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14.04.2010

Test: Das Festgeld der Bank of Scotland

Test: Das Festgeld der Bank of Scotland Anleger, die eine Rendite mit Sicherheit wollen, sparen derzeit am besten auf einem Festgeldkonto. Dort sind die Zinsen für eine bestimmte Laufzeit festgelegt. So kommt es eigentlich nur noch auf die Höhe des Zinses an. Wir haben das Festgeld der Bank of Scotland einmal genauer unter die Lupe genommen.

 

Inhalt:

Festgeld der Bank of Scotland: Details und Vorteile

Produktdetails

(awe) Die Bank of Scotland, ein Unternehmen der Lloyds Banking Gruppe, ist auf dem deutschen Markt mit einem Festgeld- und einem Tagesgeldkonto vertreten. Die Bank ist ausschließlich online zu erreichen.

Das Festgeld gibt es in zwei Varianten: mit jährlicher und mit monatlicher Zinszahlung. Der Kunde kann sein Geld über drei verschiedene Zeiträume fest anlegen. Auch bei der Zinshöhe gibt es je nach Länge der Laufzeit unterschiedliche Varianten.

Vorteile

Das Festgeld der Bank of Scotland ist für verschiedene Anlagezeiten erhältlich. Der Kunde kann selbst bestimmen, wie lange er sein Geld anlegen möchte: für zwei, vier oder fünf Jahre - über die jeweilige Laufzeit ist der Zins dann sicher. Flexibel ist der Sparer auch bezüglich der Zinszahlung, er kann zur Eröffnung des Kontos selbst festlegen, ob er eine jährliche oder eine monatliche Zahlung der Zinsen möchte.

Sowohl Neu- als auch für Bestandskunden können dieses Angebot nutzen, ein Mindest- oder Höchstanlagebetrag wird nicht vorgeschrieben. Die Zinsen gelten für alle Anlagebeträge, eine Zinsstaffelung gibt es nicht.

Hier die unterschiedlichen Laufzeiten und Zinsen im Überblick

Festgeld mit jährlicher Zinszahlung

24 Monate: 2,75 Prozent p.a.

48 Monate: 3,50 Prozent p.a.

60 Monate: 3,90 Prozent p.a.

Festgeld mit monatlicher Zinszahlung

24 Monate: 2,70 Prozent p.a.

48 Monate: 3,45 Prozent p.a.

60 Monate: 3,85 Prozent p.a.

(Stand: 23.04.2010)

Besonderheiten:

Der Sparer kann selbst entscheiden, wann seine Zinsen ausgeschüttet werden sollen. Wünscht er eine jährliche Zinsausschüttung, kann er wählen, ob die Zinsen auf dem Festgeldkonto bleiben oder auf sein Tagesgeldkonto überwiesen werden sollen. Sollen die Zinsen monatlich gutgeschrieben werden, fließen sie automatisch auf das Tagesgeldkonto mit einem Zins von derzeit 2,1 Prozent.

So kann der Kunde bei jährlicher Zinsgutschrift noch vom Zinseszinseffekt auf dem Festgeldkonto der Bank of Scotland profitieren. Lässt er die Zinsen monatlich auf dem Tagesgeldkonto gutschreiben, kann er über dieses Geld entweder sofort verfügen oder es dort zum aktuellen Tagesgeldzins anlegen.

Das Tagesgeldkonto ist sozusagen Pflicht zur Eröffnung eines Festgeldkontos. Wer bis zum 31. Mai 2010 erstmals ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, bekommt 20 Euro als Startguthaben nach der ersten Einzahlung.

Lesen Sie auf der folgenden Seite die Nachteile zum Festgeld der Bank of Scotland und das forium.de-Testurteil.

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