Riester Rente Beitrag

Kostenloser Riester-Vergleich

Für Riester-Produkte wurden vom Staat Unisex-Tarife vorgeschrieben. Beim Ansparen sowie bei der Auszahlung gibt es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Die Riester-Rente ist sicher und lohnt sich für jeden Arbeitnehmer. Die staatlichen Riester-Zulagen und Steuervergünstigungen machen diese private Altersvorsorge überaus attraktiv.

Riester Rente Beitrag

Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen

s-immobilien.de/versichern Bauherren und Immobilienkäufer setzen sich mit dem Bau bzw. Erwerb einer Immobilie einem hohen finanziellen Risiko aus. Tritt ein Schaden an ihrem Eigentum auf oder werden Dritte auf ihrem Grundstück geschädigt, müssen sie ohne Versicherungsschutz mit ihrem Privatvermögen für Schäden haften bzw. dafür aus eigener Tasche aufkommen. Um langfristig ruhig schlafen zu können, empfiehlt sich daher der Abschluss einiger Versicherungspolicen, die zumindest einen Teil des finanziellen Risikos für Hausbesitzer schultern. mehr...

Die ideale Baufinanzierung für jede Lebenssituation

lbs.de Viele Menschen träumen davon, eine eigene Immobilie zu besitzen. Doch ein Haus ist mit hohen Kosten verbunden - wer kein Geld im Überfluss hat, muss gezielt planen. Um Zahlungsschwierigkeiten zu vermeiden, sollten verschiedene Details berücksichtigt werden. Weniger Stress, mehr Zufriedenheit - durch die Umsetzung einiger Ratschläge kann man seinen Traum von der eigenen Immobilie verwirklichen. mehr...

Mietkaution – mickrige Sparbuchzinsen? Es geht auch anders

Die meisten Mieter kennen das Problem: für die Anlage der Mietkaution auf einem Sparbuch geizen die Banken mit Zinsen, verlangen jedoch häufig eine Gebühr für die Kontoeröffnung. Wird der Bank kein Freistellungsauftrag erteilt, müssen die wenigen Zinsen sogar noch vom Mieter versteuert werden. Was viele Mietparteien nicht wissen: es gibt auch weitaus lukrativere Anlagemöglichkeiten. mehr...

News

Altersvorsorge statt Armut - damit die Rente reicht(2013-03-14 13:08:20)

Keine Angst vor Altersarmut Die Diskussion um die aktuelle Erhöhung der Renten zeigt deutlich, dass sich immer mehr Menschen vor Armut im Alter fürchten. Viele Versicherungen und Finanzdienstleister schüren diese Angst und drängen Kunden zum Kauf von unsinnigen Policen und Geldanlagen. Dabei gilt jetzt mehr denn je: Nicht in Panik verfallen, sondern unnötige Kosten einsparen und damit seine Rente aufbessern. Auch die Generation der "Best Ager" ab 50 Jahren kann günstig vorsorgen.

Die Rente ist tot? Es lebe die Rente!


(ckl) Der aktuelle Armutsbericht der Bundesregierung offenbart, dass die Zahl der Geringverdiener steigt. Demnach muss jeder Sechste in Deutschland mit weniger als 940 Euro netto pro Monat auskommen und gilt somit als arm. Auch die Zahl der Bundesbürger mit höheren Gehältern steigt. Die Einkommen der Mittelschicht hingegen stagnieren. Obwohl viele ahnen, dass ihre Rente im Alter knapp werden könnte, haben sie nur wenig Geld für eine zusätzliche, private Vorsorge. Die Angst vor der Altersarmut geht um. Das Rentenniveau fällt langfristig Die realen Zahlen sehen im Moment noch vergleichsweise gut aus. Die Studie "Alterssicherung in Deutschland" des Bundesgesundheitsministeriums belegt, dass die Gruppe mit den niedrigsten Renten, nämlich alleinstehende Frauen in den neuen Ländern, über Nettoeinnahmen von 1.219 Euro im Monat verfügen. Rentner-Ehepaare im Westen kommen im Durchschnitt gemeinsam auf 2.537 Euro. Trotz dieser Unterschiede ist das durchschnittliche Rentenniveau noch ausreichend hoch. Die Prognose für die kommenden Rentnergenerationen sieht dagegen schlechter aus. Denn das Idealbild vom Angestellten, der 45 Jahre lang bei ein und demselben Unternehmen arbeitet und regelmäßig seine Sozialbeiträge entrichtet, wird in Zukunft nur noch Seltenheitswert haben. Dagegen wird es mehr Selbstständige ohne Sozialversicherung und Angestellte mit mehrfach unterbrochener Erwerbsbiografie geben. Diese Gruppen haben weniger oder gar keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente und zahlen selber nichts oder nur wenig in das Rentensystem ein. Die Konsequenz: Auf lange Sicht fällt das Rentenniveau. Bauernfänger auf dem Plan Diese Entwicklung ruft viele Bauernfänger und Panikmacher auf den Plan, die mit der Sorge um den Wohlstand im Alter ein schnelles Geschäft machen wollen. Doch so manche Altersversicherung erweist sich bei näherem Hinsehen als unsinnig. Eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Cosmos Direktversicherung warnt: " Das Thema Altersarmut ist nicht zu unterschätzen. Vor allem bei Beschäftigten mit niedrigem Einkommen und denjenigen, die nicht durchgehend Rentenbeiträge gezahlt haben, besteht diese Gefahr." Doch statt jetzt in Panik zu verfallen, sollte man besser die eigenen Möglichkeiten zur Altersvorsorge kalkulieren. Auch Best Ager ab 50 Jahren können ihren Wohlstand im Alter noch aufbessern. Wie bessere ich mit wenig Geld meine Rente auf? Mehr dazu auf der nächsten Seite. Tipps und Fragen zur sicheren Altersvorsorge bei den forium Experten.


