Eine geringe Baufläche hat ihren Preis, doch der Preis ist nicht überall gleich. Wer den Bau eines Ein- oder Zweifamilienhauses plant und mit dem Geld haushalten muss, sollte einen Umzug nach Nord- oder Ostdeutschland in Erwägung ziehen.
Die Preise für Einfamilienhausbauplätze in normalen Wohnlagen sind im Durchschnitt um 2,2 Prozent gestiegen. In den letzten Jahren beobachtet der Ring Deutscher Makler (RDM) verstärkt ein regionales Preisgefälle.
Während der Quadratmeter Bauland in Ballungsräumen aufgrund des geringes Platzangebotes mit durchschnittlichen 554 Mark traditionell hoch ist, liegt er in Norddeutschland mit 217 Mark und in Westdeutschland mit 306 Mark deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von ca. 350 DM. In Süddeutschland lässt sich mit knapp 520 DM ein deutlich überdurchschnittliches Preisniveau beobachten. Der Tendenz von steigenden Flächenpreisen scheint sich nur der Osten Deutschlands zu entziehen. In ostdeutschen Städten liegt der Bauplatzpreis bei durchschnittlichen 120 Mark.
Die teuersten Standorte sind München und Stuttgart, in denen der Quadratmeter in normaler Wohnlage über 1000 DM beträgt. Für sehr gute Wohnlagen muss man in Berlin, Düsseldorf und München schon mal mit 1500 Mark rechnen.
Es lohnt sich also nicht nur auf die , sondern auch auf die Lage der zu bauenden Immobilen zu achten. Weitere Informationen rund ums Haus finden Sie auf unseren Bausparseiten .
| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | PSD Bank RheinNeckarSaar | PSD Baugeld | 2,39% |
| 2 | Sparda-Bank Nürnberg | Sonderkreditprogramm Eigenheimfinanzierer | 2,43% |
| 3 | Enderlein | Baugeld | 2,49% |
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