Ein großer Teil der Schäden durch die Regenfälle der vergangenen Tage ist nach Angaben der Allianz, des größten Versicherungsunternehmens Deutschlands, nicht versichert. Da durch die letzten Unwetter sehr viele untypische Gebiete betroffen sein, in denen man nicht mit einem Hochwasser gerechnet hat, hätten viele Bewohner keine Zusatzversicherungen abgeschlossen. Die finanziellen Folgen seien für die Allianz deshalb nicht so hoch, wie anfangs vermutet.
Dennoch hat das unberechenbare Wetter hat dazu geführt, dass die Versicherungsunternehmen den Schutz stark einschränken. Sturmschäden beispielsweise deckt zwar die normale Gebäudeversicherung ab, allerdings nur ab Windstärke acht (62 Kilometer/Stunde).
Die Unwetterschäden in Europa führten am Wochenanfang dazu, dass die gebeutelten Aktien der Versicherungskonzerne weiter fielen. So verloren die Aktie der Münchener Rück drei Prozent und die der Allianz fast fünf Prozent. Allein in Bayern habe sich die Summe der Hochwasserschäden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 34 Millionen Euro vervierfacht, obwohl nur rund ein Drittel der Haushalte eine Elementarschadenpolice abgeschlossen hat.
Wer selbst für den Schaden aufkommen muss, kann Wasserschäden oft von der Steuer absetzen. Die Finanzämter geben dazu Auskunft.
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
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| 1 | MoneYou | Tagesgeld | 2,75% |
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