Deutschland neue Bedingungen für die Versicherungslandschaft. Das Stichwort hierfür lautet "Unisex-Tarife". Bisher mussten Frauen und Männer je nach Versicherungsart mehr oder weniger als das andere Geschlecht zahlen. mehr...

News

Kapital-Lebensversicherung(2009-05-27 12:00:00)

Wenn der Hauptverdiener einer Familie verstirbt, stehen seine Angehörigen nicht selten vor dem Nichts. Viele schließen daher eine Kapital-Lebensversicherung ab. Die Erträge aus einer Kapital-Lebensversicherung waren in den letzten Jahren sehr gering. Eine Reform des Versicherungsvertragsgesetzes bringt aber mehr Transparenz und bessere Bedingungen für Kunden.

Schutz und Sparen im Paket


Schon ab 15 Euro im Monat ist eine Risiko-Lebensversicherung zu haben. Versicherungsvertreter verkaufen diese Policen aber eher ungern, denn hier fallen ihre Provisionen vergleichsweise gering aus. Sehr viel mehr verdienen Versicherungsgesellschaften mit so genannten Kapital-Lebensversicherungen. Im Todesfall bietet die kapitalbildende Lebensversicherung den gleichen Schutz wie die Risiko-Lebensversicherung. Darüber hinaus ist sie aber gleichzeitig ein Sparvertrag. Das unterscheidet die Kapital-Lebensversicherung von der Risiko-Lebensversicherung, die nur dann zahlt, wenn der Versicherte während der Vertragslaufzeit stirbt. Lebt er länger, verfallen die eingezahlten Beiträge. Die Kosten einer KLV Die Prämien, die in eine Kapital-Lebensversicherung eingezahlt werden, werden nur zum Teil für den Versicherungsschutz verwendet. Dieser Risikoanteil ist umso höher, je älter der Versicherte ist und je länger der Vertrag läuft. Männer zahlen wegen ihrer niedrigeren Lebenserwartung mehr für ihre Lebensversicherung ein als Frauen. Mit einem weiteren Teil des Versicherungsbeitrags werden die Kosten für Personal und Geschäftsbetrieb der Versicherungsgesellschaft - die Verwaltungskosten - gedeckt. Was nach dem Abzug von Risiko- und Kostenanteil übrig bleibt, wird als Sparanteil am Kapitalmarkt, also in festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und Immobilien, angelegt. Bei Ablauf oder Kündigung des Vertrags werden der Sparanteil und die darauf entfallende Gewinnbeteiligung ausgezahlt. Das Geld, das in Lebensversicherung und Verwaltungskosten geflossen ist, sieht der Kunde allerdings nicht wieder. Welcher Prozentsatz des Beitrags tatsächlich angelegt wird, erfuhr der Versicherte früher nicht. Seit dem Jahr 2008 muss das Versicherungsunternehmen den Kunden darüber informieren. Ebenso müssen die Verwaltungskosten angegeben werden. Außerdem sind die Versicherer verpflichtet, Verbraucher an ihren stillen Reserven zu beteiligen.


Erzielbare Rendite


Ziel des neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) ist, dass der Kunde besser einschätzen kann, wie viel seine Geldanlage letztendlich abwirft. Zwar müssen Versicherungsgesellschaften das Geld mit mindestens 2,25 Prozent verzinsen. Dieser Garantiezins gilt allerdings nur für den Sparanteil, also nicht für die gesamten eingezahlten Beträge. Die sichere Nettorendite beträgt deshalb nur zwischen zwei und drei Prozent. Die tatsächliche Rendite liegt in der Regel aber über der Mindestverzinsung. Die Versicherung beteiligt den Kunden nämlich an den Gewinnen, die sie durch ihre Geschäfte am Kapitalmarkt macht. Durch diese so genannten Überschussanteile kann der Versicherte - abhängig von Laufzeit und Versicherungsgesellschaft - mit einer Rendite zwischen vier und fünf Prozent rechnen. Eine Garantie für diese Zinssätze gibt es aber nicht. Vorzeitige Kündigung Die Kapital-Lebensversicherung ist jeweils zum Ende des Versicherungsjahres kündbar. Dann wird der so genannte Rückkaufswert, das heißt Sparbetrag plus Zinsen, ausgezahlt. Der Anteil, den die Versicherung für Risikoschutz und Verwaltungskosten berechnet, wird grundsätzlich nicht zurück erstattet. Wer schon nach wenigen Jahren aus dem Vertrag aussteigen möchte, erlebt häufig eine böse Überraschung: Er erhält weitaus weniger Geld zurück, als er eingezahlt hat. Bei Vertragsabschluss fallen Gebühren für Einrichtung und Verwaltung der Versicherung an und auch die Provision des Verkäufers zahlt der Kunde. Diese Kosten wurden bisher von Versicherungen gern bereits zu Beginn der Vertragslaufzeit eingefordert. Der Kunde musste mit seinen ersten Beitragszahlungen zunächst diese Gebühren erst einmal ausgleichen. Die wirkliche Sparphase beginnt erst, wenn die Gebühren getilgt sind. Dieses umstrittene Verfahren nennt man Zillmerung. Die Reform des VVG bringt aber auch hier eine Besserung für Versicherte. Alle Gebühren müssen auf fünf Jahre gestreckt werden und dürfen nicht mehr ganz am Anfang abgezogen werden. Wer seine Versicherung also vorzeitig kündigt, verliert nicht mehr immens viel Geld. Die gesamten Beiträge wird er dennoch nicht zurück erhalten. Wenn der Vertrag nicht vorzeitig aufgelöst wird, verliert der Versicherungsnehmer durch das Zillmerungsverfahren viel Geld. Die Beiträge, die als erstes eingezahlt werden, stehen am längsten für die Geldanlage zur Verfügung und bringen deshalb die höchsten Gewinne. Wenn die ersten Beiträge aber sofort abgezogen werden, können sie keine Zinsen abwerfen. Günstiger sind Direktversicherungen weg, da hier keine Verkäufer-Provision fällig wird.