Versicherungen ausmisten


Mit steigendem Alter sollten Versicherte die Kosten für unnötig gewordene Policen reduzieren und das Geld in den Vermögensaufbau stecken. Dazu, so rät die Stiftung Warentest, ist es nötig, seinen Versicherungsbedarf vor dem Eintritt in eine neue Lebensphase zu überprüfen. Ob eine private Rentenvorsorge wirklich nötig ist, hängt von der individuellen Lebenssituation ab. Wer mit einer größeren Erbschaft rechnen kann oder über Immobilienbesitz verfügt, muss weniger vorsorgen. In ihrem aktuellen Altersvorsorgecheck schätzt die Zeitschrift "Finanztest", dass im Alter etwa 80 Prozent des letzten Nettogehalts für einen ordentlichen Lebensunterhalt vorhanden sein sollten. Dazu bietet sie einen Rentenlückenrechner, der als erste Orientierung für den finanziellen Zusatzbedarf neben der gesetzlichen Rente dient. Unnötige Versicherungen einsparen Der Versicherungsbedarf von Rentnern ist geringer als der von Berufstätigen. Teure Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit und für die Absicherung der Familie sind nicht mehr nötig. Viele Versicherungen, die speziell für ältere Menschen angeboten werden, sind bei näherer Betrachtung nur für die Versicherer ein gutes Geschäft. Finanztest urteilt zum Beispiel über die Sterbegeldversicherung: "Diese Policen sind überteuert und unnötig." Zudem warnt die Zeitschrift vor Versicherungen, bei denen man im Laufe der Jahre mehr einbezahlt, als man später tatsächlich herausbekommt. Auch gegenüber so genannten Ausbildungsversicherungen, die Großeltern gerne für ihre Enkel abschließen, sind Experten kritisch. Die Stiftung Warentest meint: "Die langen Laufzeiten machen Ausbildungsversicherungen sehr unflexibel. Wir raten deshalb davon ab." Auch bei der Autoversicherung kann man sparen, wenn man mit zunehmendem Alter weniger fährt. Wichtig fürs Alter: eine gute Krankenversicherung Natürlich gibt es auch für ältere Menschen noch Versicherungen, die unverzichtbar sind. Dazu gehört zum Beispiel die private Haftpflichtversicherung. Vor allem die Krankenversicherung wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Ältere Kunden nehmen die Versicherer aber nur ungern auf, Rentner gar nicht mehr. Zusatzversicherungen, zum Beispiel für Zahnersatz, sind aber noch möglich. Eine Pflegezusatzversicherung ist in höherem Alter nur noch schwer zu bekommen. Eine Alternative können Pflegerentenversicherungen sein, die ab einer gewissen Pflegestufe Einmalbeträge oder eine Rente bezahlen. Dabei sollte eine Zahlung schon ab der ersten Pflegestufe vereinbart werden und nicht erst ab Pflegestufe 3, wie von vielen Versicherern angeboten. Einmalbetrag statt monatlicher Rente Manche Versicherungen werben mit so genannten Senioren-Unfallversicherungen. Diese sind oft teurer als gewöhnliche Unfallversicherungen, die schon ab 100 Euro Jahresbeitrag zu guten Konditionen versichern. Grundsätzlich rät Finanztest älteren Menschen bei solchen Versicherungen: "Besser als eine monatliche Rente ist für den Kunden ohnehin ein hoher Geldbetrag, der auf einmal ausgezahlt wird." Wie bessere ich mit wenig Geld meine Rente auf? Mehr dazu auf der nächsten Seite. Tipps und Fragen zur sicheren Altersvorsorge bei den forium Experten.


