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23.03.2010

Test: Girokonto GiroSkyline der 1822direkt

Test: Girokonto GiroSkyline der 1822direkt Bankkunden wollen schon lange kein Geld mehr für ihr Girokonto ausgeben. Deswegen hat fast jede Bank ein kostenloses Girokonto im Angebot. Auch bei der 1822direkt gibt es ein Konto zum Nulltarif, das GiroSkyline. Ob das Konto so herausragend ist wie der Name, lesen Sie in unserem Produkttest.

 

Inhalt:

GiroSkyline der 1822direkt: Produktdetails und Vorteile

Produktdetails

(awe) Viele Girokonten sind ähnlich, aber nicht alle sind gleich. Die Unterschiede liegen im Detail. Auch wenn der Name etwas abgehoben klingt, funktioniert das GiroSkyline der 1822direkt wie ein ganz normales Girokonto. Die Kontoführung ist allerdings nur online möglich. Der Kunde kann Einzahlungen empfangen, Überweisungen tätigen und Geld abheben. Dazu bekommt er eine kostenlose SparkassenCard und eine Kreditkarte, die im ersten Jahr ebenfalls nichts kostet.

Vorteile

Bereits ab einem beliebigen Habenumsatz pro Monat, zahlt der Kunde keine Kontoführungsgebühr. Die Höhe des Geldeingangs ist nicht wichtig, es reicht auch ein minimaler Betrag. Verbucht der Kunde einmal keinen Geldeingang, zahlt er für das GiroSkyline 3,90 Euro monatlich.

Die ec SparkassenCard ist für den Kontoinhaber und für einen Partner kostenlos. Die Gebühren für die Kreditkarte können sich der Kunde und auch ein Partner im ersten Jahr komplett sparen.

In Deutschland kann der Kunde mit der SparkassenCard an jedem der rund 25.000 Geldautomaten des Sparkassenverbundes kostenlos Geld abheben. Mit der 1822direkt-MasterCard ist das Geldabheben auch im Ausland kostenlos, sofern es sich um eine Euro-Auszahlung handelt.

Bei der Kreditkarte handelt es sich um eine Daily Charge Karte. Hierbei werden die Umsätze nicht monatlich gesammelt abgerechnet, sondern als Einzelbeträge innerhalb weniger Tage vom Girokonto abgebucht. Das hat den Vorteil, dass der Kunde einen besseren Überblick über seine Ausgaben hat und nicht am Monatsende von einer riesigen Rechnung überrascht wird. Verzugszinsen kann es auf diese Weise nicht geben, weil nicht der Kunde für die Überweisung des fälligen Betrages zuständig ist, sondern die Bank diesen per Lastschrift einzieht.

Dispozins im mittleren Bereich

Beim Zins für den Dispokredit mit 10,25 Prozent befindet sich dieses Girokonto der 1822direkt im mittleren Bereich unter den verschiedenen Anbietern - es gibt niedrigere aber auch höhere Dispozinsen bei anderen Banken. Der Zins für geduldete Überziehungen liegt mit 15,50 Prozent ebenfalls im Mittelfeld. In der Regel kann man drei Monate nach der Eröffnung des Kontos einen Dispokredit beantragen. Hierzu muss der Kunde allerdings auch regelmäßige Gehaltseingänge und eine positive Bonität vorweisen können.

Lesen Sie auf der folgenden Seite die Nachteile des GiroSkyline-Kontos sowie das Testurteil der forium.de Redaktion.

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