Direktversicherung


Für besser verdienende Arbeitnehmer kann die Kapital-Lebensversicherung auch zur Altersvorsorge geeignet sein, wenn sie in Form einer Direktversicherung abgeschlossen wird. Dabei fungiert der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer und zahlt einen Teil des Bruttogehalts direkt bei der Versicherung ein. Der Vorteil: Der Arbeitnehmer muss für den einbehaltenen Gehaltsanteil keine individuelle Lohnsteuer zahlen, die bis zu mehr als 50 Prozent ausmachen kann. Stattdessen führt der Arbeitgeber einen pauschalen Steuersatz von 20 Prozent ab. Dazu kommen noch Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Wer gut verdient und in einer hohen Steuerklasse eingestuft ist, kann somit einiges sparen. Besonders interessant ist die Direktversicherung, wenn die Beiträge aus Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld bestritten werden. Dann umgehen Arbeitgeber und -nehmer die Sozialabgaben. Viele Arbeitgeber sind bereit, die Pauschalsteuer zu übernehmen, wenn die Versicherungsbeiträge aus Sonderzahlungen stammen. Die Laufzeit einer Direktversicherung muss mindestens fünf Jahre betragen. Problematisch wird es, wenn die Versicherung nach einem Jobwechsel nicht von der neuen Firma übernommen wird. Dann müssen die Beiträge selbständig vom Nettogehalt weitergezahlt werden und der Arbeitnehmer profitiert nicht mehr vom Steuervorteil. Auf jeden Fall sollte dieser im Vertrag ein "unwiderrufliches Bezugsrecht" vereinbaren. Dadurch bleiben die Ansprüche auch erhalten, wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig wird.


Für wen ist eine Kapital-Lebensversicherung geeignet?


Wer auf Bequemlichkeit mehr Wert legt als auf Transparenz, für denjenigen ist eine Kapital-Lebensversicherung unter Umständen gut geeignet. Im Todesfall sind die Hinterbliebenen abgesichert und auch die Altersvorsorge ist garantiert. Wenn aber auf eine Lebensversicherung verzichtet werden kann, weil die Person etwa ohnehin nicht wesentlich zum Familieneinkommen beiträgt, sollte auf eine Kapital-Lebensversicherung besser verzichtet werden. Andernfalls werden jahrelang Versicherungsbeiträge für einen unnötigen Risikoschutz, der in die Altersvorsorge fließen könnte, verschwendet. Hinzu kommt, dass mit der vorzeitigen Kündigung der Kapital-Lebensversicherung in der Regel hohe Verluste verbunden sind. Wird eine flexible Anlageform gewünscht, ist die Kapital-Lebensversicherung denkbar ungeeignet. Als Geldanlage ist die Kapital-Lebensversicherung zudem kein Renditeknüller. Wer eine lukrative Anlage sucht, investiert sein Geld lieber selbst in Fonds. So werden Gebühren für die Versicherungsgesellschaft gespart und kann sicher sein, wie viel Geld tatsächlich in der Altersvorsorge steckt. Wenn nahestehende Personen, wie beispielsweise Partner, Kinder oder Eltern zu versorgen sind, sollte zudem eine günstige Risikolebensversicherung abgeschlossen werden.