Altersvorsorge für wenig Geld: Riester-Rente


Es soll Menschen geben, die auch als Frührentner oder im Ruhestand noch arbeiten möchten und es auch können. Wer seine Finanzen aufbessern will, kann zu einer vorgezogenen Altersrente Geld hinzuverdienen. Ab 2013 sind es 450 Euro im Monat. Ab 65 können Rentner sogar unbegrenzt hinzuverdienen. Doch nicht für jeden ist die Vorstellung von Arbeit im Alter erfreulich, wenn überhaupt möglich. Riester-Rente wird zum Renner Wer nur über wenig Geld für die Altersvorsorge verfügt, sollte die staatlichen Zuschüsse und Steuervorteile für die Altersvorsorge nutzen. Besonderen Zulauf hat in den letzten Jahren die die Riester-Rente bekommen. Hierbei zahlt man bis zu vier Prozent seines Brutto-Jahresgehalts oder weniger in einen Fonds, Banksparplan oder in eine Rentenversicherung ein. Wer den Höchstbetrag einzahlt, erhält pro Jahr 154 Euro Zuschuss. Für junge Familien gibt es für jedes Kind noch einmal 184 Euro dazu, für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro. Auch ältere Arbeitnehmer können von einem Vorteil des Riester-Sparens profitieren. Ehepartner, die selber nicht berufstätig sind oder nur gering verdienen, können ebenfalls "riestern". Die spätere Rente wird zwar besteuert. Dafür können Riester-Sparer ihre Jahresbeiträge bis zu einer Höhe von 2.100 Euro von der Steuer absetzen. Deshalb eignet sich diese Altersvorsorge besonders für Sparer mit wenig Geld. Nach einigen Startschwierigkeiten hat sich die Riester-Rente mit bislang über neun Millionen Verträgen inzwischen zum beliebtesten Altersvorsorge-Produkte gemausert. Das angesparte Vermögen ist zudem Hartz-IV-sicher, wird also weder mit der Sozialhilfe noch mit der Grundrente verrechnet. Wem das Geld zwischenzeitlich knapp wird, kann seine monatlichen Beitrag bis zu fünf Euro absetzten. Die staatlichen Zulagen und der Steuervorteil, nicht zuletzt auch die Rendite fürs Alter, werden dadurch natürlich geringer. Wer im Alter gerne mietfrei wohnen möchte, kann seine Riestervorsorge für den Kauf oder Bau eines Hauses nutzen. Das so genannte Wohn-Riester ist die jüngste Bauspar-Fördermaßnahme der Bundesregierung. Sichere und risikoreiche Geldanlagen Das eingezahlte Vermögen ist geschützt. Allerdings nicht die Zinsgewinne, die später darüber entscheiden, ob man lediglich eine bescheidene Zusatz- oder eine üppige Luxusrente bekommt. Sparer haben die Wahl zwischen Riester-Produkten in Form von Banksparplänen mit garantierten Zinsen bis zu vier Prozent oder Riester-Fonds mit Börsen-Risiko, dafür aber mit möglichen Renditen bis zu acht Prozent und mehr. Für ältere Arbeitnehmer, die nur noch zehn bis fünfzehn Jahre einzahlen und auf Nummer sicher gehen wollen, sind die sicher verzinsten Banksparpläne eher geeignet als die risikoreicheren Fonds. Rentenversicherungen, die zum Teil mit hohen Abschlusskosten verbunden sind, sind ebenfalls weniger geeignet. Wer den sicheren Weg wählt, kann mit einer, wenn auch bescheidenen, so doch sicheren Zusatzrente rechnen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind groß, deshalb empfiehlt es sich, einen unabhängigen Berater zu kontaktieren oder einen unabhängigen Online-Vergleich zu nutzen. Wie bessere ich mit wenig Geld meine Rente auf? Mehr zum Thema auf der nächsten Seite. Tipps und Fragen zur sicheren Altersvorsorge bei den forium Experten.


