Die Riester-Rente ist das Kernstück der Rentenreform von 2001.
Hiermit reagiert der Gesetzgeber auf die Tatsache, dass die Bevölkerung immer älter wird und mit der Zeit immer weniger Arbeitnehmer in die Rentenkassen einzahlen, während die Zahl der Rentner stetig steigt. Das Rentenniveau sinkt. Die dadurch entstehende Rentenlücke sollen die Versicherten durch Eigeninitiative auffüllen.
Die staatlich geförderte Riester-Rente soll bewirken, dass möglichst viele Menschen zusätzlich zu ihrer gesetzlichen Rente eine private Altersvorsorge aufbauen. So sollen sie sich auch mit einer niedrigeren gesetzlichen Rente im Alter noch ihren bisherigen Lebensstandard leisten können.
Durch Zulagen und die steuerlichen Vorteile soll jedem Arbeitnehmer der Anreiz gegeben werden, selbst in seine persönliche Altersvorsorge zu investieren.
Bei der Hochzeit schon an die Trennung zu denken ist ziemlich unromantisch. Trotzdem kann der Ehevertrag eine wichtige Absicherung für den Fall der Fälle sein. Denn er regelt individuelle V ... weiter
Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu allgegenwärtig nutzen viele Leute die Geräte nicht mehr nur zum Telefonieren und SMS-schreiben. Schnelle Datenverbindungen un ... weiter