Lebensversicherungen und Steuern


Die Beiträge zur Kapital-Lebensversicherung gelten als Vorsorgeaufwendungen und können als solche von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings ist die Summe der Vorsorgeaufwendungen, die steuerlich geltend gemacht werden können, sehr kompliziert zu berechnen und vor allem begrenzt. Häufig ist der so genannte Vorsorgehöchstbetrag schon durch Beiträge zu Kranken-, Berufsunfähigkeits- und Haftpflichtversicherung ausgeschöpft. Mit In-Kraft-Treten des Alterseinkünftegesetzes im Jahre 2005 wurden die bisherigen steuerfreien Auszahlen der Erträge aus Kapitallebensversicherungen so gut wie abgeschafft. Die ausgezahlten Beträge sind mittlerweile grundsätzlich in voller Höhe steuerpflichtig. Allerdings gibt es auch hier eine Ausnahme: Läuft der Vertrag länger als zwölf Jahre und wird die Versicherungssumme erst nach dem 60. Lebensjahr ausbezahlt, muss nur die Hälfte der ausgezahlten Beträge nach dem Halbeinkünfteverfahren versteuert werden. Lässt sich der der Versicherungsnehmer zudem die Versicherungssumme in Form einer regelmäßig zu zahlenden Rente auszahlen, muss sogar nur der Ertragsanteil versteuert werden. Der Ertragsanteil umfasst den Teil der Rentenzahlung, der aus Kapitalerträgen stammt. Der Ertragsanteil wird vom Gesetzgeber festgelegt und richtet sich nach dem Alter des Empfängers zu Beginn der Rentenzahlung. Haben Versicherungsnehmer vor, sich ihre Kapital-Lebensversicherung in Form einer Rente auszahlen zu lassen, ist die Steuerlast seit 2005 gegenüber den älteren Regelungen deutlich gesunken.


Recht teuer: Dynamische Lebensversicherung


Um die Inflation auszugleichen, empfehlen viele Versicherungsvertreter eine dynamische Vertragsgestaltung. Dabei steigen die Beiträge zur Lebensversicherung stetig um einen festen Prozentsatz oder entsprechend der Beitragsbemessungsgrundlagen zur Sozialversicherung. Gleichzeitig erhöht sich die Versicherungssumme, die im Todesfall gezahlt wird. Die Rendite wird durch die Dynamik allerdings erheblich geschmälert. Jede Beitragserhöhung gilt nämlich als Neuabschluss, bei dem erneut Provision und Abschlusskosten fällig werden. Der Sparanteil wird also immer geringer. Wer bereits eine dynamische LV besitzt, sollte die Dynamik auf jeden Fall aus dem Vertrag herauskündigen. Erfahrungsgemäß verbessert sich die Versorgungssituation ohnehin, je älter der Versicherte wird. Dafür sorgen steigende Rentenansprüche und ein höheres Vermögen.


Zusätzliche Versicherungen lieber getrennt abschließen


Unfallversicherung statt Unfalltod-Zusatzschutz Der Unfall-Zusatz im Vertrag legt fest, dass bei einem Unfalltod eine höhere Versicherungssumme ausgezahlt wird. Dieser Schutz ist überflüssig. Denn es ist fraglich, warum die Hinterbliebenen nach einem Unfalltod mehr Geld benötigen sollten, als wenn der Versicherte beispielsweise an einer Krankheit stirbt. Darüber hinaus ist der Unfall-Zusatz überteuert: Rund einen Euro pro 1.000 Euro Versicherungssumme kostet der Schutz im Durchschnitt. Eine günstige Unfallversicherung bietet diese Leistung schon für 0,30 Euro. Vergleichen Sie unter Unfallversicherung. Berufsunfähigkeit getrennt absichern Heikel ist auch die Kombination aus Kapital-Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitszusatz. Zwar sollte jeder Arbeitnehmer eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzen, es ist aber sinnvoller, diese als eigenständige Police oder zusammen mit einer Risiko-Lebensversicherung abzuschließen. Bei der Kombination mit einer Kapital-Lebensversicherung ist der Versicherungsnehmer nämlich an die hohen Beiträge für den Sparvertrag gebunden. Bei einer Aufkündigung des Sparvorgangs führt keine Gesellschaft die Zusatzversicherungen als selbständige Verträge weiter. Es müsste demzufolge ein neuer Vertrag abgeschlossen werden, der dann aber wegen des höheren Eintrittsalters teurer ist.

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