Altersvorsorge für wenig Geld: Rürup-Rente


Nur Angestellte, die Sozialbeiträge zahlen, können "riestern". Alle anderen, zum Beispiel Selbstständige und Freiberufler, aber auch ältere Arbeitnehmer, die kurzfristig noch ihr Rentenkonto aufbessern wollen, können die Rürup-Rente wählen. Zuschüsse vom Staat wie bei der Riester-Rente gibt es dabei zwar nicht. Rürup macht sich vor allem durch die Steuerersparnis bezahlt. Sparer können ihre Altersinvestition bis zu 20.000 Euro im Jahr als Sonderausgaben geltend machen. Dieser Betrag wird in den nächsten Jahren sogar noch steigen. Die Wochenzeitung "Die Zeit" bezeichnet dieses Modell deshalb als "Altersvorsorge mit Steuerkick". Rürup-Sparer können die Höhe ihrer Beiträge selber bestimmen. Sie ist, anders als bei der Riester-Rente, nicht an ein bestimmtes Einkommen gekoppelt. Lebenslange Rente ab 60 Wie bei der Riester-Rente besteuert Vater Staat später auch die Rürup-Rente. Auch kann ein Rürup-Sparer seinen Vertrag nur bei einer Lebensversicherung oder bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung abschließen. Im Gegensatz zur Riester-Rente kann man sich auch nicht einen Teil des Vermögens auf einmal ausbezahlen lassen. Die Rürup-Rente fließt frühestens ab dem 61. Lebensjahr monatlich. Wenig Schutz für Hinterbliebene Die Rürup-Rente hat einige Nachteile: Sie ist weniger flexibel in Notzeiten. Denn wer seine Beitragszahlungen eine Zeit lang einstellen möchte, verliert viel Geld. Außerdem sieht die Rürup-Rente, im Gegensatz zu Rentenversicherungen und Riester-Rente - keine Kapitalauszahlung an Hinterbliebene im Todesfall vor. Lediglich Ehepartner, nicht aber eingetragene Lebenspartner oder andere nahe stehende Personen, profitieren von der Hinterbliebenenversorgung. Trotz dieser Mängel eignet sich Rürup für Selbstständige und Freiberufler, die ihre Steuerbelastung verringern wollen und in wenigen Jahren bis zum Ruhestand ihre Rente noch steuersparend aufbessern wollen. Wie bessere ich mit wenig Geld meine Rente auf? Mehr zum Thema auf der nächsten Seite. Tipps und Fragen zur sicheren Altersvorsorge bei den forium Experten.


Renditekiller Abgeltungssteuer?


Finanzexperten raten jungen Sparern oft, langfristig zu denken, auf möglichst flexible Geldanlagen zu setzen und in vernünftigem Maße zu spekulieren, damit die spätere Rendite hoch ausfällt. Reifere Anleger ab 50 haben dagegen nicht mehr so viel Zeit bis zur Rente und sollten sich für konservative und sichere Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Banksparpläne mit garantierten Zinssätzen entscheiden. Investmentfonds sind oft risikoreicher oder, wenn sie mit Sicherheitsgarantien ausgestattet sind, teuer. Risikoreiche Investments können bei einer ungünstigen Kursentwicklung verloren gehen. Die Qualität der Geldanlage zählt Ab 2009 werden Kursgewinne und Dividenden über 801 Euro pro Jahr (1.602 Euro bei Verheirateten) pauschal mit 25 Prozent besteuert. Grund genug für viele Finanzdienstleister, vor der Abgeltungssteuer zu warnen und Sparer noch in diesem Jahr zum vorschnellen Kauf von Finanzprodukten zu drängen. Dabei gilt: Lieber eine qualitativ gute Geldanlage mit Abgeltungssteuer als eine schlechte Geldanlage ohne Abgeltungssteuer. Denn, Steuer hin oder her, am Ende zählt doch die Rendite. Rentner können sich, sofern sie ein zu versteuerndes Einkommen von 7.664 Euro und darunter haben, von der Abgeltungssteuer befreien lassen. Da für Einkünfte von Rentnern Freibeträge gelten, bleiben viele ohnehin unter diesem Betrag. Renaissance der Lebensversicherung? Die hohen Gebühren, die Versicherer beim Abschluss einer Lebensversicherung nehmen, führten in den letzten Jahren dazu, dass sich immer mehr Sparer von dieser Form der Altersvorsorge verabschiedeten. Die Einführung der Abgeltungssteuer könnte Lebensversicherungen nun neuen Auftrieb geben. Deren Erträge sind zwar seit 2005 steuerpflichtig, das aber nur zur Hälfte. Bei der Riester- und Rürup-Rente greift der Fiskus später voll zu. Allerdings lohnt sich eine Lebensversicherung nur langfristig bei einer Laufzeit von mindestens zwölf Jahren. Denn sonst wird auch hier die Abgeltungssteuer fällig. Die Lust aufs Risiko verführt Anleger seit jeher. Wer das Risiko liebt, sollte mit Geld spekulieren, dass er nicht notwendig fürs Alter braucht. Dann kann sich auch im höheren Alter auf dieses Spiel einlassen. Und am Ende seines Berufslebens vielleicht eine neue Karriere starten - als Finanzexperte für die eigene Rente. Wie bessere ich mit wenig Geld meine Rente auf? Tipps und Fragen zur sicheren Altersvorsorge bei den forium Experten.


Altersvorsorge im Überblick


(zum Download der Tabelle in das Bild klicken) Altersvorsorge im Überblick Curtis Klaus